Ein Vertreter eines Großhandels für Schuhmacher und Schuheinzelhandel kam zu mir in den Laden, stellte sich vor und bot mir ein Sortiment an Einlegesohlen in allen Variationen an.
Lässt sich bestimmt verkaufen und ist für eine größere Fläche auch bestimmt eine interessante Ergänzung. Bei uns hier muss das jedoch nicht sein. Zumal, und das ist mir bei meinem Nein der persönlich wichtigere Punkt gewesen,
mein Nachbar für sowas die bessere Kompetenz ist und ich ihm damit nicht auch noch Konkurrenz machen will.
Ein (vermutlich) älterer Herr rief an und wollte sich Ware liefern lassen. Nachdem ich ihm erklärt hatte, dass wir den Lieferdienst eingestellt haben und auch keine Mitarbeiter vor Ort sind, die das übernehmen könnten, versuchte er es erneut mit einem sehr gewichtigen Argument: "
Das ist aber sehr viel, was ich brauche."
Ich habe den Tonfall schon verstanden, glaube ich jedenfalls. Zumindest war meine Interpretation dieser Aussage, dass wir uns so viel Umsatz doch nicht entgehen lassen dürfen. Aber genau das Gegenteil war der Fall: Ein paar wenige Teile hätte ja zur Not vielleicht gerade noch ein Kollege schnell um zwei Straßenecken bringen können – aber die Zeit, da jetzt noch vielleicht eine Stunde lang die Sachen aufzuschreiben und zusammenzusuchen, war einfach nicht da.
Es hat schon seinen Grund, dass wir den
Lieferdienst eingestellt haben.
Interviewender Franzose im Anmarsch:
Alfons live!
Vor gut zwei Jahren hatte ich euch mal ein paar Bilder unter dem Titel
"Warum wir dringend renovieren müssen…" gezeigt.
Aufgefallen waren sie mir Ende Januar hier in der "Es war einmal"-Rubrik in der Seitenleiste und ich dachte mir, dass es doch mal schön wäre, die Bilder von damals und die heutige Ansicht aus dem (möglichst) selben Blickwinkel mal nebeneinander darzustellen.
Hier ist also der erste Teil (oben schon verlinkt), unser altes Regal mit Cornflakes und den Länderspezialitäten – und was während unserer Umbaumaßnahmen daraus geworden ist:
…und es sollte erstaunlicherweise nicht der letzte bleiben:
Unser erster Präsentkorb
Kuriose Erscheinung am Abend: Alles war schummerig dunkel – nur eine neongelbe
Mountain-Dew-Flasche musste wieder aus der Reihe tanzen und den offenbar noch erstaunlich intensiven UV-Anteil des Lichts für sich nutzen …
Anfang Februar ist Maibock-Zeit. Kann ja gar nicht anders sein.
Diesmal macht übrigens Hemelinger bei uns das Rennen und steht zuerst auf der Fläche, in der Vergangenheit war es ja sonst eigentlich immer Haake-Beck.
Ich steh' so auf Kürbis, besonders wenn er
mürb is …
Kürbis-Aufbau
Unsere allererste Firmen-Visitenkarte:
Die erste Visitenkarte für die Firma!
Das hier ist ein Ausschnitt aus dem unteren Bild, das ihr vor ein paar Tagen
in diesem Beitrag gesehen hattet. Die Bildqualität war da tatsächlich grottig, was natürlich einerseits an der Verkleinerung, andererseits an der Bildkompression liegt:
Der selbe Ausschnitt, 1:1 als Screenshot gespeichert, zeigt deutlich mehr Details. Es geht natürlich immer irgendwie besser. Ich kann hier auch eine 4K-Anlage mit optisch zoombaren Zeiss-Objektiven installieren, aber so wie es jetzt ist, ist es qualitativ deutlich besser als vorher, aber gleichzeitig auch noch mit den Anschaffungskosten in einem angemessenen Rahmen.,
Die H-Milch ist umgezogen. (Es ging früh los …)
Umgezogene H-Milch
In einem Karton lag noch ein Stapel aus knapp 1000 Lieferservice-Flyern, die wir vor Jahren mal gedruckt hatten.
Liegen dann nun auch im Altpapier.
Kleiner Aushang zum Einjährigen:
Aushang zum 1. Jubiläum
Die "grüne" Visitenkarte, die wir damals sehr viel verteilt und mitunter einfach nur als Werbemittel auf Veranstaltungen hundertfach verteilt hatten …
Die erste richtige Visitenkarte
An unserem (inzwischen ja auch nicht mehr ganz so) neuen Kassentisch befinden sich auf jeder Seite hinter dem Scanner eine Mulde, in welche die Ware der Kunden rutscht.
Hier auf dem unteren Bild ganz gut zu erkennen.
Der Weg in diese Mulde führt über eine Rollenbahn, damit die Ware schneller rutschen kann. Das Problem ist jedoch, dass gerade zerbrechliche Dinge wie Gläser und Flaschen viel zu schnell rutschen und am Ende unsanft aneinander prallen. Um Bruch zu vermeiden, haben wir uns deshalb schon sehr früh angewöhnt, solche Artikel liebevoll ans Ende zu stellen – was einerseits etwas unpraktisch ist, andererseits den Arbeitsfluss unterbricht.
Heute Morgen kam mir die Idee, ob man diese Rollen nicht einfach durch einen Kasten mit Riffelblech-Oberseite ersetzen könnte. Technisch wäre das jedenfalls überhaupt kein Problem, da etwas anzufertigen und in die Mulde zu setzen. Vielleicht gibt es sowas ja sogar schon fertig vom Hersteller. Mal gucken, was ich für eine Antwort auf diese Frage von dem für mich zuständigen Außendienstler bekomme …
Die Geschichte mit diesen Rollen fing aber ohnehin schon etwas unglücklich an, denn schon bei der Anlieferung des Tisches vor knapp einem Jahr fiel eine dieser Rollenbahnen schon direkt nach dem Auspacken auseinander: