Ein auseinandergefallenes Maßband aus einem Kinder-Bastelset. Das war zwar nicht wieder zusammenzubauen, aber in dem Zustand immerhin halbwegs künstlerisch wertvoll.
Die Superbon-Chips, die wir seit Februar immer als Aufsteller / Korb im Laden stehen hatten, haben nun ihren Weg in unser Chipsregal gefunden und sollen dort zumindest bis auf Weiteres bleiben. Aktuell erst mal nur die großen Tüten, aber sobald der nächste Fachboden frei ist, werden auch die kleinen Tüten folgen.
Fundstück von Ines auf einer Packung Jahnke Lakritz-Toffees: Ein Strichcode in Form eines gefalteten Papierschiffchens.
Der Barcode ist sogar funktionsfähig, wenn auch nur in einem relativ kleinen Bereich – nämlich nur in dem schmalen Streifen, wo links und rechts die beiden schwarzen Spitzen zu sehen sind. Sollte für moderne Scannerkassen aber überhaupt kein Problem sein, bei uns hat sich zumindest noch niemand beschwert, dass diese Tüten nicht scanbar sind.
Milchkisten für die Bremerland-Molkerei zusammengestellt. Bremerland ist lange Geschichte. Die DMK verwendet die Marke zwar hier im Großraum inzwischen wieder, aber dass Bremerland eine eigenständige Firma (Sitz in Stuhr Seckenhausen, für die Einheimischen: Nähe Kreuz-Meyer) war, ist inzwischen 16 Jahre Vergangenheit.
Milchkisten (Leergut) auf eine Euro-Palette gestapelt, damit sie an die Bremerland-Molkerei zurück können.
Jeden Morgen beim Gemüsepacken geholfen.
Margarine nachpacken.
Gutschrift für einen Kunden, der etwas reklamiert hat, geschrieben.
Einen Aufsteller mit Schokolade aufgebaut, die darin enthaltene Ware ausgezeichnet und den Aufsteler im Laden aufgebaut.
Pappresse ausgeleert, Parkplatz aufgeräumt, Leergut angenommen.
Fette II.
Je mehr ungesättigte Fettsäuren, desto niedriger ist der Schmelzpunkt! (z.B. Weizenkeimöl)
Je mehr gesättigte Fettsäuren, desto höher ist der Schmelzpunkt! (z.B. Schweineschmalz)
Fett ist der energiereichste Betriebsstoff. Die Art der Fettsäuren bestimmt den Schmelzpunkt und die Verdaulichkeit.
In Groß Mackenstedt lebt jemand, der (oder vermutlich die) auf Schafe zu stehen scheint. Im Garten und rund ums Haus findet man überall die unterschiedlichsten Figuren in allen möglichen Größen und Variationen. Es entlockt mir jedes Mal ein lautes "Böööh!", wenn ich daran vorbeifahre und gerade jemand im Garten / auf der Terrasse sitzt. Ich kann einfach nicht anders.
Unser Faxgerät ist nun endgültig von mir in Rente geschickt worden. Gekauft hatte ich vorige Woche einen Dokumentenscanner von Plustek (eScan A280 Enterprise), mit dem sich die Bestellvordrucke bequem einscannen und via pdf-Datei an eine der Adressen aus dem Adressbuch senden lassen. Das steht bezüglich der Handhabung einem Faxgerät mit Stationstasten in nichts nach. Im Gegenteil: Es lassen sich viel mehr Dinge einstellen und vor allem wären die Dateien auch z.B. als Bilder in verschiedenen Formaten versendbar.
Die Dokumente können natürlich nicht nur per Mail versendet werden. Eine zweite Funktion scannt die Unterlagen und legt sie via FTP direkt bei uns auf dem Server ab. Damit werden alle Lieferscheine digitalisiert und man hat noch etwas weniger Papierkram im Büro liegen. Sehr fein.
Ich wunderte mich darüber, dass da auf einem schwarzen Collimarker ein Gorilla zu sehen war. Bei genauerer Betrachtung waren das nur die Spuren irgendeines Aufklebers, der da mal klebte.
Aber aus dem Winkel, in dem ich auf den Stift blickte, war es ein Gorilla:
Hin und wieder ist es geradezu lästig, einen Klugscheißer wie Gregor als Kollegen zu haben. Manchmal steht eine Frage im Raum und er ersetzt die Google-Suche schneller, als ich tippen kann. Der Kerl muss mit einem gewissen Sheldon verwandt sein.
Schade, dass mich Fußball nun wirklich kein Stück (also nullkommagarnix) interessiert, sonst würde glatt mal die Herausforderung in seinem Fußball-Quiz annehmen.
Den Tipp aus diesem Kommentar, die Masken aufzuwärmen und dann darin einen Luftballon aufzublasen und sie so gespannt eine Weile stehen zu lassen, haben wir mal beherzigt. Statt in der Wanne mit heißem Wasser hatte Ines vorsichtig mit dem Haartrockner das Material weichgemacht. Dann schnell einen Luftballon rein und aufgeblasen:
So liegen die ersten drei Masken nun bei uns zu Hause und werden ein paar Tage so verweilen müssen. Ich werde Anfang der Woche mal berichten, was daraus geworden ist:
Zwei der am schlimmsten zerdrückten Latexmasten haben wir hier mal auseinandergefaltet und aufgesetzt.
Sind noch etwas zerdrückt, aber sehen eigentlich gar nicht so sehr schlimm aus. Man kann jedenfalls nicht behaupten, dass die Überzieher Ines und mich nicht optisch aufwerten würden.
Ein Straßenschild, dessen Schatten wie ein kleines Flugzeug aussieht. Die beiden "Motoren" sind zwei kleine Legendentafeln, auf denen etwas zu den Straßennamen erklärt wird.
Die Arbeit an diesem kleinen ersten Trailer für Scary Shopping waren damals aufwändiger, als man glauben mag. Über Stunden hinweg haben wir immer wieder neue Sachen probiert und Möglichkeiten getestet, wie das Monster durch den Nebel schleichen könnte. Fast die ganze Zeit lief die Kamera, es waren zig Gigabyte Videomaterial.
Aufgrund der anstehenden Planungen für SS21 habe ich mich nun mal mit den dazugehörigen Dateiarchiven beschäftigt und war auf das ganze (längst vergessene) Zeugs gestoßen. Ein paar Erinnerungen habe ich euch hier mal zusammengeschnippelt.