Seltsames mit der GEZ
Nein, die GEZ versucht nicht nur ständig, mich sowohl als Privatperson, als auch als Unternehmer in ihre Reihen zu bekommen - sie hat mich heute sogar noch mit einer neuen Abstrusität überrascht:
Einige Mitarbeiter/innen von mir benutzten die Firmenadresse, wenn sie nicht ihre Privatadresse bekanntgeben wollen. Dies ist z.B. bei Gewinnspielen oder ähnlichen Dingen der Fall. Ich habe damit kein Problem und biete dies gerne an.
Nun kam heute mit der Post ein Schreiben von der GEZ an eine Kollegin, das die übliche Aufforderung enthielt, doch bitte vorhandene Radio- und Fernsehgeräte anzumelden. Das Kuriose daran ist, dass der Brief an eine Mitarbeiterin adressiert ist, die diese Adresse ausschließlich für Gewinnspiele verwendet - und das war an ihrem Spitznamen eindeutig zu identifizieren.
Also: Wo auch immer die GEZ ihre Adressen herbekommen mag - sie besorgt sie sich also ganz offensichtlich auch bei wenig korrekten Quellen...
Einige Mitarbeiter/innen von mir benutzten die Firmenadresse, wenn sie nicht ihre Privatadresse bekanntgeben wollen. Dies ist z.B. bei Gewinnspielen oder ähnlichen Dingen der Fall. Ich habe damit kein Problem und biete dies gerne an.
Nun kam heute mit der Post ein Schreiben von der GEZ an eine Kollegin, das die übliche Aufforderung enthielt, doch bitte vorhandene Radio- und Fernsehgeräte anzumelden. Das Kuriose daran ist, dass der Brief an eine Mitarbeiterin adressiert ist, die diese Adresse ausschließlich für Gewinnspiele verwendet - und das war an ihrem Spitznamen eindeutig zu identifizieren.
Also: Wo auch immer die GEZ ihre Adressen herbekommen mag - sie besorgt sie sich also ganz offensichtlich auch bei wenig korrekten Quellen...
Trackbacks
Mathias Bank on : Where are GEZ adresses from?
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Very nice! The German shopblogger is writing about a special case: His assistants often use the company address as address for lotteries. Now, one assistant is getting a letter from GEZ (one of the most dubious “companies” in Germany which ...
Chris Kurbjuhns Netzecke on : Gewinnen mit der GEZ
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Beim Shopblogger ist gerade die GEZ ein Thema. Zu der merkwürdigen Adress-Sammelei, die die GEZ offenbar bei Gewinnspielteilnehmern betreibt, fällt mir das “hauseigene Gewinnspiel” ein, mit dem die GEZ mich jahrelang verfolgt hat. Mindest...
epublica on : “Wer hat meine Daten?”
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Die Sendung “Wer hat meine Daten?”, die kürzlich auf Phoenix gezeigt wurde, war interessant: Der Autor macht sich auf die Suche nach den Firmen, die seine Adressdaten für Zielgruppenwerbung und einiges mehr nutzen bzw. missbrauchen. Dabei...
Der Shopblogger on : Post von der GEZ
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Eine Mitarbeiterin soll endlich ihre Rundfunkgeräte anmelden.
GeldEntsorgungsZentrale. Deppen, die.
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Comments
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Fabian on :
susanne on :
Klaus on :
Siehe auch den Artikel auf http://www.direktportal.de/index.1.news.2475.html
Blog on :
Ich habe mittlerweile eine Beschwerde an Promarkt geschickt (blieb natürlich unbeantwortet).
Das einzige was bis jetzt erfolg zeigte, war das zurück senden der Briefe. Einfach Adresse durchstreichen und VERSTORBEN drauf schreiben. Die Werbung seitens der Banken wurde weniger ;D
Sabrina on :
Am besten lässt Du Dich auf die Robinsonliste setzen, das erspart einem viel Briefwerbung.
Aber es ist echt ne Frechheit, wie Unternehmen Kundendaten weiterverkaufen.
Herbert on :
Andreas on :
ich werde von der ganzen Telefonwerbung noch Wahnsinnig,
Möchten Sie Millionär werden?
-Ja klar, ... oh ich hab noch was im Ofen einen Moment bitte,
*Telefonmikrofon aus.
Da die Telefonkosten heute so gering sind, stört es die jedoch nicht mehr so stark...
Ralf Belusa on :
vielen Dank, das Sie sich für ProMarkt entschieden haben, und es tut uns natürlich auch sehr leid, das sie Post von verschiedenen Banken bekommen haben.
