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Mit Guckloch

In einem Karton mit "Fruchtcocktail"-Konservendosen steckte unter anderem diese hier. Die Banderolen der anderen Dosen sahen nicht besser aus, da der "Fruchtcocktail" sich überall hin verteilt hatte und im Laufe der Wochen in aller Ruhe verrottet ist.

Wie mag das Loch da wohl reingekommen sein?!?


In vino veritas...

In einem Katalog habe ich eben dieses "Flaschen-Puzzle" gefunden. Die rhetorische Frage aus der Produktbeschreibung lautet: "...schenken Sie ein Erlebnis. Wie bekommt man die Flasche heil aus dem Puzzle?"

Sollte auf dem Bild nicht ein extrem wichtiges Detail verborgen sein, sehe ich kein Problem darin, die Holz/Seil-Konstruktion von der Flasche zu erntfernen. Wenn man das quadratische Holzplättchen oben durch das Holz schiebt, fällt der Rest quasi von alleine auseinander. Oder ist mir da irgendetwas entgangen?

Nachtrag: Das Ding gibt es bei Schreibmayr.


Mir schwant...

...da ist etwas schiefgelaufen.

Einen Scherz hat sich bestimmt niemand erlaubt, da das eine offizielle Werbesendung einer meiner Lieferanten ist.

Und was ist MultiSpar?!? :-)


Seltsames mit der GEZ

Nein, die GEZ versucht nicht nur ständig, mich sowohl als Privatperson, als auch als Unternehmer in ihre Reihen zu bekommen - sie hat mich heute sogar noch mit einer neuen Abstrusität überrascht:

Einige Mitarbeiter/innen von mir benutzten die Firmenadresse, wenn sie nicht ihre Privatadresse bekanntgeben wollen. Dies ist z.B. bei Gewinnspielen oder ähnlichen Dingen der Fall. Ich habe damit kein Problem und biete dies gerne an.

Nun kam heute mit der Post ein Schreiben von der GEZ an eine Kollegin, das die übliche Aufforderung enthielt, doch bitte vorhandene Radio- und Fernsehgeräte anzumelden. Das Kuriose daran ist, dass der Brief an eine Mitarbeiterin adressiert ist, die diese Adresse ausschließlich für Gewinnspiele verwendet - und das war an ihrem Spitznamen eindeutig zu identifizieren.

Also: Wo auch immer die GEZ ihre Adressen herbekommen mag - sie besorgt sie sich also ganz offensichtlich auch bei wenig korrekten Quellen...

Grillkäsebombe

Manchmal, wenn eine Verunreinigung mit in eine Verpackung gelangt, kann bzw. wird es sogar passieren, dass der Inhalt verdirbt. Durch die Faulgase bläht sich die Verpackung mitunter bis zum bersten auf.


Die Kakaofrucht

Mittlerweile haben wir die Kakaofrucht aufgeschnitten. Ich hätte nicht gedacht, wie schnell so eine Frucht verderben kann. Der Inhalt, vor allem das Fruchtfleisch, in das die Kakaobohnen eingebettet sind, hat sich schon teilweise aufgelöst und hat begonnen, zu vergären.

Aber immerhin haben wir hier so eine Frucht nun mal selber gesehen und in der Hand gehalten. Ist für uns Nordhalbkugler ja doch ein eher seltener Anblick. Schade, dass der Inhalt nicht mehr zu gebrauchen ist, aber für eine selbstgemachte Tafel Schokolade hätte es wahrscheinlich sowieso nicht gereicht...


Aus Braunschweig

Ob man bei mir auch mit der Kundenkarte aus Braunschweig bezahlen könne, wollte der Mann am Telefon wissen.

Ich dachte natürlich sofort an eine Karte, die einige SPAR-Märkte ihren Kunden anbieten, die aber jeweils individuell und nicht übertragbar sind. Noch während ich überlegte, wie ich ihm das mit den Kundenkarten am besten erklären könnte, fuhr er fort und sagte mir, dass ein bestimmter Artikel aus der Werbung im braunschweiger METRO-Markt schon vergriffen sei und er das Angebot deshalb gerne in Bremen kaufen würde.

Schon wieder jemand, der über die Google-Suche "metro bremen" hier im Blog gelandet ist... :-)

Seine Frage konnte ich ihm dennoch beantworten: Die Karten gelten für alle METRO-Märkte in Deutschland.

Kakaofrucht

Die beiden Kaffeeröster, die hier momentan ihre eigenen Kaffeesorten vorstellen, haben u.a. eine Kakaofrucht mitgebracht. In einer solchen Frucht befinden sich viele Kerne - die eigentlichen Kakaobohnen.

So sieht so eine Kakaofrucht aus. Man ahnt nichts von der Köstlichkeit in ihrem Inneren...



Für den Größenvergleich hat Mitarbeiter Aissa sich bereit erklärt, die Frucht einmal anzunagen in die Kamera zu halten. :-)

Mehr Bilder gibt es erstmal noch nicht. In den nächsten Tagen werden wir das gute Stück hier aber mal anschneiden und dann zeige ich euch noch ein paar mehr Fotos...


T-Shirt

Aus einigen Metern Entfernung bekam ich eben flüchtig eine kleine Auseinandersetzung zwischen meiner Kassiererin und einer Stammkundin mittleren Alters mit.
Die Kundin stand an der Kasse, hatte zwar nichts gekauft, trug aber ein T-Shirt in der Hand und wollte meiner Mitarbeiterin wohl irgendwie klarmachen, dass sie bitte das Kleidungsstück über den Scanner ziehen soll. Richtig verstanden hat meine Angestellte nicht, was die Kundin wollte. Das Gewünschte war in jeder Hinsicht schwer nachzuvollziehen, zumal die Frau mehr oder weniger in Rätseln sprach.

Die Frau verließ den Laden - wir blieben grübelnd und kopfschüttelnd zurück.

Ein paar Minuten später war sie wieder an der Kasse, legte das T-Shirt auf das Förderband und wollte es bezahlen. Meine Mitarbeiterin versuchte sie davon zu überzeugen, dass sie das Shirt wirklich so mitnehmen kann, die Kundin bestand darauf, es bezahlen zu wollen. "Das kann ich nicht machen, das gehört uns doch schließlich gar nicht.", argumentiere die Kassenkraft.
Meinen scherzhaft gemeinten Vorschlag, doch einfach fünf Euro abzuziehen, quittierte die Kundin mit einem dankbaren Lächeln. Das Gewissen hielt uns dann aber doch von dieser Aktion zurück.

Letztendlich "schenkte" ich der Kundin das T-Shirt. Ihre Einwände ("Das kann ich doch nicht annehmen...") konnte ich natürlich verstehen, aber ich habe ihr dann angeboten, als Dank dann irgendwann mal ein paar Teile in die Futterspendenbox zu werfen. Die Kundin konnte immer noch nicht fassen, dass wir sie ohne Bezahlung gehen lassen wollten, aber die Idee mit der Futterspende fand sie wohl akzeptabel und verließ den Laden...

PS: Sie war es übrigens nicht. :-) (Wer sie noch nicht kennt, kann hier hier, hier, hier, hier und hier mehr über sie lesen...)