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Bäho-Wein

Wir wunderten uns schon, warum bei der Weinlieferung überall Rotweinflecken auf den Kartons waren. Zu finden war keine beschädigte Flasche, zumal ja auch der dazugehörige Karton völlig aufgeweicht hätte sein müssen.

Schließlich fanden wir diese beschädigte Flasche in einer der Mehrweg-Kästen. Mit hundertprozentiger Sicherheit war ein Transportschaden auf dem Weg zu uns auszuschließen. Der Bruch muss schon vor längerer Zeit passiert sein. Der ausgelaufene Wein war schon völlig angetrocknet und zu allem Überfluss klebten auch schon Fruchtfliegenlarven an der Flasche. Brr …

Das beschädigte Flasche ist so wie sie war im Müll gelandet. Gutschrift folgt. Sowas gehört hier natürlich auch zum Alltag dazu, wo mehrere zehntausend Einheiten an Ware bewegt werden, kann auch immer mal was kaputtgehen:


Loch in der B2-Tür

Buchstäblich über Nacht hat das Schloss von meiner alten Bürotür den Geist aufgegeben. Der Schlüssel lässt sich beim besten Willen nicht mehr drehen. Na, sowas aber auch …

Da die Tür ohnehin ein Fall für den Schrott ist, habe ich kurzerhand mit zwei beherzten Fußtritten die Füllung aus der unteren Hälfte der Tür getreten. Schön, wenn man sich dafür nirgends verantworten muss. :-)

Sieht jetzt fast so aus, wie auf der Rückseite, wo das Poster mit dem Badezimmer aus der Bauernhof-Ruine hängt. Mit dem Unterschied, dass das hier kein Foto ist:


Blumen vor dem Laden

Da der Platz drinnen momentan immer knapper wird, haben wir einen Teil der Blumen jetzt vor dem Laden auf dem Gehweg stehen. Ich bin mit dieser Fläche eigentlich immer recht vorsichtig, da das öffentlicher Grund ist. Andererseits haben wir hier genug Läden im Umkreis, die auf dem Gehweg ihre komplette Gemüseauslage fest installiert haben und dagegen sind meine zwei mobilen Container schon richtig harmlos. :-)

Das sind übrigens Geranien und Fuchsien für 99 Cent!


Zu breites Vorsatzregal

Was mir nun erst bewusst aufgefallen ist: Das Regal, das vor unserem Kassentisch steht, ist ein Stück zu breit. Der Sockel des Vorsatzregals ist im selben Design wie der Tisch und diese Kante macht nun gerade irgendwie alles kaputt. Wie sieht das denn aus?! :-O

Da muss ich aber noch mal drängeln …


Bildschirmwerbung am POS

An zwei hintereinanderfolgenden Tagen riefen Mitarbeiter einer Firma an, die miteinander vernetzte Werbebildschirme in Geschäften im Stadtgebiet anbieten wollten, unter anderem eben auch bei mir im Markt.

Die Nummer ist bei Tellows mit 8 bewertet, also extrem unseriös. Beim ersten Anruf sagte ich der Frau, dass ich generell kein Interesse hätte, aber auch momentan sowieso nicht Kopf für solche Überlegungen frei hätte.

Beim zweiten Anruf verwies ich auf das Gespräch vom Vortag: "Das kann nicht sein, laut System wurden Sie noch nicht angerufen.", erklärte mir die Frau. Offenbar gab es mich zweimal in der Datenbank. "Dann können Sie diesen Datensatz ja löschen", lachte ich, "alles andere habe ich gestern schon mit Ihrer Kollegin besprochen.".

Sie bedankte sich und verabschiedet sich freundlich.

Wenn die wüsste. :-)

Rot und Grün

Inzwischen sind die beiden Acryglas-Kassensperren an den motorgetriebenen und beleuchteten Halterungen montiert. Im geöffneten Zustand leuchten sie grün, geschlossen leuchten sie rot. Genau so sollte es sein und ist ein weiteres Indiz für die moderne Richtung, in die es hier gehen soll. :-)

(Wenn jetzt noch der Hersteller den Motor an Kasse zwei fixiert, der vermutlich aufgrund einer zu groß geratenen Bohrung hin und her wackelt, bin ich richtig glücklich. Aber man arbeitet daran …)




Zu kurze Schrauben

Okay, keine Kassenschranken. Da die Schrauben, die in den Halterungen am Tisch stecken, zu kurz sind, passiert da heute nichts mehr.
Da morgen ohnehin (das wusste ich bis eben aber gar nicht) ohnehin ein Techniker zur "Nachsorge" vorbeigucken wollte, bin ich da jetzt aber ganz entspannt und lasse die Schranken noch eine Nacht im Karton liegen.

Sie sind übrigens tatsächlich bei Öffnung grün und geschlossen rot illuminiert.

