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Umbau-PEP

Das ist übrigens der hier schon angekündigte PersonalEinsatzPlan der vergangenen Woche.

Ist schon eine besondere Planung gewesen:
Montag alle Mann, um die Regale auszuräumen und abzubauen. Dienstag war die Planung ursprünglich gleichermaßen vorgesehen, aber da hatten dann doch alle frei und ich war hier den ganzen Tag alleine mit den Monteuren und Handwerkern.
Mittwoch Nachmittag sollten schon die Tiefkühltruhen wieder stehen und mit der Ware aus den alten Truhen bestückt werden, Donnerstag kamen die Regale und wurde mit dem gesamten (verfügbaren) Team eingeräumt.
Freitag und Samstag waren tatsächlich schon so geplant, als wenn wir normal geöffnet hätten. Kam dann zwar etwas verzögert, aber hat ja funktioniert.


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Kommentare

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yuggoth am :

Kann bitte jemand, der sich mit solchen Plänen auskennt, diesen mal entschlüsseln? Ich könnte mir vorstellen, dass "F" für "frei" steht, aber beim Rest versteh ich nur Bahnhof...

egal am :

U - Urlaub
und das andere sind die Zeiten wann die Betroffende Person zu arbeiten hat.

montag dienstag das X soll wohl heissen, das es kein geplantes Ende gibt.


lag ich richtig mit meiner interpretation?

Flox am :

So würde ich das auch lesen. Wobei ich hoffe das das x bei den Mitarbeitern nicht größer 17:45 wurde. Wenn doch, wäre es geeignet Björn einiges an Ärger einzuhandeln.

ednong am :

Deshalb steht da ja ein x - um Ärger zu vermeiden :-)
F dürfte Frühschicht sein, S Spätschicht.

Es darf übrigens auch mehr als 10 Stunden gearbeitet werden. Des weiteren kommen ja noch die Pausenzeiten dazu.

Aber Urlaub während des Umbaus? Bestimmt ein Versehen, oder? :-D

Ella am :

Naja, grundsätzlich gilt erst einmal:

§ 3 Arbeitszeitgesetz - Arbeitszeit der Arbeitnehmer
Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

BremenBesucher am :

Moin,

lese schon seit Jahren mit, war aber noch nicht vor Ort. Bis dieses Jahr. Im Februar war ich schon erschreckt über den Laden. Mega-klein, eng und irgendwie wirklich etwas abschreckend.

War gerade gestern wieder da.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Der Umbau hat sich definitiv gelohnt!

Fritz Mueller am :

Ja, sehe ich auch so. War ca. 2012 mal da, da war es recht abschreckend und ein farbiger Mitarbeiter war extrem unhöflich (um es mal ganz vorsichtig zu formulieren). Jetzt war ich kurz nach dem Umbau da und der Laden ist einfach richtig gut geworden. Nur die schräg stehenden Regale fand ich absolut unpraktisch. Aber es ist ja auch nicht mein Laden. ;-)

Und wer anhand der Fotos über den Boden meckert, der hat keine Ahung. In Wirklichkeit sieht der sauber aus und die gewechselten Betonwerksteine fallen kaum ins Auge. Ich würde den Boden definitiv so lassen wie er ist. In meinen örtlichen Läden (einer eröffnet 2010 und seitdem schon mehrfach umgebaut) sieht der Boden deutlich schlimmer aus. In dem anderen aus den 60ern ähnlich wie bei Björn. Benutzt, aber sauber und gepflegt.

Mitleser am :

Ich war letztes Jahr im Sommer mal zu Besuch und muss aber ehrlich sagen, ich habe anhand der Blogbeschreibungen schlimmeres erwartet.

Südlurker am :

Björn, wie werden die Pläne denn erstellt? Machst du das von Hand in Excel o.ä., oder hast du eine Software, die dich dabei unterstützt? Mit Teilzeit-MA, Urlauben, Krankheit, zeitlichen Einschränkungen, Arbeitszeitvorschriften usw. stelle ich mir das ziemlich aufwändig vor.

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