Im Gegensatz zu den vollkommen demolierten Blenden des alten horizontalen Leuchtbalkens, werde ich die vier Hauben des senkrechten Auslegers aufbewahren. Hat nichts mit Messietum zu tun, sondern die sind ein ernsthaftes Erinnerungsstück an über 18 Jahre, in denen ich stolz die Tanne an meinem Laden getragen habe.
Aktuell stehen die Teile hier noch sicher im Lager, aber die werde ich bei nächster Gelegenheit mal zur Halle bringen, bevor da noch jemand mit einer vollen Getränkepalette gegenrumpelt.
So sieht es jetzt und bis auf Weiteres draußen am Laden aus. Der Ausleger hat nur neue Lampen und neue Hauben bekommen (inzwischen auch ohne den sichtbaren Spalt) und der horizontale Balken wurde komplett neu gemacht. Dabei handelt es sich um eine graue Grundplatte, auf welcher der beleuchtete gelbe Kasten sitzt und rechts daneben mein Name in weißen Buchstaben. Aktuell sind sie unbeleuchtet, da lediglich aus weißer Folie aufgeklebt, aber da werden in etwa vier Wochen noch einzeln beleuchtete Buchstaben folgen.
Tzja –
das ist kein Photoshop mehr. Sieht jetzt wirklich so aus:
Von Blogleser Uwe habe ich vorhin noch dieses Foto bekommen:
Das
Reinigungsprogramm unseres Backofens bietet übrigens nicht nur bunte Unterhaltung für kurzweilige Stunden, sondern ist auch noch sehr wirksam. Hier mal ein Vorher-Nachher-Vergleich.
Eine Seite ist schon mal fertig. Nach Aussage der Werbetechniker wird der weiße Spalt zwischen den Hauben noch geschlossen. Aber gut, ist nicht das einzige Bauteil, das hier während des ganzen Umbauprojekts bananenmäßig beim Kunden reift …
So sieht's übrigens von innen aus:
Auf dem Weg zur neuen Außenwerbung:
Da stehen sie auf dem Gehweg an mein Schaufenster gelehnt, die alten und die neuen Blenden für den senkrechten Ausleger an unserer Hausfassade:
Da kommt schon etwas Schwermut auf …
Heute ist der zweite von drei Schritten des Aufbaus unserer neuen Außenwerbeanlage dran. Aktuell bringen die Werbetechniker eine Arbeitsbühne in Position, um den (man sieht es ihm nicht an)
3,5m hohen Ausleger mit neuen Blenden auszustatten:
Strichcode-Fundstück von Martin auf einer Packung "Feine Nürnberger Oblatenlebkuchen" der Marke Douceur von Penny: Der Barcode wird von einem (aufgrund der Nähe zu Weihnachten vermutlich) Rentiert begleitet.
Vielen Dank für die Zusendung.
Natürlich
kann man das Geld so zusammengeknüllt in den Tresor werfen. Dann muss man eben auch damit leben, dass der Chef daraus einen Blogeintrag macht.
So sieht es momentan draußen am Laden aus: Der 3,50m hohe (sieht gar nicht so viel aus, oder?) Ausleger mit dem SPAR-Logo wird morgen ausgetauscht, der horizontale Balken ist schon geändert, aber auch noch nicht fertig. Die Buchstaben meines Namens werden noch um einzeln beleuchtete 3D-Buchstaben ergänzt.
Und abends mit Beleuchtung.
Da liegt sie hinten auf dem Hof zwischen dem ganzen anderen Geraffel, unsere alte Werbeanlage. Die Kästen sollten ohnehin auf den Schrott kommen, die Hauben, zumindest die mit dem SPAR-Schriftzug und der Tanne, wollte ich eigentlich aufbewahren.
Eigentlich. Faktisch ist das alles Schrott, denn nach über 18 Jahren da draußen, ist das Material in einem erbärmlichen Zustand. Vor allem so mürbe, dass sich die (verklebten) Hauben kaum ohne Beschädigungen entfernen ließen und ausgerechnet beim "SPAR" ist auch noch eine große Ecke der Vorderseite herausgebrochen. Seid nicht traurig, selbst
ich kann das Zeugs ohne Tränen zu vergießen entsorgen.
Langsam wird's ernst: Noch ohne die leuchtenden Einzelbuchstaben, die in den nächsten Wochen noch nachgerüstet werden, aber schon mal mit dem (unbeleuchteten) Namen und dem gelben Kasten mit dem blauen "E".
Dürfte nachher ein ganz spaßiger Anblick sein: Tanne und E auf einem Bild.
Die alte (horizontale) Leuchtwerbung ist fast vollständig demontiert und der Rahmen für die neue Werbung wird gerade befestigt. Da die LED-Buchstaben noch nicht fertig sind, wird also zunächst nur der gelbe Kasten mit dem blauen E leuchten werden.