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Drucker in Arbeit

Dder HP-Techniker ist gerade hier und werkelt an meinem T1100 herum. Als ich eben andeutete, dass ich zwischendurch ein paar Fotos machen werde, stand ihm etwas die Panik ins Gesicht. Er wirkte so, als wenn er befürchtete, dass ich ihn kontrollieren möchte. Falls es also keine weiteren Bilder von der Reparatur gibt, dann liegt es nicht daran, dass ich mich nicht traue, meinen eigenen Drucker zu knipsen, sondern weil ich Angst habe, dass der Monteur nach Hause fährt und ich doppelte Anfahrt bezahlen muss. :-O


Der Doppelpunkt, der keiner ist...

Oh, dachte ich eben, als ich den letzten Blogeintrag hier auf meinem Monitor betrachtete. Wieso ist da ein Doppelpunkt hinter dem "Tzja"?
Also schnell den Beitrag bearbeiten und den Doppelpunkt gegen einen einzelnen Punkt austauschen. Aber da war kein Doppelpunkt? "Was zum Geier..?" :-O
Trotzdem habe ich den Beitrag noch einmal neu gespeichert. Zurück zum Frontend des Blogs – und schon war da wieder ein Doppelpunkt. Beim zufälligen runterscrollen verschwand er allerdings.

Des Rätsels Lösung: Da war doch tatsächlich ein kleiner Staubkrümel auf meinem Monitor und zwar in der richtigen Größe und exakt an der richtigen Stelle, um aus dem Punkt einen Doppelpunkt zu machen:


Papprahmen für die Lichtschranke

Gerade leichte Flaschen (z.B. kleine PET-Mehrweg) fallen auf dem Flaschentisch des Leergutautomaten gerne mal um. Und da Flaschen rund sind, rollen sie gerne wild durch die Gegend, wenn sie erstmal auf der Seite liegen. Und weil Murphy sowieso immer über uns alle wacht, rollen die Flaschen genau in die Lichtschranke, welche die "Container voll"-Meldung bringt.

Diese kleine Papp-Bastelei vom Kollegen Uwe verhindert, dass die Flaschen in die Lichtschranke rollen. Der Lichtstrahl der Schranke verläuft durch das kleine Loch und wenn eine Flasche umfällt, kann sie nur vor der Schranke auf dem Förderband liegen bleiben und wird gleich weitertransportiert. Seit einigen Wochen tut das Stückchen Pappe nun schon seinen Dienst und es hat sogar schon von Technikern des Automatenherstellers dazu durchaus Anerkennung gegeben: "Warum fällt Kunden sowas ein und nicht uns?".

Tzja... :-)


Zotter im Blog

Es gibt nicht nur seit einigen Jahren schon Zotter-Schokolade in allen Variationen hier im Onlineshop – nein, ab sofort gibt's auch den Zotter-Chef hier im Blog. Sozusagen. :-)
Vor ein paar Tagen hat mich Stefan aus Wien angeschrieben und mir mitgeteilt, dass er im Rahmen seiner Arbeit für ein Jugendmagazin an einer Geschichte über Kakao schreibt. Und wer konnte ihm dabei am besten helfen? Richtig:
"Dafür habe ich natürlich einen Experten befragt, und wer könnte da besser geeignet sein als Josef Zotter ... er hat sich netterweise mehr als 2 Stunden für mich Zeit genommen und natürlich musste ich ihn fragen, ob er denn schon einmal etwas vom Shopblogger gehört hat – er hat und war gerne bereit ein Foto zu machen – das ich Dir anbei mitschicke!"
Vielen Dank an Stefan und Josef für das Foto und natürlich auch schöne Grüße an beide zurück. :-)


Links CII

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Was taugen Bioprodukte aus dem Ausland?

Warum Büsum manchmal dänisch ist...

YouTube-Video: Noch ein Geldwechselbetrug

"Dezente" Warnung für Ladendiebe

Lebensmittel: Unternehmen streiten über Preiserhöhungen

Komasaufen ist bei Jugendlichen weiterhin beliebt

Aigner besteht auf Internetpranger...

...und möchte den Tierschutz insgesamt verbessern und zukünftig mit einem Siegel auf Produkten kenntlich machen

Sendung mit der Maus: Wie Einkaufswagen entstehen

Stimmt so!

Sowas kann nur von einem Blogleser kommen... :-)


Die Onlinebestellung:




Die Überweisung:



Vielen Dank für den Bonus. Mal gucken, wie ich das Geld einsetze. Welche Fernreiseziele sind denn in dieser Saison angesagt?

"Schlimm genug..."

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Lebensmittel Zeitung Direkt" findet sich auf Seite 16 der Artikel "Essen im Eimer", in dem es um weggeworfene Lebensmittel geht. Dort sind auch ein paar Aussagen der Vorsitzenden der Berliner Tafel zu finden. Unter anderem äußert sich sich über junge "Containermenschen" (Containerer): "Schlimm genug, dass Menschen der Not gehorchend so weit gehen müssen. Und sie bedauert, dass sich diese Leute nicht mit der Tafel verbünden.

Nun, das werden sie auch sicher zukünftig nicht tun. Viele der jungen Containerer tun dies nämlich aus Überzeugung und aus anderen Beweggründen als Armut., während die Tafeln sich (meiner Erfahrung nach) einfach nur gerne selber beweihräuchern.


Im weiteren Verlauf des Beitrags äußert sich übrigens der Pressesprecher einer großen Handelskette über die weggeworfenen Lebensmittel wie folgt: "Die entsorgten Lebensittel in den Containern sind für den Verzehr nicht mehr geeignet, da das Mindeshaltbarkeitsdatum in der Regel abgelaufen ist."
Wenn er das wirklich exakt so gemeint und gesagt hat, kann ich nur beschämt den Kopf schütteln. Die Aussage als solche ist schon kompletter Unfug, wie das Wort "Mindesthaltbarkeitsdatum" überdeutlich anzeigt.

