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Videobildervergleich

Das hier ist ein Ausschnitt aus dem unteren Bild, das ihr vor ein paar Tagen in diesem Beitrag gesehen hattet. Die Bildqualität war da tatsächlich grottig, was natürlich einerseits an der Verkleinerung, andererseits an der Bildkompression liegt:



Der selbe Ausschnitt, 1:1 als Screenshot gespeichert, zeigt deutlich mehr Details. Es geht natürlich immer irgendwie besser. Ich kann hier auch eine 4K-Anlage mit optisch zoombaren Zeiss-Objektiven installieren, aber so wie es jetzt ist, ist es qualitativ deutlich besser als vorher, aber gleichzeitig auch noch mit den Anschaffungskosten in einem angemessenen Rahmen.,


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Comments

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Klaus on :

Ich finde, die Bilder sind für eine Überwachungskamera sehr gut, da sieht man manchmal grottigere Bilder.
Außerdem will Björn ja keinen Kinofilm drehen, sondern muss auf den Bildern nur erkennen, dass jemand etwas einsteckt und ein identifizierbares Bild vom Gesicht bekommen. Das ist definitiv gegeben.

Hendrick on :

Ohja! Was für ein Unterschied! :-O CSI Harste ;-)

Das ist wohl eine wirtschaftlich sehr gute Lösung.
Danke für das Vergleichsbild.

Grottig on :

Man sieht manchmal noch grottigere Bilder? Das sollte der Hersteller groß auf die Packung schreiben, ein echtes Verkaufsargument!

John Doe on :

Wobei man bei der heutigen Kameratechnik durchaus die Frage stellen kann, warum 90% der Überwachungsaufnahmen aussehen, als wären sie mit einer Kartoffel gefilmt worden.

Zeddi on :

Weil häufig noch entweder generell alte Analoge Technik verbaut ist, das war bis vor teilw. 6 Jahren noch für leute die "nur Kamera" machen noch "State of the Art" - und man keine lust hat viel Geld für den Tausch auszugeben.

Teilweise möchte man auch nicht die Kabel wechseln, das kann ja bei größeren Gebäuden / Längen recht teuer sein und Digitale Technik die über die alten Koaxialkabel läuft ist 1. teuer und wohl auch nicht immer zu 100% zuverlässig.

Malte on :

Also ich finde, dass so ein paar Axis Q6042-E drin sein sollten...

John Dö on :

gibts denn beim neuen System eine komfortable Möglichkeit um Bilder und Videos zb. fürs Blog, eure internen Fahndungsplakate oder Polizei zu exportieren oder ist es immer noch am einfachsten, den Monitor abzufilmen bzw. zu fotografieren?

NGHH on :

"Der selbe Ausschnitt, 1:1 als Screenshot gespeichert" - merkste selber, nä?

Sven_ on :

Es ist ein Unterschied, ob man einfach nur einen Screenshot machen kann (ggf. per OS), oder ob man Standbilder und/oder Videos aus der Anwendung sinnvoll exportieren kann...

igel on :

Ein Vergleich alte Kamera gegen neue wäre interessant.
Ein Vergleich zwischen zwei Mal dem selben Bild mit derselben Kamera ist etwas sinnfrei.

.hiro on :

Genau wir benötigen schon eine richtige Testreihe, bevor es eine Abnahme gibt.
.h

Nicht der Andere on :

Vielleicht kannst du ja auch mal dein Fotohandling im Blog etwas aufmotzen und hinter den eingebetteten Bildern Auflösungen in heute üblicher Displayauflösung hinterlegen.

Nicht zuletzt der Verwendung des Blogs als stetiger und nun auch nachträglicher Zeitmaschine wäre das auch nachhaltig zuträglich. Stell dir vor, daß du schon zu Analog/ISDN-Zeiten damit angefangen hättest und seitdem bei den damaligen 320x200 Pixel stehengeblieben wärst. Muss ja nicht Kamerauflösung sein, aber zumindest sowas wie FHD.

Martin on :

Wie, im Krimi ist doch immer zu sehen wie das sein muss:
„Kannste mal das Spiegelbild auf dem Pappkarton da hinten links ranzoomen? Meinst das, wo das Auto zu sehen ist, etwa 150 Meter entfernt, klar. Jetzt zoom mal die Windschutzscheibe ran, ich glaube da sitzt wer. Tatsächlich, ich glaub der ein Namensschild an der Jacke - noch weiter zoom - tatsächlich, nutzt aber nichts, ist spiegelverkehrt….“ oder so

CSI Technik on :

Etwa so?
https://images-cdn.9gag.com/photo/3174907_700b.jpg

Supporthotline on :

Die Esper Photo Analyse aus Bladerunner kommt wenigstens halbwegs glaubwürdig rüber.

Schwachstromblogger on :

Auch bei den heutigen Kameras sehen die Bilder immer mal wieder so aus, als wären die durch Poppes gezogen worden. Hängt einfach daran, dass Einzelbilder aus einer Bildreihe gezogen werden, die eine Bewegung darstellen sollen. Egal was man da macht, es sieht immer aus wie Sack und man verliert massiv Details.

Auch heute wird noch sehr viel analoge Technik verbaut, da diese keinen Angriffspunkt darstellt. Reine IP-Kameras benötigen ja auch eine entsprechende Konnektivität. Wenn man dann Außenkameras verbaut, stellt man gleich einen Netzwerkzugang bereit. Wenn es sich um ein Inselnetz handelt, kann man nur auf die Kameras und den Recorder zugreifen, aber im Regelfall wird eine Videoüberwachung nicht als Inselnetz realisiert und durch Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen besteht dann immer die Möglichkeit, an sensible Daten heranzukommen.

Es gibt zwar mittlerweile Techniken, die es ermöglichen, HD-Bildmaterial über analoge Leitungen zu transportieren, hier muss man sich aber immer fragen, wie lange solche Systeme bestand haben. Manchmal sind die Systeme verschiedener Hersteller mischbar, manchmal nicht, manchmal geht was verloren.

Supporthotline on :

Es gibt da diese nette und sehr umfangreiche Datenbank mit regelmässig gescannten IP-Cam-Adressen aus aller Welt. Als Lehrmaterial wird eine ausführliche Liste mit Standardlogins diverser Anbieter bereitgestellt.

matthiassausk on :

... und was spricht eigentlich jetzt noch gegen einen Livestream mit lustigen Ratespielen?
Wenn jemand[gn*] den Laden betritt, darf man[gn*] per 0900-Nummer tippen, ob die Person[gn*] was mit rausträgt. Gewinn in Höhe der rausgetragenen Ware.

------------------
*gn = genderneutral

Endverbraucher on :

Wer klaut den die Sachen, die auf dem Bild zu sehen sind?
Nudeln und Kuchen sind nun ja nicht wirklich im Preisbereich, wo sich klauen lohnt.
Oder stand in den sichtbaren Lücken der Kaffee?

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