Damit die Abholung des Beck's-Kühlschranks mal irgendwann erfolgen kann, haben wir das Teil nun auf den Anhänger gestellt und in die Neustadt gefahren. Der soll hier zwar nicht benutzt werden, aber zumindest kann hier die Spedition jederzeit das Gerät abholen, ohne dass man den dazu nötigen Termin minutiös abstimmen müsste.
Eher Zufällig bin ich gerade über
diesen alten Blogeintrag von 2005 gestolpert, in dem ich damals berichtete, dass ich auch weiterhin lieber zu Mc Donalds als zu Burger King gehen werde.
15 Jahre später würde ich sogar eher das Gegenteil behaupten, denn wenn ich mit knurrendem Magen unmittelbar die Auswahl zwischen MCD und ein BK hätte, würde ich mich für letzteren Burgerbrater entscheiden, was vor allem dem "
X-tra Long Chili Cheese" zu verdanken ist. Brötchen, Fleisch, Käse, Chili, Brötchen, Punkt. Das Ding tut überhaupt nicht so, als ob es gesund sei, man findet auf dem "Chili Cheese" keinen Alibi-Salat, keine Alibi-Gurke und keine Alibi-Tomatenscheibe. Dafür hat der Burger auch schlappe 650 kcal pro Stück (Ich bin sicher, dass das mal >800 waren. Ist der kleiner geworden oder wurde die Rezeptur verändert?), was man bei seiner Ernährung durchaus berücksichtigen sollte. Aber ab und zu mal ist der ganz geil.
Ad hoc könnte ich übrigens überhaupt nicht sagen, wann ich zuletzt bei einem der genannten Systemgastronomen war. Seit Corona auf keinen Fall mehr. Wenn mich meine Erinnerung nicht allzu sehr täuscht, hatte ich mir irgendwann im letzten Spätsommer oder Herbst mal mit meiner Kleinen auf einer Radtour ein paar Pommes Frites aus einem McD geholt. Der letzte Besuch davor? Als wir nach unserem Sommerurlaub nachts nach unserer Ankunft auf dem Weg nach Hause waren. Es ist insgesamt aber schon sehr wenig geworden …
Ausräum-Endspurt in der Münchener Straße: Unser Schrotti hat das Kühlregal, die Kästen der Außenwerbeanlage, den Leergutautomaten und den Kassentisch in transportable Einzelteile zerlegt und in kleinen Haufen bereitgelegt. Wenn das Zeug weg ist, war's das endgültig …
Ein Strichcode, auf dem ein Brownie-Stück liegt. Gefunden von mir selber während ich die Bestellung machte auf einer Packung einer Brownie-Backmischung (ja, wir haben Backmischungen!) unserer Eigenmarke:
Nach der großen Ladung
Anfang letzter Woche haben wir nun noch einmal 600 kg Sperrmüll aus dem geschlossenen Markt entsorgt. Damit sind alle nicht recycelbaren Stoffe entfernt und es gibt nur noch einige Elektrogeräte, die zur Containerstation gebracht werden und ansonsten etwa zwei Tonnen Altmetall. Dann ist die Hütte leer!
Momentan haben wir einen Aufsteller mit "Clever Pasta", Nudeln aus Hülsenfrüchten und Gemüse. Mit drei Euro für so ein 250g-Tütchen sind die Produkte nicht ganz billig, aber als mir die Sachen von der Handelsagentur vorgestellt wurden, hatte ich ein gutes Gefühl.
Bestätigt: Schon nach ein paar Tagen fehlte von der Ware eine ganze Menge – um nicht zu sagen, dass das Ding schon fast leer ist. Läuft, buchstäblich.
Das
Foto unserer alten Außenwerbeanlage bei mir im Anhänger auf dem Weg zur Entsorgung hat es übrigens auch in ein
Profil einer Werbetechnik-Firma auf 11880.com geschafft.
Das Thema Urheberrecht juckt mich da nun herzlich wenig, sollen die doch mit dem Foto glücklich werden, aber ob das ranzige und zertrümmerte Teil zwischen dem anderen Schrott nun wirklich das richtige Bild ist, um für eine Firma zu werben, die solche Anlagen baut?
