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1679 km (2025) vs 1125 km (2026)

Seit wir den Tesla haben, sind wir sehr viel häufiger mit dem Auto in der Firma gewesen, als man es eigentlich von uns gewohnt ist. Einige Kollegen haben schon geunkt, dass das wohl am neuen Auto liegt und das Fahrrad nun abgeschrieben ist, weil man ja nur noch mit dem Stromer fahren will.

Aber, nein, so ist es wirklich nicht.

Mal eben vorab die Fakten: Letztes Jahr habe ich von Januar bis April mit dem Fahrrad 1679 Kilometer zurückgelegt. Das ist die Zahl, die ich mit Runtastic Adidas Running geloggt habe. Dieses Jahr sind es nur 1125 km im selben Zeitraum, also zufällig fast auf den Kilometer genau so ziemlich ein Drittel weniger. Das ist beachtlich.

Aber woran liegt das? Weil wir nur noch Spaß daran haben, das neue Auto zu fahren? Nein, daran liegt es wirklich nicht, ich schwör. Es fing doch Anfang Januar schon an: Wochenlang lag der Schnee herum. Die Kälte hält uns bekanntlich vom Radeln nicht ab, selbst bei -8 Grad sind Ines und ich schon die knapp 15 Kilometer zur Firma gefahren – aber wenn man sich neben Landstraßen durch Schneeverwehungen und gefrorenen Schneematsch kämpfen muss, dann ist der Spaß vorbei, zumal es nicht nur kein Spaß sondern schon gefährlich wird.

Nachdem der Schnee weg war, hatten wir einen Regentag nach dem anderen und, das gebe ich zu, da fahren wir auch nicht. Wenn einen der Regen auf dem Weg nach Hause erwischt, dann ist es Pech, aber wenn man schon auf dem Weg zur Firma nass werden würde, dann fahren wir nicht mit dem Fahrrad.

Hinzu kam, dass wir in den letzten Monaten etliche private Termine hatten, die nicht mit dem Fahrrad zu erledigen waren. Da passte es immer ganz gut, dass wir morgens zusammen mit dem Auto zur Firma gefahren sind und Ines mich abends wieder abgeholt hat.

Ich gelobe, dass ich mein Fahrrad auch weiterhin ganz lieb habe. :-)

Presse, entölt und sauber!

Der Techniker war gestern tatsächlich noch da und hat dafür gesorgt, dass unsere Papppresse kein Hydrauliköl mehr verliert. Die Ursache war zu einfach, der Decke vom Öltank war nicht richtig zugeschraubt. Der Druck beim Betrieb der Presse hat dann schließlich dafür gesorgt, dass das passierte, was hier passierte.

Nachdem der Tank fachmännisch verschlossen und die Ölspuren mitsamt Katzenstreu beseitig waren, hatte ich dieses Foto geknipst. Gedanke: "So sieht das jetzt aus, so kann es bleiben."



Was ich gedacht habe, denkt ihr jetzt vermutlich auch: Das kann NICHT so bleiben. Wie sieht denn das aus? Meine Güte, das ist eine Papppresse im Lager eines Supermarktes, Umgeben von Leergut. Aber trotzdem!

Und darum sieht sie jetzt SO aus und so kann es wirklich bleiben:


Zumindest im Aufsteller: Chio Hot Peperoni

Für meinen Geschmack mit zu den besten "handelsüblichen" Kartoffelchips gehören die Chio-Chips in der Sorte "Hot Peperoni". Diese Chips haben eine angenehme Schärfe und ein schönes Aroma.

Bis heute verstehe ich jedoch nicht, warum genau diese Sorte bei uns nicht regulär gelistet ist. Bei Edeka nicht und auch damals über unsere SPAR-Großhandlung waren sie nicht zu bekommen.

