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Rollator und Einkaufswagen

Ein alter Stammkunde fragt schon seit wir mit dem Umbauprojekt angefangen haben, ob wir denn auch dann endliche neue Einkaufswagen bekommen würden. Klar bekommen wir die und das habe ich ihm auch von Anfang gesagt.

Seit fast einem halben Jahr schon kommt der Mann nun mit seinem Rollator zu uns, in dem er auch seine Waren deponiert. Er fragt aber immer noch regelmäßig nach den Einkaufswagen, wenngleich er die schon, seit dem er mit dem Gehwagen kommt, überhaupt nicht mehr benutzt.

Vielleicht steigt er ja wieder um, wenn er die coolen neuen Wagen sieht. :-D

SPAR-Markt in Sagres

Vielen Dank an Blogleser Markus, der diesen SPAR-Markt in Sagres, einer kleinen Ortschaft am südwestlichen Zipfel Portugals entdeckt hat. Der Markt ist nicht groß, dürfte aber einer der auf dem europäischen Festland am weitesten westlich gelegenen Märkte mit Tannenbaum sein:

Für die große Ansicht auf das Bild klicken.

Unterschriftenkarte

Aufgrund der Vollmachten haben meine Frau und ich noch für unsere Bank auf einer Unterschriftenkarte unterschrieben. Die Bankmitarbeiterin rief mich irritiert an und wollte wissen, ob ich in beiden Feldern unterschrieben hätte, da beide Namenszeichen sich so ähnlich sähen. Kurze Erklärung meinerseits, aber mit einem Lachen und nicht belehrend: "Wir haben doch schließlich den selben Nachnamen."

(Aber zufälligerweise auch eine ähnliche Ausprägung der Buchstaben in der schnell geschriebenen Unterschrift, so dass beide tatsächlich eine erstaunlich große Ähnlichkeit aufweisen.)

Kochregal

Das Regal mit den Tütensuppen, Saucenpulver und Fixprodukten hieß bei uns immer ganz lapidar "Maggiregal", da die Produkte von Maggi der größte Teil in dem Regal waren (inzwischen nicht mehr, der Name blieb aber).

Nun habe ich in einer Lebensmittel-Fachzeitschrift den Begriff "Kochregal" für dieses Sortiment entdeckt. Ein Ausdruck, der sich ganz sicher hier im Markt nicht durchsetzen wird. :-)

Tragschienen mit Schaden

Zwei der Tragschienen, von denen wir viele ja noch gar nicht ausgepackt haben, kamen hier mit deutlich sichtbaren Kratzern an einer Seite an. Das Schadensbild sieht nicht nach einem Transportschaden aus, sondern ist vermutlich irgendwo im Bereich der Produktion entstanden. Die Kartons waren unversehrt und beide Schienen weisen im Grunde die selben Beschädigungen auf.

Die Frage unseres Elektrikers lautete, ob wir die die Schienen ersetzen wollen oder ob ich auch mit einem Preisnachlass zufrieden wäre. Im Laden wäre ich mit den zerschrabbelten Dingern nicht glücklich geworden, zumal so eine Schiene nicht wirklich teuer ist und der Preisnachlass nicht über die Optik hinweggetröstet hätte. Aber im Lager werde ich sie wohl unterbringen, da stören die Kratzer nicht.

Bleibt nur die Frage, ob noch mehr von den zerkratzen Schienen auftauchen werden. Die müssten dann nämlich in den Laden und dann hätte ich doch gerne neue – aber das wird sich erst in den nächsten Wochen herausstellen, wenn wir die weiteren Lichtbänder montieren.




Lichtbandzuleitungen im Kunststoffrohr

Im der ganzen Planung war der Weg der Zuleitungen vom Kabelkanal / Brüstungskanal zu den Lichtbändern etwas in den Hintergrund gerutscht. Für uns war klar, dass wir die Kabel aus den Kanälen relativ weit oben herausgucken lassen (bleibt auch so, da wir die Löcher gebohrt haben), die Lichtbänder hängen jedoch relativ weit unten.

Ist nicht gerade die Lösung, mit der ich so richtig glücklich bin, aber wir haben jetzt den direkten Weg gewählt und die Leitungen mit etwa 40cm langen Stücken Kunststoffrohr ummantelt, damit sie nicht durchhängen. Das muss jetzt bei den beiden zuerst installierten Lichtbändern erst mal (!) so bleiben.



Für die Zukunft schwebt mir vor, eine Halterung ganz ans Ende der Tragschieben zu setzen und die Zuleitung dann im rechten Winkel erst rüber zur Leuchte und dann runter zu legen. Hier eine kleine Skizze, falls irgendjemand damit etwas anfangen kann. (Links der Kabelkanal, rechts angedeutet das Ende der Tragschiene mit der Halterung. Dazwischen die Zuleitung.)


Umflaggungs-Handzettel

Dass ich kein Freund von Handzettel-Werbung bin, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Das wird auch zukünftig so bleiben, wenngleich wir die offiziellen Edeka-Werbeangebote mitmachen werden. Aber zumindest einen Handzettel wird es geben.