Das schlimme daran ist nur, und möchte ich richtigstellen, das ProMarkt hier keine Adressdaten der Kunden an Banken usw. bei Finanzierungen weiter gibt. Und auch die Banken selber wären schön doof, die Konkurrenten zu informieren.
Das sind leider und dagegen geht ProMarkt auch regelmäßig vor, Adressschieber, welche die Daten aus allen möglichen Quellen ziehen und verkaufen.
Leider oft zu Lasten von ProMarkt Online, wodurch der Kunde und wir den Schaden haben. - sonst nichts -
Wir möchten den Kunden glücklich machen und dazu zählen eine ganze Menge anderer Faktoren um das auch noch die nächsten 10 Jahre zu schaffen.
(Sorry das keine Antwort darauf kam, bin jetzt spät nachts über den Artikel gestoßen und hoffe etwas geholfen zu haben)
Rinderteufel on :
Die Stasimethoden der GEZ sind allgemein bekannt.
Adresshandel boomt in Deutschland sowieso...
(Höre dazu zb. aktuelles Chaosradio. Da wird auch über
diese Themen gesprochen. - http://chaosradio.ccc.de )
Monika Meurer on :
Aber das mit dem Spitznamen ist eine Superidee. Das werde ich auch mal ausprobieren. Da kann man dann schön zurück verfolgen, wo was herkommt.
Bender_21 on :
quelle: chaosradio 118
The Renitenz on :
Das Beschriebene bestätigt im Grunde nur die ohnehin längst bekannte Tatsache, dass die GEZ oftmals am Rande der Legalität operiert. Eigentlich Schade, dass offenbar niemand daran ersthaft interessiert ist, den Jungs mal ein wenig auf die Finger zu klopfen. IMHO sollte man sich einmal der Mühe machen und die GEZ bitten zu erklären, woher sie die Daten haben. Spätestens dann offenbart sich das ganze Dilemma ...
Dennis on :
Siehe => http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__19.html
Hat bei mir schon mehrmals geklappt!
[3DN]
3ste Deppen nerven!
ravn on :
HaPe on :
Dana on :
Gerd on :
Carsten on :
Herbert on :
Carsten on :
Shopbloggerswife on :
Wippsteert on :
Klugscheisser on :
Rinderteufel on :
thorben on :
Markus on :
Stephan on :
Übrigens hat sie den Namen auch nur einmal bei einem Online-Gewinnspiel angegeben - Schwunghafter Handel das
Wingi on :
Sönke on :
Schröder on :
Ich selbst habe erleben müssen, wie die GEZ an meine Adress- und Einkommensdaten über das Bundesamt für Zivildienst gekommen ist. Kaum hatte ich die Einkommensgrenze für GEZ-Zahlungspflicht überschirtten, kam eine Rechnung ins Haus.
Die GEZ ist eben ein Verbrecher...!
Krümelchen on :
Die Idee mit dem Spitznamen gefällt mir, das werde ich beim nächsten Hörzu-Autogewinnspiel am Bremer Bahnhof ausprobieren. Seitdem ich da mitgemacht habe, werde ich auch mit Werbung zugemüllt...
CountZero on :
jede sekunde zeit, die man an diese verbrecherbande verschwendet, ist rausgeworfenes geld.
übrigens: entgegen landläufiger (und willentlich von den GEZ-drückerkolonnen verbreiteter propaganda) ist die GEZ KEINE behörde, sondern ein privatwirtschaftliches unternehmen, das lediglich den charakter eines verwaltungsamts hat. das ist aber auch alles, die bande hat kein bit hoheitliche befugnisse!
Daniel on :
http://www.gez.de/door/gebuehren/faqs/index.html#13
thorben on :
immo bin ich zwar noch als studi von denen befreit,a ber würde mich mal intressieren
Daniel on :
Interessant dabei: Selbst wenn Du kein Kabel, Satellit und nichtmal DVB-T Empfänger hast, mußt Du zahlen, da der technische Aufwand, sich eine Settopbox aufzustellen, gering ist! Das find ich richtig schlimm.
Übrigens auch als Student mußt Du ganz normal Gebühren zahlen. Du kannst allerdings versuchen, vom "Sozialamt" eine Gebührenbefreiung zu kriegen, was nicht einfach ist.
ridcully on :
Gerald on :
http://gerald-mann.com/2007/01/07/so-kommt-man-auch-ohne-gez-duch%c2%b4s-leben/