Aber nun hatte ich die Chance, einen Aufsteller mit unterschiedlichen Chips von Chio zu bekommen, unter anderem sind auch ein paar Kartons "Hot Peperoni" da drauf. Ist doch klar, dass ich den einfach bestellen musste, oder? :-)


Ein- und Mehrweggeschirr und Servietten

Parallel zum neuen Kerzenregal haben wir den neu gewonnenen Platz am alten Standort der Kerzen dazu genutzt, unser Sortiment an Partygeschirr (Ein- und Mehrweg) und Servietten mal vernünftig darzustellen. Ein paar neue Artikel sind dabei auch dazugekommen, zum Beispiel die bunten Pappteller und Pappbecher, Wein- und Sektgläser und etliche neue Serviettensorten, vor allem die mit Motiven bedruckten kleineren Servietten im dritten Fachboden von unten ergänzen das Sortiment nun recht interessant.

Damit ist eine weitere kleine Baustelle erledigt, die ein Teilstück einer großen Baustelle ist. Der Rest von diesem Regal (aus dem Bild nach rechts weggehend) ist noch völlig unstrukturiertes Chaos aus Müllbeuteln, Haushaltsfolien und Putztüchern. Aber auch darum werden wir uns natürlich noch in der nächsten Zeit kümmern. ;-)


Tonies-Schokolade-Diebstahl

Zwei Männer betraten gemeinsam den Laden und standen auch schließlich hintereinander in der Kassenschlange. Ob die Aktion abgesprochen war oder ob der Vordermann gar nichts von dem Diebstahl wusste, vermag ich nicht zu sagen. Mutmaßlich aber schon, dazu unten mehr. Der Hintermann zupfte plötzlich seine Umhängetasche nach vorne und griff dreimal ins Regal mit der Tonies-Schokolade und deponierte diese in seiner Tasche.

Wie viele Tafeln genau verschwunden sind, wissen wir nicht. Fünf Stück kann man bequem mit einmal zugreifen nehmen, im schlimmsten Fall sind auf diese Weise 15 Tafeln zum Verkaufswert von jeweils 4,49 € verschwunden, es könnten auch weniger gewesen sein. Die Schokolade ist natürlich gesichert und hat auch den Alarm der Warensicherungsanlage ausgelöst, aber in dem Tumult an der Kasse, es war nämlich gerade relativ voll und derjenige, der nicht die Schokolade eingesteckt hatte, zog durch sein Handeln in dem Moment die volle Aufmerksamkeit auf sich, während der eigentliche Dieb schnell aus dem Laden verschwand.


Katzenstreu gegen Öl von der Presse

Jaja, kaum ist nach ein paar Jahren des erfolgreichen Pressens ein Techniker an der Maschine gewesen, sabbert sie Hydrauliköl aus dem Antriebsaggregat. Gleich nachdem ich das bemerkt (und natürlich (Blogger …) zuerst ein Foto gemacht) habe, schnappte ich mir einen Sack Klumpstreu und habe es im betroffenen Bereich neben unserer Presse verteilt.

Die entstandenen Spuren sind damit fast vollständig wieder verschwunden, neuerlich heruntertropfendes Öl wird von der Streu direkt aufgenommen. Ein Techniker war immer noch nicht da, aber mir wurde zugesagt, dass er heute noch kommen soll.

Ich bin da gleichermaßen ge- wie entspannt und warte einfach ab.


Erledigt: Frage zu Deutschlandcard

Ich bin momentan dabei, ein paar Altlasten und alte Zusendungen und Notizen fürs Blog hier durchzuarbeiten. Unter anderem war da noch eine E-Mail von Sven, die er mir im Dezember 2020 geschickt hatte und wo er mir ein paar Fragen zur Deutschlandcard stellte.

Seine Fragen waren vor allem technischer Natur, es ging darum, dass die Karte, wenn er sie digital auf dem Handy hat, in manchen Geschäften vom Handy gescannt werden können, bei Edeka und Netto dieses jedoch nicht möglich sei.
Ich hatte damals ad hoc keine Antwort auf diese Frage und wollte sie "später mal" beantworten. Ende 2020 haben wir uns vor allem mit Corona herumgeschlagen und so geriet diese Mail im großen Stapel in Vergessenheit.

Ich glaube, die Frage kann ich aber nun doch noch beantworten: Ich vermute, dass es an den Scannern lag. Die klassischen Laserscanner, wie es sie mehrere Jahrzehnte in vielen Supermärkten gab, können nicht ein Bild von einem Display scannen. Das funktioniert nur mit anderer Technik, nämlich Scannern mit Bildsensoren. Die haben wir inzwischen alle, aber dafür haben wir die Deutschlandcard nicht mehr, der technische Hintergrund hinsichtlich des Scannens einer Karte vom Handy dürfte aber der selbe sein.

