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Leckere Foodtrucks

Das Etelser Käsewerk (die sitzen ja keine 8 km Luftlinie von uns hier entfernt) lädt ein zum Tag der offenen Tür. (Am 8.9. von 10-17 Uhr)

Ein Plakat dafür hängt auch hier an der Ladentür. Eine Kollegin machte mich auf einen Punkt auf dem Plakat aufmerksam: "Wie schmecken denn Foodtrucks?"

"Wie, wie die schmecken?", fragte ich irritiert.

"Naja, die sollen ja lecker sein."

Hihi. :-P


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Comments

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TOMRA on :

Alles andere als Käse stellen die her.
Sowas habe ich noch nie gekauft und würde ich auch nie.
Aber leider vermutlich schon einmal auf Burgern, Pommes oder Nachos serviert bekommen.

Das Wichtigste on :

Bleibt die Frage, warum in den "FOODTRUCKS" nicht auch noch ein DEPPEN LEER ZEICHEN entsorgt werden musste.

eigentlichegal on :

Deppenleerzeichen gibt es bei zusammengesetzten Wörtern, aber "Food Truck" wäre einfach nur die englische Originalschreibweise.
Dass wir daraus "Foodtruck" machen finde ich viel deppenhafter.

Das Wichtigste on :

Die deutsche Schreibweise beispielsweise von Anglizismen weicht nicht grundlos von der englischen (sofern in der Form vorhanden) ab, evtl. ist auch eine Schreibweise mit Bindestrich möglich. Daher sind Foodtruck, Streetfood, Snackbar & Co durchaus korrekt. Andersherum ist es beim dt. Take-away, das vom engl. takeaway abgeleitet wurde.

Hendrick on :

Wenn schon ein "schnöder" Imbisswagen nicht reicht, warum dann nicht auch eine Factory Tour?

Und: nein, ich habe nichts gegen Sprachentwicklung, aber manchmal macht es den Eindruck, als solle unsere Sprache safe :-D zum Aussterben gebracht werden.

eigentlichegal on :

"Foodtruck" ist nun wirklich ein Wort das es nicht braucht.
....aber es klingt halt sooo viel moderner als der Imbisswagen, an dem schon Opa gegessen hat.

Jane Dont on :

mimimimi

Zeddi on :

Genau dies.

Sprache entwickelt sich weiter - schon immer. Wir sprechen und schreiben weder wie um 1920 noch wie um 1960 und viele in den 1980ern üblichen Begriffe sind auch inzwischen "vergessen" oder so "verinnerlicht" das sie normal sind. Über die sich die Sprachnörgler aber damals genauso aufgeregt haben.

Hendrick on :

Du hast absolut Recht mit dem was Du schreibst.

Aber ich sehe da schon einen Unterschied, ob sich Sprache (zwangsläufig und schon immer) weiterentwickelt oder ob man einfach Wörter in engl. Sprache tauscht.
Schlußverkauf - jetzt Sale
kurz besprechen unter Kollegen - wir müssen uns mal committen
usw.

Jodelschnepfe on :

Einen nicht unwesentlichen Teil meiner Kindheit habe ich vor diesen seinerzeit so neumodischen Heimcomputern verbracht. Irgendwie war annähernd sämtliche Software sowie auch die einzutippenden Befehle in englischer Sprache gehalten. Das fällt mir gerade als Beispiel ein, weil wir damals™ nur die wenigsten Begriffe im Zusammenhang mit der Benutzung solcher „Kleinrechner” aus dem Englischen dauerhaft übernommen hatten.

someone on :

Wobei es entsprechende Versuche durchaus gab. Insbesondere in der süddeutschen Informatik rund um Karlsruhe war man sehr lange bemüht, in deutschen Fachbegriffen zu kommunizieren, unvergessen sind "Speicherkacheln" und die zugehörige "Kachelverwaltung". Hier in Oldenburg haben wir schon damals drüber geschmunzelt.

nicht der andere on :

In den 80ern übliche Begriffe werden noch nicht vergessen sein, denn die sprachprägenden Teens und Twens von damals sind ja weiterhin anwesend und auch noch nicht vergreist.

Die 80er sind ja auch in Kunst, Kultur, Musik und eben Retrotendenzen weiterhin und immer wieder präsent.

eigentlichegal on :

Jetzt nicht auf halbem Weg schlapp machen!
Das muss natürlich bei dir ""Boo-hoo" heißen

Zeddi on :

Das sind fast Nachbarn von meinem Arbeitgeber.

Ich kauf da öfters im Werksverkauf ein, die haben da auch von anderen mittelgroßen Unternehmen aus der Region leckere sachen.

z.B. von Pleuss die die leckersten Wurst-Produkte hier in der Region imho machen.

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