Die beiden Pakete des alten Laminats sind übrigens nicht mehr zu verschenken.
Ich habe das Zeugs inzwischen indirekt der Universität Bremen "zur Verfügung gestellt", damit die Studenten in der kalten Jahreszeit nicht frieren müssen.
Wir werden das große Pumpenmodul wir hier schon mal angedeutet definitiv durch die Keller-Außenwand in den Maschinenraum bringen.
Inzwischen ist mir aufgefallen, dass ich bei den Planungen die ganze Zeit immer das komplette Verpackungsmaß im Auge hatte. Wäre natürlich sicherer für die Technik, das Gerät mitsamt der großen Holzkiste in den Keller zu bugsieren, aber wenn wir die Box entfernen, sparen wir in jede Richtung eine kleine zweistellige Zahl an Zentimetern ein.
Ich sehe der Einbringung nun noch gelassener entgegen …
Ich habe mal wieder etwas zwischen den Rückwänden der alten Tengelmann-Regale (Details dazu sind hier zu finden) gefunden, die hier noch im Einsatz
sind: Eine Tüte Maggi "Tomatencreme Suppe" (Das Deppenleerzeichen gab es damals also auch schon) für 1,99DM, die bereits im Januar 2000 abgelaufen ist.
Aufgrund der Anfragen zum Verbindungssystem bei meinem Bürolaminat:
In den meisten Fällen hat man ein System aus Nut und Feder. Die Paneele werden meistens in einem spitzen Winkel ineinandergesteckt und beim Herunterdrücken verhaken sich die beiden Profile und bilden eine relativ stabile Verbindung:
Diese Methode funktioniert beim "Fold Down"-Laminat überhaupt nicht. Wer die einzelnen Stücke wie gewohnt ineinanderclicken möchte, wird irgendwann verzweifelt aufgeben. Zwischendurch dachten wir, dass der rote Kunststoffstreifen eine Art Transportsicherung (Kantenschutz) darstellt und haben sie rausgezogen – aber das war vollkommen falsch. Dieser Streifen ist nämlich eine Feder, welche die beiden Teile hinterher zusammenhält.
Diese Technik ist eigentlich einfacher, da man die Paneele nur bündig übereinander legen muss (also nicht wie auf dem Foto mit einer kleinen Fuge) und dann mit einer senkrecht wirkenden Kraft zusammendrückt. Aber das sollte man vorher wissen.
Da ist doch schon der fertige Film. Habe ich gestern Abend nach dem Genuss mehrerer hopfenhaltiger Getränke noch schnell für euch zusammengeschnippelt.
Als wir gerade mit dem Fußboden beginnen konnten, hatten wir von dem neuen Laminat für mein Büro mal ein Paket geöffnet und mal probeweise ein paar Paneele ausgelegt. Erkenntnis: Au weia, ist die Wand mit der grauen Tapete krumm. Das wird wohl mehr Arbeit für die Stich-, als für die Kappsäge werden.
Aber Ines und ich haben zusammen schon weit über 150 Quadratmeter Laminat und Klick-Parkett mit allen Herausforderungen (Ecken, Kanten, Türen, Heizungsrohre) verlegt, da haben uns die paar Quadratmeter im neuen Büro nur noch ein müdes Lächeln abverlangt. Und dass es gut geworden ist, wisst ihr ja schon.
Noch ein weiteres Fundstück in den Ordnern im Kassenbüro: Ein alter Flyer der SPAR mit Informationen für uns Einzelhändler. Damals wurden die Glas-Einwegflaschen der Eigenmarken-Limos auf PET umgestellt. Über den Begriff "Einwegpfand" hätte man damals nur einmal kurz aber herzlich gelacht.
"Die Sparsamen" Limette … Ich stehe auf Limettenaroma, aber ich habe nicht mehr den dünnsten Hauch einer Erinnerung, wie das Zeugs überhaupt geschmeckt hat.
Diese Visitenkarten hatten wir mal relativ weit am Anfang der Selbstständigkeit gebastelt. Design? Scheiß drauf. Von den Karten haben wir immerhin viele, viele, viele verteilt. Vor allem als Werbemittel haben wir sie oft irgendwo liegen lassen. So merkwürdig sie möglicherweise aussahen, immerhin hatten wir Visitenkarten. Seit dem sie alle sind, haben wir nämlich keine mehr und mein Wille, unbedingt mal "die perfekten" Karten für mich zu machen, hat nur dazu geführt, dass ich bis heute keine habe …
(Falls sich von euch einer berufen fühlt, welche zu entwerfen – nur zu, es soll auch nicht umsonst sein. Für Details bzgl. Inhalt der Karten bitte eine kurze E-Mail an mich!)
Heute wurde mal wieder unser großer Einwegcontainer geleert. Damit sind alle Bilder für das Container-Fotoprojekt zusammen und ich werde mich in den nächsten Tagen mal an meine Schnittsoftware setzen und was zusammenbasteln.
Es ist erstaunlich wenig los heute und dümpelt so vor sich hin. Eine Kollegin berichtete, dass sogar in der Pappelstraße (benachbarte Einkaufsstraße) kaum was los sei. Sonderbar …
Jajaaa, jetzt geht die olle Diskussion in den Kommentaren wieder los, dass das kein Nikolaus sondern ein Weihnachtsmann ist, aber wisst ihr was? Das interessiert die gedichteaufsagenden Kinder herzlich wenig, die freuen sich über die Massen an Süßigkeiten, die wir unters Volk werfen.