In der 49. KW, also die erste Dezemberwoche, werden wir einen kleinen Handzettel mit etwa zwanzig Angebot hier im Stadtteil verteilen, mit dem wir vor allem auf die Umbenennung des Ladens hinweisen wollen.

Ich glaube aber nicht, dass das eine dauerhafte Einrichtung wird. :-)

(Offene) Penny-Milch bei uns im Regal

Kurioses Fundstück bei uns in der Getränkeabteilung: Jemand hat (vermutlich am "Vorvorabend") eine halbvolle Packung Milch vom Discounter an der Ecke bei uns abgestellt und (vermutlich) vergessen.

Wäre die Packung geschlossen gewesen, hätte man damit ja noch etwas anfangen können – aber so ging sie natürlich direkt in die Tonne. Möchte man wissen, wer eventuell daraus getrunken hat und was da für Keime dran sitzen? Brr … :-O


Sonntagsarbeit, 11.11.18

Heute ist ein weiterer wichtiger Punkt erledigt worden: Die Pfeiler sind gestrichen! In der kommenden Woche werden hoffentlich die bestellten Edelstahl-Kantenschutz-Profile geliefert, mit denen wir einerseits die vielen abgeschlagenen Ecken kaschieren und andererseits die Pfeiler vor weiteren Beschädigungen schützen werden.

Morgen werden wir noch ein weiteres Kabel in unsere Brüstungskanäle einziehen, denn auch die Schranke am Eingang muss ja noch an den neuen Sicherungskasten angeschlossen werden und danach können wir direkt anfangen, die Kanäle zuzumachen. Dann ist wieder viel geschafft und das ist auch gut so, denn am 1. Dezember ist der offizielle Stichtag für unseren Wechsel von rot-grün-weiß nach blau-gelb-grau.


Tostbrot, Kekse, Oliven

Das SPAR-Kind hat nach einem Stift und ein paar Zetteln gefragt, weil sie etwas malen wollte. Nach einer Weile drückte sie mir ihre Einkaufsliste in die Hand: "Toastbrot" mit einem winzigkleinen T am Ende (das mit dem "a" in Toast konnte sie nicht wissen), "Kekse" und "Oliven" (mit V!) hat sie dort notiert. Ohne fremde Hilfe, wohlgemerkt. Dafür, dass die Kleine gerade fünf geworden ist, finde ich das schon wirklich beachtlich. :-)


Verfügungsberechtigung

Aus organisatorischen Gründen (das alte ist voll neue Kundennummer bei der Edeka) richten wir derzeit ein neues Konto bei meiner Hausbank ein. In dem Zusammenhang habe ich heute ein rein informatives Schreiben bekommen:

"Sehr geehrter Herr Harste,

der/die Kontoinhaber des oben genannten Kontos, Neustädter Frischmarkt e. K., hat/haben Sie berechtigt über das Konto zu verfügen. Ihre Personenstammdaten (Name, Anschrift, Geburtsdatum und -ort, Steuer-ID und ähnliche Daten) wurden zum Konto gespeichert.
"
Neustädter Frischmarkt e.K. ist, das ist in dem Zusammenhang ganz erwähnenswert, allein meine Firma, unter deren Namen ich hier die Geschäfte in beiden Läden tätige. Ob "Björn Harste" oder "Neustädter Frischmarkt e.K." ist also hinsichtlich der rechtlichen und möglicherweise auch monetären Konsequenzen für mich unterm Strich relativ egal.

So wirkt es zugegebenermaßen schon etwas kurios, dass ich mich selber dazu berechtige, über (m)ein eigenes Bankkonto zu verfügen. :-)

Straßenreinigung auf dem Moschee-Hof

Etwas sparsam guckte ich ja schon, als ein Kehrfahrzeug der Stadtreinigung hier auf den Hof fuhr und auf dem Platz vor der Moschee seine Runden drehte und dann wieder verschwand. Dafür war er eigens in die falsche Richtung durch die Einbahnstraße ein Stück hier in die Kantstraße gefahren.

Schon sonderbar.


Monatelang und unentgeltlich!

In einer nahegelegenen Gaststätte wurde einem meiner Kollegen mitgeteilt, dass dort eine vorgeblich ehemalige Mitarbeiterin von mir erzählt habe, dass sie bei mir "monatelang unentgeltlich probearbeiten" musste.

Der Betreiber der Kneipe kommentierte das etwa folgendermaßen: "Das wäre aber echt uncool von euch."

Genau das wäre es. Und so weiß jetzt auch wirklich jeder, wie groß der Wahrheitsgehalt in dieser Geschichte ist.

(Da könnte man sich schon fast mal überlegen, den Spieß umzudrehen und diese Frau, so sie denn existiert, ausfindig zu machen und wegen Verleumdung zu verklagen.)

Nachtrag: Warum soll ich mich eigentlich immer verarschen verlassen? Ich habe den Kollegen jetzt gebeten, mal zu versuchen herauszufinden, um welche Person es sich dabei handelt. So eine Aussage ist eine unwahre Tatsache, welche geeignet ist, uns/mich/den Laden verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, um mal den Gesetzestext zu zitieren.