Old Gold "Starköl", abgefüllt in einer recht witzigen, da 10-eckigen, Flasche. In Deutschland unbepfandet und damit vor unserem Leergutautomaten auf dem Fußboden stehengelassen:
Anruf einer Bekannten um zwei Ecken auf mein Handy. Die Verbindung knarzte etwas und so erkundigte sie sich:
Wo bist du denn gerade? Die Verbindung ist ja fürchterlich. Ich verstehe dich kaum.
Bei'er Halle.
Was machst du da denn?
Arbeiten natürlich. Wie immer.
Seit wann das denn?
Zwei Stunden etwa.
Und da bist du extra hingefahren?
Ja, natürlich. Ist doch nicht weit.
Für dich vielleicht nicht. Ich fahre nicht mal eben vier Stunden mit dem Auto durch die Gegend.
Häh?!
Es ging noch ein paar Sätze so weiter, dann klärte sich das Missverständnis auf. Ich fahre natürlich nicht
nach Halle, sondern
zur Halle – und das sind gerade mal 15 Kilometer.
Acht Müllsäcke voller Blätter, Tannennadeln und -zapfen und sonstigen Fundstücken haben wir bei mir auf dem Grundstück meiner Halle zusammengefegt. Das muss jetzt erstmal reichen, der Winter kann kommen.
Ich staune übrigens immer noch, wieviel Laub eine mittelgroße Birke und ein paar Kiefern im Laufe von lediglich ein paar Wochen abwerfen können.
Ein Handwerker, der Fußböden baut, hat sich nun mal meine Halle angesehen. Sein Vorschlag: Nicht reinen Estrich oder Gussasphalt, sondern einen stabilen Untergrund mit vernünftigen Fliesen. Ordentliches Bild, leicht zu reinigen und – das Top-Argument – im Falle einer Beschädigung einfach stellenweise auszutauschen.
Ich bin noch nicht 100% sicher, was ich nun machen werde, aber nun sehe ich seinen Angeboten erstmal optimistisch entgegen.
Am Wochenende haben wir im
Onlineshop einen recht auffälligen Hinweis für die Adventskalender untergebracht. Ich mag ja solche Kästen – solange man sich im Shop generell noch zurechtfindet.
Das war's dann wohl mit den geschnitzten Kürbissen. Schade, aber war ja klar, dass die Hüllen bei Raumtemperatur nur ein paar Tage halten würden:
Kam vor ein paar Tagen via E-Mail hier rein:
Moin,
ein großes Lob an dieser Stelle. Ich bin gestern durch Zufall zum "Scary Shopping" gekommen. Ich wollte nur mein Altglas weg bringen und schwupps war ich in Zombiland angekommen.
Sehr coole Aktion. Vor allem sehr durchdacht, mit den Schreckmomenten und auch, wie die einzelnen Mitarbeiter zu agieren und sich zu verhalten habe. Da hat wohl jemand vorher zu viele Horrorfilme geguckt... 
Prima Idee und super umgesetzt!!!
Vielen Dank für die Blumen!
…aus denen wir unseren Glühwein ausgeschenkt haben.
Weiß einer, warum das da aufgedruckt sein könnte?
Einsendung von Holger: Eine Packung Yoghurt-Pretzels mit einem Barcode, der wie die
Brooklyn-Bridge aussieht.
Übrigens: Die "Cube"-Adventskalender sind
ab sofort auch wieder verfügbar! Da sie leider doch etwas teurer und dabei weniger hübsch sind als die
"Tannenbäume" (r.i.p.), habe ich nur 30 Stück bestellt. Der verfügbare Bestand wird im Shop bei der Artikelbeschreibung angezeigt. Wer sich nicht ganz sicher ist, kann also ungefähr abschätzen, wieviel Zeit er sich mit der Bestellung lassen darf.
Was gibt es Schöneres, als das Wochenende am Samstag Morgen um halb Sieben mit zwei Ladendieben zu beginnen, die dazu noch alles andere als kooperationsbereit, dafür aber super aggressiv sind?
Und das für vier Pakete Schinken.
Da der Typ, der die Ware letztendlich eingesteckt hatte, in Italien gemeldet ist, wird ihm wegen der sieben Euro Warenwert nichtmal etwas passieren. Also so wenig, dass die Polizistin mich schon etwas genervt gefragt hat, ob ich denn überhaupt eine Anzeige erstatten möchte. Hallo?! Fällt da noch jemandem was auf?! Ich hätte den Typen direkt nach Hause geschickt und stattdessen wird mir nahegelegt, auf eine Anzeige zu verzichten, weil es sowieso nichts bringt.
Inspiriert durch
diesen "Fetzen-Vorhang" hatten wir uns ja schon im letzten Jahr eine
Rolle Gaze-Stoff gekauft, die wir letzendlich in viele vorhangähnliche Stücke zerteilt und
in aufwändiger Batiktechnik (Naja, fast…)
gefärbt haben.
Zwei Kolleginnen durften dann mit Scheren bewaffnet die Fetzen und Löcher erzeugen und das Ergebnis war beeindruckend hässlich.
Hier ein erster Test im Laden:
Und hier eine relativ spontan entstandene Idee: Wir haben einfach die Tücher am gesamten Vordach vor dem Laden befestigt. Sah schon ziemlich genial aus:
So ist übrigens der
Kürbis mit dem "Scary Shopping"-Logo entstanden. Mehrfach angedeutete Ähnlichkeiten mit dem
Reichsadler waren
wirklich nur zufällig:
Noch ein Foto von einem Christian: Dieses Bild von unserem Donut-Stand ist schon im letzten Jahr entstanden. Eindeutig daran zu erkennen, dass ich nicht die rosa Plüschmütze trage.
Hier verpassen wir einer Mitarbeiterin ein "Zip Face". Das war letztendlich die einzige "richtig" geschminkte Maske an dem Abend, denn für mehr ist im Grunde überhaupt keine Zeit gewesen. Aber das Ergebnis war schon ziemlich
cool.