Verzweiflungstat

Wenn der Platz im normalen Konservenregal nicht mehr ausreicht, stellt man die Dosen mit den türkischen Würstchen eben auf das Kühlregal über den türkischen Aufschnitt. Das sieht zwar nicht so toll aus und spiegelt auch nicht unbedingt die eigenen Vorstellungen eines ordentlichen Ladens wieder, hilft aber zumindest etwas, das Sortiment um die Kundenwünsche zu erweitern. :-|


Trööötmaschine

Ich werde gleich mal den Händler anrufen, der mir meine neue Wischmaschine verkauft hat. Das Ding macht zwar ordentlich sauber, aber auch ordentlich Krach. Ich vermute, dass die Gummilippen des (auch in diesem Fall so genannten) "Saugfußes" schlicht und einfach falsch eingestellt sind.

Naja, mal gucken, was er mir sagt...

Ich: Aufgeregt, LD: Glück gehabt

Vorhin hatten wir einen Typen hier im Laden, der einfach ins Lager ging, sich eine Kiste aus dem dort stehenden Leergut nahm und versuchte, diese am Leergutautomaten zu versilbern.

Der Kerl hat mich dermaßen aufgeregt, dass ich ihn hier im Lager regelrecht zusammengeschrien habe. Offenbar war das für ihn beeindruckend genug, er stand schließlich sogar mit zitternden Händen da. Eigentlich war's gar nicht meine Absicht, mich so aufzuregen. Das Adrenalin schwappte einfach über und ich musste meinen Ärger über diese Ansammlung von Dreistigkeiten einfach mal rauslassen. Nicht nur, dass ich generell ein Problem damit habe, wenn Leute sich an fremdem Eigentum vergreifen – dieser Typ ist dazu noch in einen Bereich vorgedrungen, in dem er nichts zu suchen hat. Und außerdem hatte er das erst vor ein paar Wochen schon einmal versucht.

Er hatte Papiere dabei und so rief ich die Polizei nur deswegen an, um die Adresse überprüfen zu lassen. Diese stimmte nicht mehr, aber die Polizei nannte mir eine gültige Meldeadresse. Nachdem das alles geklärt war, ließen wir den Mann laufen. Hausverbot brauchte ich gar nicht noch einmal auszusprechen, mit Panik in den Augen versprach er mir, diesen Laden, nein, SPAR-Märkte generell nie wieder zu betreten.

Gerade wollte ich die Anzeige schreiben. Dabei fiel mir auf, dass ich mir zwar während des Gesprächs mit der Polizei die Adresse des Täters aufgeschrieben hatte, aber ansonsten vor lauter Aufregung keinerlei weitere Daten. An das Geburtsdatum kann ich mich zwar noch rudimentär erinnern und dass er knapp drei Jahre älter als ich ist, aber von seinem exotischen Namen habe ich überhaupt keinerlei Fragmente mehr im Gedächtnis.

Naja, gut. Ich tröste mich damit, dass die Anzeige wahrscheinlich sowieso nur ein weiterer unbedeutender Eintrag in seiner Akte geworden und er folglich ohne nennenswerte Konsequenzen aus dieser Sache herausgekommen wäre. Glück gehabt. ;-)

Eisberg-Salat

Unschöne Entdeckung gestern Morgen: Unsere kleine Kühltruhe für fertige Salate hatte eine Temperatur von minus 5 Grad – das ist für Salate natürlich tödlich. Wenn sie gefroren sind und wieder auftauen, zerfallen sie mitunter zu einer Matsche.
Die erste Hoffnung war, dass vielleicht der Temperatursensor vereist war. Also ließ ich die Truhe mal eine Weile abtauen, aber das Problem war trotzdem nicht behoben. Heute Morgen hatten wir wieder "Eisberg"-Salate.

Nun war eben ein Techniker hier. Die Elektronik war kaputt und das Gerät hat einfach nur mit voller Leistung gekühlt – so weit es die Technik eben hergegeben hat. Und das waren eben fünf Grad unter dem Nullpunkt.


Gewissen

Ein Lieferant hatte mich am Freitag angerufen, weil er um die zügige Bezahlung einer Rechnung bitten wollte. Ich hatte sowieso vor, einen ganzen Stapel offener Posten am Wochenende zu begleichen (inklusive eben jenes Lieferanten) und überwies am Freitag Abend das Geld noch via Onlinebanking.

Nun rief er mich an und monierte, dass immer noch kein Geld bei ihm angekommen sei. Irgendwie habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen, aber was kann ich denn dafür, wenn die Banken so lahm sind..? :-|

5449000000439

Im Mülleimer vor dem Leergutautomaten hatte ich eine Colaflasche entdeckt, die mir spontan vor allem durch ihren aufgedruckten Strichcode auffiel – in Form einer Colaflasche. :-)

Bevor ihr zu lange rätselt, woher das Ding kommt: Die Beschriftung sieht auf den ersten Blick aus wie eine Mischung aus Französisch und Finnisch, ist aber Albanisch.


Weinregal bestellt

Ich habe übrigens soeben das neue Regal für unsere Weinabteilung bestellt. Ich hatte etwas gehandert, da ziemlich exakt 1500 Euro für ein gerade mal drei Meter langes Regal nicht ganz ohne ist – aber andererseits sehen die Teile aus der Wanzl "Wire-Tech"-Serie echt edel aus und sind super verarbeitet. Also gönne ich mir das jetzt einfach mal.

Einen ganzen Laden damit auszustatten wäre allerdings irgendwie doch schon leicht dekadent. :-)