Gestern hatte wohl im Laufe des Abends jemand sein altes Rennrad mit einem Bügelschloss an unserem Gemüsegestell befestigt. Da das wohl auch zum Feierabend noch so war, haben die Kollegen aus der Spätschicht kurzerhand das Gestell mitsamt Fahrrad reingeholt und so stand das Stillleben auch eben noch hier herum.
Jetzt haben wir diese Kombination erst mal wieder so vor den Laden gestellt und das Bike dabei so drapiert, dass die Ware noch maximal viel Platz hat.
Ob es heute Abend wohl abgeholt sein wird? Und wenn nicht? Es ist zwar technisch nicht das große Problem, Fahrrad und Gestell durch die Gegend zu tragen, aber eine Dauerlösung kann das
so ja auch nicht sein. Andererseits mag ich das Schloss auch nicht einfach zersägen – bei meinem Glück weiß ich nämlich, wer dann ein neues kaufen darf.
Vor ein paar Tagen hatte einer meiner Facebookfreunde, der zufällig den selben Vornamen wie einer meiner langjährigen Mitarbeiter trägt, ein Bild auf seiner Pinnwand, das ich einfach mal ausdrucken und in den Sichtbereich eben jenes Mitarbeiters hängen musste.
Es hat seine erheiternde Wirkung zum Glück nicht verfehlt.
Susanne hat diesen Trecker-Strichcode auf einer Packung
Heimatgut Popcorn entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung:
Vielen Dank an Blogleserin und Stamm-Strichcode-Zusenderin Sabine für den Würstchen-Strichcode, den sie auf einer Packung Lidl-Lachsschinken gefunden hat:
Da war ich heute Nachmittag extra zur Firma gefahren, um ein Video für euch vorzubereiten und dann ist unbemerkt die Kamera verrutscht und hat vor allem die Rutsche aber nicht die rotierenden Elemente des Crunchers aufgenommen – während ich knapp 20 Minuten vor dem Gerät stand und exakt 200 Flaschen und Dosen durch den Leergutautomaten geschoben habe.
Jetzt müssen wir erst mal wieder ein paar Tage sammeln und dann werde ich die Aktion (vermutlich nächsten Sonntag, wenn ich wieder ein paar Minuten "kundenfrei" habe) demnächst mal wiederholen.
Unsere
"Gurken-Oma" musste schon viel ertragen: Aufkleber,
Kussmünder, schwarze Augen, Hitler-Bärtchen, Zahnlücken – aber dass ihr jemand eine Krone verpasst, hatten wir auch noch nicht.
Lange wird's die Dame bei uns in der Form wohl auch nicht mehr geben. Momentan sieht es aus, als wenn die neue Ladengestaltung den Platz nicht hergeben wird. Aber das ist noch nicht in Stein gemeißelt …
Diesen "Eichhörnchen-Strichcode" hat Sabine auf einer Tüte Erdnüsse (von Netto, dem hundlosen) entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung:
Hier ein Blick hinter
die neue Gemüseabteilung.
Wer besonders aufmerksam ist, kann in der Dunkelheit noch ein kleines Stückchen eines absolut neuwertigen Zollstocks erkennen und mich leise weinen hören.
(Funktionierender) Waschmaschinen-Strichcode, der auf allen Weichspülerflaschen unserer "g&g"-Eigenmarke zu finden ist:
Im April 2006 gebohrt (für den Lüfter in meinem Büro), heute noch mal mit Blick auf das Moschee-Gebäude fotografiert und in den nächsten Tagen wir das Loch wieder zugemauert.
Auch nach rund zwei Monaten wissen die Steuerungen unserer beiden
Coca-Cola-Kühlschränke noch nicht so richtig, wie sie mit unseren Öffnungszeiten umgehen sollen. Mal ist das Licht an, mal ist es aus, alles augenscheinlich ohne jegliches System.
Egal. In sieben Wochen sind sie eh wieder ausgemustert. (Dann werden nämlich sämtliche von der Industrie gestellten Kühlschränke und auch der elf Jahre alte und inzwischen vollkommen ramponierte
Getränke-Kühlschrank durch ein 2,5 Meter langes Kühlregal ersetzt.)
Das unerwartet gelieferte Bier ist ja als Feierabendbier (VERDIENT!) wirklich lecker, aber nach nur anderthalb Flaschen wird mir schon ganz duselig im Kopf.
Das wird doch wohl nicht verdorben sein?
Vor etlichen Monaten habe ich mal von einem unserer Stamm-Flaschensammler (
Gerd) eine leere Zwei-Liter-Bügelflasche "
Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen" bekommen. Für die Flasche gab's kein Pfand und so schenkte er sie mir und ich nahm mir vor, dieses riesige Ding irgendwann mal hier im Blog vorzustellen. Die leere Flasche stand ewig lange in unserer alten "Brötchenküche" und seit einem halben Jahr schon in meinem neuen Büro. Rennt ja nicht weg …
Als ich vor ein paar Tagen mit unserem mobilen Datenerfassungsgerät herumlief, überkam mich die Neugier und ich scannte kurzerhand den Strichcode der großen Flasche. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob unser Warenwirtschaftssystem dieses Produkt kennt. Kennt es, ich dachte mir nichts weiter dabei und ohne die Position wieder zu löschen ("kommt ohnehin nicht mit") setzte ich meine Bestellung fort.
Vorhin guckte ich vermutlich wie ein Auto (Tendenz rostiger Golf II), als ich auf einem der Rollcontainer mit Getränken unserer heutigen Warenlieferung einen sehr großen Karton entdeckte. Ob wir das Bier hier wohl verkaufen können? Offizieller Preis bei uns im System ist 13,99 €, bei Interesse wäre ich da aber auch verhandlungsbereit.
Das Bier wird im Web jedenfalls in höchsten Tönen gelobt, eines der Fläschchen steht schon im Kühlhaus und wird heute den Status "Feierabendbier" bekommen, zumindest ein Teil des Inhalts. Und ich schwöre:
Das war nicht meine Intention, als ich das Ding "angepiept" hatte.
An unserer Von-Kunde-zu-Kunde-Pinnwand hängt übrigens gerade ein Zettel, auf dem jemand ein
Nokia 3410 für 20 Euro anbietet.
Falls ich da den Kontakt herstellen soll, bitte melden.
Hier noch ein Strichcode, den mir Susanne geschickt hat. Dieser ist auf der "Oreonachmache" (ich brauchte einen Moment, bis ich das Wort kapiert hatte) "Black and White" von "
Prinzen" zu finden: