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Es leert sich die Getränkeecke

Für den geplanten Umbau des Bürofensters müssen wir natürlich an die ganze Wand ran. Um auf unserem ohnehin begrenzten Platz klarzukommen, fahren wir gerade schon die Mengen in der Getränkeabteilung runter, damit wir am Samstag (oder vielleicht auch Sonntag, das entscheidet sich spontan) alles freiräumen können.


Ausgemistete Kabel

Mittlerweile ist es im Maschinenraum deutlich übersichtlicher geworden. Ein fast 50kg schweres Kabelbündel liegt auf dem Boden, eine Sammlung aus alten (lange toten) Leitungen, den Zuleitungen für die beiden alten Ventilatoren und auch sämtlichen Strippen, die für den Tiefkühlschrank notwendig waren.

Ist eine anscheinend unnötige Arbeit gewesen, aber viele Kabel lagen in Kabelkanälen, die an diesem gemauerten Kasten hinten links in der Ecke befestigt waren. Da die Ecke aber freigeräumt werden soll, musste ich irgendwie auch die daran befestigten Kabel umsortieren. Bei der Gelegenheit habe ich sie natürlich gleich ausgedünnt, damit nicht zentimeterdicke Kabelstränge als Affenschaukeln von der Decke hängen …




Fotoprojekt vom Container

"Wie wäre es mit einem kleinen Fotoprojekt? Täglich ein Foto vom Container(inhalt) von ganz leer bis zur Abholung? Und dann ein GIF daraus machen. ;-)"
Diesen Kommentar hatte ich übrigens durchaus gesehen (wie eigentlich fast alle Kommentare) und auch auf Wiedervorlage als "zu verbloggen" gelegt. Wollte eigentlich schon direkt mit dem aktuellen Container loslegen, da wir aber am Anfang schon so viel von dem in der Zwischenzeit gesammelten Material hineingekippt hatten, verschiebe ich das einfach mal bis zur nächsten Leerung.

Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

Bittere Preisgestaltung

Ist eigentlich schon bitter, wenn ich als quasi Endkunde für die Brüstungskanäle bei einem Onlineshop inklusive Versand und Mehrwertsteuer weniger bezahlen muss, als unser Elektriker bei seinem Großhändler schon netto zu zahlen hat…

Kein Wunder, dass Handwerksbetriebe anfangen, sich ihr Material bei zig Händlern im Onlinehandel zusammenzuklauben, auch wenn es etwas aufwändiger ist als bei einem einzelnen Großhändler.

Angezeichnete Innenseite der Tür

Damit das Vorschneiden mit der Fräse überhaupt Sinn macht, mussten die Schlitze von beiden Seiten in die Wand. Hier ist die angezeichnete zukünftige Innenseite meiner zukünftigen Bürotür.

Danach noch mit der Fräse rüber (die Bilder erspare ich euch, sieht kaum anders als auf diesem Foto) und dann kann nächste Woche der Bauunternehmer die Tür einsetzen.


Björn und die Fräse

Da hat man schon hunderte Meter Erfahrung mit der Maschine und vergisst dann den vernünftigen Gehörschutz. Macht nichts, zusammengeknülltes Küchenpapier reicht auch, zumindest für die paar Minuten, die ich hier gebraucht habe. Letztendlich hat jede Seite der Tür keine fünf Minuten gedauert …


Freddis Flaschenrampe

Was ihr hier seht, ist der sogenannte "Aufrichter". Eine mechanische Vorrichtung, in der die Mehrwegflaschen (im Bild von rechts kommend) einzeln auf den Flaschentisch gestellt werden. Dies geschieht über eine Rutsche, die in einem Drehkreuz endet, das sich nach jeder Flasche um eine Viertelumdrehung weiterdreht. Warum da in diesem Fall gleich drei Flaschen drinsteckten, wodurch sich überhaupt nichts mehr drehte, kann ich leider auch nicht erklären…


25kg Mohn

Nanu, was steht denn da bei uns im Lager?!

(Die Erklärung war aber nicht ganz so spektakulär. Den Sack hat sich eine kleine Bäckerei hierher liefern lassen, da wir hier alleine schon durch die ausgedehnten Öffnungszeiten für die Spedition besser erreichbar sind.)


War Falschgeld!

Es kam nur wenig überraschend: Der Fünfziger war tatsächlich gefälscht. Sowas ärgerliches, zumal wir überhaupt nicht wissen, wer den Schein von wem bekommen hat. Da reicht es maximal für eine Anzeige gegen unbekannt, die ohnehin eingestellt wird.

Einziger Trost für mich: Falschgeld reduziert die Einnahme und damit letztendlich den zu versteuernden Gewinn, so dass der Schaden am Jahresende deutlich weniger als 50€ beträgt.

Da kommt noch was auf uns zu…

Ein in Vergessenheit geratenes Detail von meinem aktuellen Büro: Da es mal ein Kühlraum war, wurden die Wände mit Teer oder Bitumen oder irgendeiner anderen schwarzen Pampe versiegelt. Das wird natürlich wieder alles zutage befördert, wenn wir die Wände und Gipskartonplatten abbauen. Aber gut, entweder wird das noch mal neu verkleidet oder im schlimmsten Fall einfach runtergestemmt…

Links 418

„Einmal hat eine Frau für 900 Euro Tütensuppen gekauft“

Solar-Guerilla auf Balkonien

Frische Früchte drauf - Kunst-Aroma drin

„Heimische“ Äpfel aus 200 Kilometern Entfernung

Verbraucher müssen für Lieferung nur einmal zahlen

Trinkwasser-Studie zu Mikroplastik in der Kritik

My local supermarket has tags that you can put on broken trolleys

The Most Genius Barcode Designs Ever

Lachnummer: Supermarkt-Mitarbeiter bringt falschen Aushang an

Hälfte der Hähnchenproben mit antibiotikaresistenten Keimen belastet

Vier SPAR-Märkte in der Normandie

Herzlichen Dank an Blogleser Daniel, der extra für mich hunderte Kilometer mit dem Fahrrad durch den Nordwesten Frankreichs gefahren ist, nur um ein paar SPAR-Märkte vor die Linse zu bekommen. :-)

(Ist das eigentlich Zufall, dass die alle von außen grau in grau sind?)

Der hier befindet sich in Le Havre:

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Dieser befindet sich in Notre-Dame-de-Gravenchon:

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Weiter ging es nach Dieppe:

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Der letzte befindet sich in Elbeuf:

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