Morgen (toitoitoi) gibt's die entsprechenden Bilder dazu.

Bestellt: Packtisch und Arbeitsplatte

Erfreuliches Ereignis am Rande: Sowohl die Arbeitsplatte mit den zwei Spülbecken für unsere neue Backstube als auch der auf der Fensterbank sitzende Packtisch mit integrierter Sitzmöglichkeit sind beauftragt.

Lieferdatum ist für beides leider erst Ende Mai.

"Sie zahlen immer sehr spät."

Das war dann wohl das Ende der Zusammenarbeit mit dem Sanitär-Betrieb, der hier seit knapp 18 Jahren sämtliche Arbeiten an Heizkörpern, Wasserleitungen und Toiletten erledigt hat. Während der Planungen für die neue Backstube gab es nämlich seit über einer Woche keine Rückmeldung und auf Nachfrage erzählte mir der aktuell für mich zuständige Meister, dass das nur gegen Anzahlung gemacht würde, da bei mir im Computer die Bemerkung stehen würde, dass ich meine Rechnungen immer sehr spät zahle.

Uff! Der hat erst mal gesessen. :-O

Ich will jetzt nicht ausschließen, vielleicht irgendwann mal eine Rechnung verlegt oder unbezahlt zum Steuerberater weitergegeben zu haben. Das kann immer mal passieren und in solchen Fällen kommt dann eine mehr oder weniger dezente Erinnerung und dann wird der offene Posten diskussionslos beglichen, aber das ist normalerweise kein Grund, nachtragend zu sein.

Ich versuchte mal, anhand der Buchungen auf dem Konto und den entsprechenden Beiträgen hier im Blog, einen Zusammenhang herzustellen – erfolglos. Relativ zumindest, denn die letzte große Rechnung Ende 2017 war eine Sammlung mehrerer Aufträge aus den Monaten davor. Sollte das mit "immer zu spät" gemeint gewesen sein, würde ich mir den Schuh allerdings nicht anziehen.

Ein Anruf bei der Firma sorgte für noch mehr Unklarheit: Nein, die große Rechnung war es nicht, sondern irgendein Ereignis, das wohl schon "mehrere Jahre zurück" lag, an das sich aber niemand erinnern konnte. Ich übrigens auch nicht und auch da hat schon gegolten, dass ich offene Rechnungen normalerweise sehr zügig begleiche.
Also wenn da mal was war und der ominöse Eintrag im Computer aus einer Zeit von vor mehreren Jahren stammt, hat ihn bislang nie jemand beachtet. In den letzten drei Jahren wurden mehrere kleinere und größere Aufträge (Wasseruhr, zwei Heizkörper, Spülkästen, sucht selber hier im Blog …) hier erledigt und noch nie musste ich dafür eine Anzahlung "zur Sicherheit" leisten oder mir sagen lassen, dass man bei der Ausführung des Auftrags Bauchschmerzen hätte, weil ich irgendwelche Rechnungen grundsätzlich viel zu spät begleichen würde.

Am Donnerstag habe ich einen Termin mit dem Meister einer netten kleinen Firma hier aus der unmittelbaren Nachbarschaft, vielleicht ergibt sich daraus ja eine neue Zusammenarbeit ohne blöde Sprüche. :-)

Cruncherproblem (Kupplung, Teil 3 oder so)

Der Cruncher unseres B500 hat mal nach langer Zeit mal wieder ein Problem. Wir wissen es zwar nicht genau, aber den Symptomen nach zu Urteilen, hat sich mal wieder die Kupplung zerlegt.

Das Ding ist echt eine Schwachstelle an dem Automaten, der ansonsten erfreulich zuverlässig läuft. Dass dazu im Grunde nie was kommt, ist also kein Maulkorb sondern tatsächlich das Fehlen entsprechender Ereignisse.

Aber diese vermaledeite Kupplung!!!


Kündigungen Kartenterminals

Mit unserem neuen Kassensystem haben wir auch eine direkte Anbindung der Kartenleser an die Kasse bekommen. Die beiden alten freistehenden Geräte sind damit überflüssig geworden.

Beide Verträge laufen offiziell noch bis 2021. Einer ist gekündigt, da habe ich dann eben noch knapp drei Jahre bis zum Ende der Laufzeit die Grundgebühr zu zahlen. Macht aber nichts, da sich das mit der gesparten Arbeitszeit für die nicht mehr notwendige Zusammenrechnerei der unglaublich vielen Einzelbelege locker ausgleicht. Der andere Vertrag wird umgebaut, so dass die Laufzeit für ein Terminal in unserem Zweitmarkt, dessen Laufzeit in ein paar Monaten zu Ende geht, aufgeschlagen wird.

Es ist schön, hier alles zu verschlanken. :-)