Naja, wenn sie meinen …
Als ich das Typenschild am
alten Kühlregal in Findorff entdeckte, musste ich auch direkt mal einen genaueren Blick darauf werfen, denn meistens befindet sich auch ein Datum darauf und ich hätte gerne mal gewusst, wie alt das Teil genau ist. Ich tippe auf mindestens 25 Jahre.
Auf dem Schild gibt es ein Feld
Baujahr, dort sind aber nur die Buchstaben
BC eingeschlagen, die ich einfach mal scherzeshalber als "
Before Christ" interpretiere, was dem tatsächlichen Alter des Gerätes schon
sehr nahe kommen dürfte.
In einem geschnittenen Brot von unserer Bio-Bäckerei befanden sich Scheiben in zwei unterschiedlichen Farben. Ob sich da nun versehentlich zwei verschiedene Brotsorten zusammengetan haben oder ob das Phänomen durch zwei aufgrund leicht anderer Rohstoffe unterschiedlich gefärbte Teige entstanden ist, ließ sich nicht herausfinden.
Schon früh, also um 1990 herum, hatte ich das berühmte Zitat von
Al Lowe verinnerlicht: "Save early, save often". Kurz: Wenn man am Computer arbeitet, egal ob als Programmierer oder Künstler, sollte man seine Arbeit oft genug und immer rechtzeitig auf einem Datenträger sichern. Ein Programm kann abstürzen oder ein Familienmitglied über das Stromkabel stolpern und dann macht man, wenn man gerade viel Zeit und Mühe investiert hat, ziemlich dicke Backen, wenn die Arbeit im Orkus landet.
Normalerweise läuft Vegas Pro bei mir auf beiden Rechnern sehr stabil, aber als ich dieses etwas aufwändigere (mit vielen Sprüngen durch die unterschiedlichen Kameras) Video eines Ladendiebstahls für die Polizei bearbeitet habe, passierte es plötzlich. War ja klar, dass ich die eingangs erwähnte Regel gepflegt missachtet hatte.
Mein Glück war es, dass diese wunderbare Software einzelne Schritte automatisch speichert und ich so die Arbeit beim vorletzten Beabeitungsschritt wieder aufnehmen konnte. Arsch gerettet, wie man so schön sagt.
Beim Ausleeren der Pappresse fiel mir an der Seite des Ballens ein dicker Ölfleck auf. Der kommt nicht einfach so da rein, also vermute ich, dass irgendjemand eventuell versehentlich eine Ölflasche, eine ganz kleine, die im Gewicht des Papiers kaum auffällt, hätte ja schon gereicht, da mit in die Pappe geworfen und letztendlich kaputtgepresst hat.
Augenverdrehend zur Kenntnis genommen. Recherchieren wollte ich nicht und auch nicht wissen, wie groß der Schaden eventuell war …
Seit ein Typ hier vor ein paar Monaten einen kompletten Karton Kerrygold-Butter
eingesackt hatte, haben wir zumindest bei diesem Artikel den Diebstahl erschwert: Abgesehen davon, dass die Pakete seitdem ohne Umkarton lose im Regal liegen, sind sie auch noch einzeln mit Warensicherungsetiketten beklebt, die nicht zu entfernen sind, ohne die Butterpakete zu demolieren.
Fröhliches Klauen.
Das mit dem Kaffee
kann man so machen, aber dann ist es eben nicht so toll. Einerseits fallen die weißen Sicherungsetiketten unnötig auf, die gibt es nämlich auch dezent in schwarz. Andererseits ist die Seite des Deckels nicht gerade der Ort, an dem man sowas gewöhnlich befestigt. Wir haben ein paar neue Leute im Team, da gibt es wohl noch etwas Bedarf für die eine oder andere Nachschulung …
Irgendwann vor vielen Jahren habe ich irgendwo mal aufgeschnappt, dass "amerikanische Kinder" beim Zähneputzen das Wasser laufen lassen. Natürlich habe ich gelernt, dass man das nicht tun soll, um Wasser zu sparen. Schon früh hatte ich den Gedanken, dass es doch auch reichlich nutzlos ist, Wasser, das man bezahlt, minutenlang nutzlos laufen zu lassen.
Das ist nun schon eine Weile her, aber offenbar scheint man anderswo immer noch beim Beißerchenschrubbeln das Wasser laufen zu lassen. Anders kann ich mir diesen Aufdruck auf den Colgate-Zahnpastatuben nicht erklären …