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Feierabend und Deko im Dunklen

So, das war's. Fertig. So ganz ohne die Marktbeleuchtung sieht die Weihnachtsdekoration echt genial aus – aber in dem Zustand werden natürlich nur die wenigsten Kunden den Aufbau zu sehen bekommen. Wenn man nach Feierabend durch die Schaufenster blickt, kann man das vielleicht erahnen, aber selbst dann ist mehr Licht an, als ich eben für die Fotos eingeschaltet gelassen habe. ;-)




WH-Deko 2013 auch in der Abteilung

Da zwei Mitarbeiter, die ich eigentlich auch noch für dem Aufbau der Weihnachtsdekoration einspannen wollte, abgesagt haben, zogen sich die Arbeiten "etwas" hin. Aber langsam nähern wir uns auch dem Ende und vielleicht geht's nachher mit allen anwesenden Helfern noch (auch zur eigenen) Belohnung in irgendein nettes Restaurant. :-)


Kuhlregal

Die beiden Tannenbäume aus der alten Weihnachtsdekoration rahmen jetzt die Kuh "Berta" auf dem Bio-Kühlregal ein. Dem Paarhufer fehlt nur noch die obligatorische rote Zipfelmütze, dann ist der Teil der Deko auch schon fertig…

Selbst die SPAR-Tanne, die ich einst bei Ebay schoss, leuchtet. :-)


Neue Weihnachtsdeko 2013

Sieben Jahre lang hat das Rentier-Ensemble den Platz auf dem Tiefkühlschrank geziert oder am Schluss auch weniger geziert. Die Sachen sind nun endgültig ausgemustert und für 2013 hatten wir beschlossen, die Dekoration etwas besinnlicher, festlicher angehen zu lassen. Eine kleine Kirche und die Heiligen Drei Könige als Mittelpunkt, dann noch einen Nikolaus mit Laterne inmitten des "Tannenwaldes" (ihr wisst ja, "Von drauß' vom Walde komm ich her"… ;-) ) wirken schon sehr elegant.

Für den Kitsch haben wir dann die glimmernde Eiszapfen-Lichterkette obendrüber hängen. ;-)


Meister Röhrig

Hab mal Lager, Keller und Garage ausgemistet und rund 200 ausgediente Leuchtstoffröhren, die sich hier im Laufe der letzten Jahre angesammelt haben, zur Schadstoffsammelstelle gebracht.

In dem Punkt habe ich große Hoffnungen auf die LED-Technik…


Kleine Scherbe, große Wirkung

Ein kleines Glasstück, das offenbar vom Hals einer Bierflasche abgebrochen war, hatte den Weg unter das Förderband auf dem Flaschentisch des Leergutautomaten gefunden und sich dort zwischen Transportband und Antriebsrolle festgesetzt. Das Stück war gerade mal einen Zentimeter lang und nur wenige Millimeter dick – doch das reichte schon, um das komplette Gerät außer Gefecht zu setzen:


Neue Räder!

Das war (relativ) schnell erledigt: Neue Rollen (davon zwei lenkbare) im Baumarkt besorgt, neue Schrauben dazu, die alten Räder abschrauben, die neuen ran – fertig.

Ganz so einfach war's dann doch nicht. Der gestern bereits erwähnte Geträkeschmodder, der seit Jahren das Metall vor sich hin oxydieren lasst, hat die alten Schrauben in einen Zustand versetzt, in dem sie sich nicht mehr auseinanderschrauben ließen. Aber das war dann auch keine große Sache, denn ein Winkelschleifer leistete diesbezüglich erfolgreich Überzeugungsarbeit.

Und weil's jetzt Gummirollen sind, rollt die Box so leise, wie noch nie zuvor. :-)


Von der Rolle

Seit rund sechs Jahren läuft der aus Getränkeresten aller Art bestehende Sud in und durch den Auffangbehälter unter dem Cruncher des Leergutautomaten. Irgendwann waren dann die Lager in den Lenkrollen weggegammelt, später klemmten zwei Räder, eines blockierte sogar komplett – mit auf Dauer natürlich fatalen Folgen, wie man auf dem Bild mehr als deutlich erkennen kann.

Ich werde wohl mal ein paar neue Rollen besorgen… :-O


Bruchkunst

Die inzwischen seit Monaten kaputte Scheibe wurde immer noch nicht repariert. Nachdem sich kein dafür verantwortlicher Fahrer des Lieferanten dafür hat finden lassen, werde ich nun meine Glasbruchversicherung dafür einspannen.

Entsprechend fotografiert, sieht's ja schon fast hübsch aus:


Möpmöp!

Heute war ein "Bürotag" fällig. 10 Stunden konzentrierte Arbeit war mein Plan. Stattdessen gibt der Leergutautomat bei JE-DEM Kunden (mindestens einmal) eine Fehlermeldung aus, nachdem erst vor ein paar Tagen ein Techniker hier war.

Der Versuch, sich zu konzentrieren, verkommt zur Groteske, wenn man man im 2-Minuten-Takt die akustische Fehlermeldung, die sich mit "Möpmöp!" recht treffend lautmalerisch darstellen lässt, zu hören bekommt. Inklusive den Hilferufen der Kunden. :-(