Ein Strichcode, der mit drei Pralinen verziert wurde. Entdeckt von Kirsten auf einer Pralinenschachtel von Netto. Vielen Dank für die Zusendung.
Angeblich soll es bei der Feuerwehr auch Strohmänner geben, aber bis heute kannte ich dies nur gerüchteweise. Jetzt gab es aber konkrete Beweise dafür: In Strom/Seehausen habe ich dieses Strohballenfeuerwehrmännchen auf einem Feld stehen sehen. Aber vermutlich durch Wind und Wetter wurde es bereits seiner Nase und Augen beraubt. Musste ich aber dennoch fotografieren.
Mit der Tagespost kam auch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen hier an. Die Kollegin, die mir die Post in die Hand drückte, ließ ich mitraten. "Na, was meinst du?", scherzte ich. "Ist es der Textbaustein, dass der Täter nicht zu ermitteln ist, ist es der Textbaustein, dass er wegen anderer schwererer Straftaten bereits eine Strafe zu erwarten hat oder wurde das Verfahren eingestellt, da der Schaden nur gering und die Begegnung mit der Polizei und der Justiz bei diesem ersten Vorfall als abschreckend genug angesehen wurde?"
Sie tippte auf
Täter nicht zu ermitteln, aber das war's nicht, siehe unten. Aber wenigstens sind die Schreiben der StA hinsichtlich ihrer verwendeten Texte sehr zuverlässig.
Wenn es um die USA geht, entstehen bei uns immer wieder die kuriosesten Quizfragen. Das Weltbild und die Allgemeinbildung der Amerikaner ist teilweise schon überraschend originell.
Aber ob es wirklich wahr ist, dass 7% der US-Amerikaner glauben, dass Schokoladenmilch von braunen Kühen stammt?
"Kneipenquizfrage – 005" vollständig lesen
Baum vor strahlend blauem Himmel:
Mit der Firma lieben wir bekanntlich Lebensmittel. Aber dass die Delmenhorster so wortlos hinnehmen, dass dort im Kartenständer im örtlichen Kino so offensiv für die Liebe zu Bremen geworden wird, ist kaum zu fassen. In Hamburg wäre dieses Stillleben bereits abgefackelt und umgerissen worden.
Das
Etelser Käsewerk (die sitzen ja keine 8 km Luftlinie von uns hier entfernt) lädt ein zum Tag der offenen Tür. (Am 8.9. von 10-17 Uhr)
Ein Plakat dafür hängt auch hier an der Ladentür. Eine Kollegin machte mich auf einen Punkt auf dem Plakat aufmerksam: "Wie schmecken denn Foodtrucks?"
"Wie, wie die schmecken?", fragte ich irritiert.
"Naja, die sollen ja lecker sein."
Hihi.
Fundstück von Susanne auf einem Fertiggericht von Lidl, das unter der Eigenmarke "Chef Select" verkauft wird. Der Strichcode ist zwar selber jetzt nicht so originell, aber er hat immerhin die Form vom Chef-Select-Logo.
Vielen Dank für die Zusendung.
Riiiiiichtig, man räumt sie nicht aus, sondern stellt einfach sein benutztes Geschirr konsequent obendrüber in die Spüle. Irgendjemand anders wird es schon erledigen …
Mein einziger Trost ist ja, dass es woanders auch nicht unbedingt besser ist. Da hat man mehr als zwei Dutzend erwachsene Leute um sich herum, aber bei sowas denkt man, dass nicht einer davon einen eigenen Haushalt zu führen hat.
Die
aktuelle Ottifanten-Aktion nähert sich dem offiziellen Ende (morgen ist der letzte Tag, aber die Ottifanten werden in den Märkten so lange verteilt, wie der Vorrat reicht), aber immerhin hatten wir vor ein paar Tagen noch einen Karton mit Kaffeebechern bekommen.
Auch wenn die Sammelaktion vorbei ist, glaube ich jedoch, dass wir die Becher problemlos verkaufen können. Ottifanten sind ja zeitlos und der Preis ist nun wirklich nicht übertrieben.
Das
mit dem Fuchs wird ohnehin nichts mehr, aber vor ein paar Tagen hatte ich eine andere Idee: Wir werden die Mauer weiß streichen und ein paar Elefanten(silhouetten) draufmalen. Das können wir sogar selber machen, ohne dass man einen erfahrenen Sprayer dafür braucht. Trööt.
Bei der Moschee waren wohl Kaufinteressenten für das Gebäude zu Besuch. Eine bei uns auf der Rampe pausierende Kollegin hatte ein paar Gesprächsfetzen aufgeschnappt, in denen jemand den Interessenten auch ein paar Dinge über unseren Hof erzählt hat. Unter anderem sehr eindringlich, dass die Fläche ausdrücklich nicht zu deren Gebäude gehört und dementsprechend nicht genutzt werden kann und darf.
Stellen wir fest: Vom Grundsatz war das also eine bekannte Information.
In der Videoaufnahme war zu sehen, wie das Papp-Display an einer Ecke ganz langsam immer weiter zusammensackte. Der eigentliche
Umfall war dann ein Akt von nicht einmal drei Sekunden.