Vielen Dank an Blogleser Robert, der mir dieses Foto von einem SPAR-Markt geschickt hat, den er im Urlaubsort
Caniço de Baixo auf
Madeira entdeckte.
(Funktionierender) Waschmaschinen-Strichcode, der auf allen Weichspülerflaschen unserer "g&g"-Eigenmarke zu finden ist:
Zwei Becher Rama hatte ich für uns privat aus dem Kühlregal gegriffen und erst zu Hause bemerkt, dass beide Pötte aufgerissen waren. Ein Anruf in der Firma ergab, dass noch mehr Becher so aussahen, was auf einen Transportschaden schließen lässt. Wir haben
mal wieder die persönliche Arschkarte in Form von nicht einwandfreier Ware gezogen. Hmm …
(Auch wenn in den Tags zu diesem Beitrag "Margarine" steht: ich weiß, dass Rama per Definition keine Margarine (mehr) ist.)
Vieles hat sich seit der Mittagspause nicht mehr getan und ohnehin haben die Handwerker schon Feierabend gemacht. Obwohl das steng genommen gar nicht richtig ist. Sie haben meine Baustelle verlassen und verladen noch weiteres Baumaterial für morgen.
Morgen wird auch die alte Tür endgültig Geschichte sein, denn die soll dann schon schon rausgestemmt und das Loch zugemauert werden. Dann kann das neue Mauerwerk schon mal so weit fest werden, dass die Öffnung für die neue Tür erstellt werden kann – das wird aber wohl erst nächste Woche passieren.
Unser Handwerkerteam ist fleißig dabei, unseren in den letzten Wochen geschaffenen Rohbau in ein hübsches Eckchen Supermarkt zu verwandeln. Das Stück der rechten Außenwand ist schon vollflächig mit Mörtel bedeckt, muss aber noch abgerieben und geglättet werden.
Wenig spektakulär anzusehen sind die vielen Löcher, vorbereitend schon gestopft wurden. Auch das alte Lüftungsrohr ist schon zu.
Bei der Gemüsebestellung stolperte ich gerade über zwei Preisschilder: Nektarinen und Pfirsiche sollten je Kiloschale jeweils glatt einen Euro kosten. Da hat wohl der Kollege die Ware aus der letzten Woche zum Sonderpreis loswerden wollen, dachte ich mir. Ist natürlich dann nicht so optimal, den Preis nicht wieder nach oben zu korrigieren und die frische Ware ebenfalls für den Kurs wegzuhauen.
Nee, so war das nicht. Das ist nämlich bei beiden Artikeln die offizielle Preisempfehlung der Edeka in dieser Woche. Na, denn – mache ich die Schilder wieder ran …
Die Maurer machen Frühstückspause, ich habe die Zeit schnell genutzt, ein paar Bilder von den ersten Baufortschritten zu machen.
So verschwindet der "Baum" langsam hinter einer dicken Mörtelschicht …
Aufgrund der gestrigen Nachfrage in den Kommentaren, gibt es die Wand mit der "Baumstruktur" hier noch mal in groß zu sehen. Was da aus der Entfernung wie organische Strukturen aussah, war einfach nur eine dicke Schicht Zementputz, die wir mit einem großen Stemmhammer mit Flachmeißel reduziert haben. Teilweise ist der Putz auch direkt von den Steinen gefallen, dort sieht man jetzt die nackten Ziegel. Unterm Strich also insgesamt recht unspektakulär.
Das ist dann auch das letzte Bild von dieser Wand in dieser Form. Die Handwerker sind eben pünktlich hier aufgeschlagen und schon dabei, die Baustelle einzurichten.
Vor einer Weile hatte mir Maik diese Bilder von Schildern aus einem MARKANT-Markt geschickt. Da schwingt aber der Frust mit, auf jeden Fall scheinen die wohl auch einen (oder mehrere) recht renitenten "Kaffeefreund" zu haben …
Das war's. Wir sind fertig mit den Vorbereitungen für die Handwerker, die für morgen früh angekündigt sind. Die Decke ist eingezogen und gespachtelt, die Wände sind komplett freigelegt, die Einbauten und Kabel sind weg, der Fußboden ist bis auf Estrich, bzw. Betondecke abgetragen und wo der neue Notausgang gebaut werden soll, ist auch schon festgelegt.
Jetzt ist erst mal Feierabend, ich bin morgen früh um kurz vor sechs Uhr wieder hier und dann gibt es hoffentlich viele neue Bilder von unserer kleinen Baustelle.
Mit dem heutigen Tag ist ein weiteres Kapitel beendet: Die rot-weißen Holzbretter (
hier noch schön zu sehen), die einst den kompletten Markt einrahmten, sind seit heute
vollständig verschwunden.
Sieht zwar aktuell auch wieder nicht hübscher aus, aber saubermachen, Löcher und Risse zuspachteln und zwei Lagen Farbe darüber pinseln gehören ja zu den aufbauenden und damit beinahe schon angenehmeren Arbeiten.
Im April 2006 gebohrt (für den Lüfter in meinem Büro), heute noch mal mit Blick auf das Moschee-Gebäude fotografiert und in den nächsten Tagen wir das Loch wieder zugemauert.
Der Ventilator, der einst zu
diesem Lüftungskanal gehörte (und der auf dem verlinkten Bild am Ende auch zu sehen ist), hat nun auch das Zeitliche gesegnet. Nachdem die Stromzufuhr getrennt war, haben wir den Propeller mitsamt dem in das Mauerwerk eingelassenen Stahlring herausgebrochen.
Langsam ist aber auch wirklich mal genug kaputt gemacht, wird Zeit, hier wieder alles nach den neuen Plänen aufzubauen und wieder schön zu machen!
So sieht die Decke aktuell aus: Alle Fugen und Löcher sind vorgespachtelt, nun muss alles geschliffen und nachgespachtelt werden. Dann werden wir die Baustelle aufräumen und den Maurern überlassen …
Irgendwo auf dem Weg vom Großlager zu uns in den Laden ist auf der Ware eine Tüte mit Knabbergebäck kaputtgegangen, woraufhin sich der Inhalt zwischen der restliche Ware verteilt hat. Vor allem die ganzen Krümel, die nun in den "Schrumpfpacks" lagen, sorgten für einige Arbeit.