Spät, aber beantwortet, ich bin stolz auf mich. :-)

SPAR-Markt in Victoria (Seychellen)

In Vivtoria, der Hauptstadt der Seychellen hat Michael diesen SPAR-Markt in der Rue de la Possession entdeckt. Leider nur mit dem Handy aus einem fahrenden Auto heraus, weshalb die Qualität zu entschuldigen ist.

Dennoch natürlich vielen Dank für das Foto. :-)

(Bei Google Street View ist in dem Gebäude noch ein Restaurant zu sehen, der SPAR ist also noch relativ jung.)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

KI-Spaß mit Gregor und Björn (42)

Eine Weile wurden mir auf Facebook immer wieder empfohlene Beiträge angezeigt, in denen irgendwelche "Landfrauen" ihre Produkte präsentierten. Natürlich alles KI-generierte Inhalte, aber die Boomer dort haben die Bilder tausendfach mit Likes überschüttet und unzählige Kommentare darunter gelassen. Kommentare darüber, was sie doch für eine fleißige Frau ist und welch wichtigen Job sie macht usw. usf. Ein Albtraum. Ich nutze Facebook noch selber vor allem passiv, um ein paar interessanten Kanälen zu folgen, aber mehr ist auf der Plattform echt nicht mehr zu machen. Verschwörungsscheiße, Fake-Inhalte und vor allem "die gute alte Zeit" – jegliche Beiträge über Klimaschutz, E-Mobilität und erneuerbare Energien werden mit Auslach-Smileys niedergebuht. Grausam.

Wie auch immer: Wir wollten auch mal ausprobieren, ob diese "Landfrauen"-Bilder exakt so mit wenigen Begriffen in einem Prompt reproduzierbar sind. Ja, sind sie …




Müll vor dem Laden

Vorhin kamen zwei Mitarbeiter vom Ordnungsamt hier rein und wollten ganz vorwurfsfrei wissen, ob wir eine Ahnung hätten, von wem der Müll stammen könnte, der hier vor del Laden auf einer der Baumscheiben liegt. Ein auseinandergefledderter Haufen an Tüten und Müllsäcken, der sich dort im Wind verteilt.

Wir hatten keine Ahnung. Die Chance, dass den Abfall dort jemand von den Mietern hier aus dem Haus abgeworfen hat, ist da, logisch. Aber es hätte genauso gut natürlich auch jeder andere Mitbürger sein können. Kurz: Wir konnten nicht helfen. Die beiden Herren wollten die Verschmutzung der Stadtreinigung melden, damit sie beseitigt wird.

Wir einigten uns darauf, dass, sofern das Zeug da morgen Abend noch liegen sollte, es den Weg in unseren großen Restmüllbehälter finden wird, der nämlich am Freitag geleert wird.


Feuer-und-Flamme-Regal 2.0 (beta)

Nachdem wir gestern 24 (!) neue Artikel in das neue "Feuer-und-Flamme"-Regal gepackt und dabei auch eine halbwegs neue Platzierung gemacht hatten kam die Erkenntnis, dass wir Platz für noch mehr Artikel haben. Also haben wir zu Freitag noch einmal weitere 15 Artikel bestellt.

Auch wenn das Regal auf diesem Bild "voll" aussieht, da ist noch viel Platz verfügbar. Die kleinen Stumpenkerzen in den Viererpacks (dritter Fachboden von oben) müssen nicht zwei- und dreimal nebeneinander stehen, die Duftgläser zwei Fachböden darunter stehen ebenfalls sehr breitgezogen herum, um den Boden vollzubekommen.

Vertraut mir, ich weiß was ich tue. Das passt schon. ;-)


Keksklau

Ein junger Mann hat eine Packung Milka-Kekse, in der sich wiederum mehrere kleinere Packungen befanden, geöffnet und die kleinen Mini-Päckchen in seinen Hosentaschen verschwinden lassen.

Das ist nun kein bedeutender Diebstahl aber ein doch weiteres Zeugnis dafür, was hier so tagtäglich bei uns passiert …


Links 811

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