Ich glaube, selbst der gemeine Anglophonetiker denkt bei " a cool place" zunächst nicht an einen Kühlraum. Die Google Bildersuche
spricht jedenfalls für sich.
Ein Kunde suche Kiwis. "
Diese kleinen, orangen, bei denen man die Schale mitessen kann", beschrieb er die gewünschte Ware.
Klein? Orange? Essbare Schale? Die Kollegin vermutete, dass er Kumquats suchen würde, aber damit lag sie falsch. Auch ich hätte auf Kumquats getippt, aber kleine Kiwis mit essbarer Schale gibt es tatsächlich. Die
Google-Suche offenbart, dass die Dinger gemeinhin als "Trauben-Kiwis" bezeichnet werden.
Haben wir aber nicht im Sortiment, was für den Herrn auch okay war.
Fundstück auf einer Flasche Voelkel "FÜR"
Orange Mango Maracuja-Saft. Trecker sind bei Strichcodes ja offenbar ein beliebtes Motiv, hier ist noch einer:
Mehrere junge Männer, offenbar allesamt Bewohner einer WG, kauften zusammen ein. Einer von ihnen war plötzlich die Aussage in den Raum, dass sie unbedingt auch noch Zwiebeln kaufen müssten.
Ein anderer sah ihn fragend an: "
Warum Zwiebeln? Wir haben noch total viele."
Der erste entgegnete: "
Gehabt. Denkt dran,
ich habe letzte Woche gekocht."
Mit diesen Worten zauberte er Gesichtsausdrücke bei allen anderen Wohngemeinschaftlern herbei, die zwischen Erstaunen und Entsetzen so ziemlich alles bedeuten konnten.
Warum auch immer.
Wenn man schon mal auf den Kühlregalen herumrobbt, kann man auch ein paar hübsche Ansichten vom Laden machen. Dies ist die rechte Ladenseite, oben der Blick über die beiden dort stehenden Regalgondeln, darunter die große Insel mit den zweölf Tiefkühltruhen:
In der
Mariborska cesta 31 im Örtchen
Ruše / Slowenien ist dieser SPAR-Markt zu finden. Dies ist der zweite Teil der SPAR-Märkte, die mir
Sven geschickt hat.
Nachtrag vom 09.09.2025: Auch dieser SPAR ist, wie so viele andere auch,
bei Google Street View zu sehen.
Originale Nichtskönner mit'm Führerschein vonner Tombola.
(Und so verzögerte sich der Feierabend um weitere 10 Minuten …)
So sah heute Nachmittag überwiegend mein Arbeitsplatz hier aus …
Die letzten Netzwerkkabel finden derzeit ihren Weg hier in die Kabelkanäle. Dann kommen die Anschlussdosen dran und schließlich die Deckel auf die Kanäle. Ich mache drei Kreuze, wenn dieses Teilstück unserer Baustelle erledigt ist.
Fast auf den Tag genau ist es ein Jahr her, dass wir die
asiatischen Produkte hier im (alten) Regal platziert hatten. Inzwischen sind die Sachen (wie alle anderen Waren auch) hier intern umgezogen und aufgrund des ganzen Umbau-Chaos hatten wir auch schon länger nicht mehr nachbestellt.
Ab heute also wieder frisch bestückt!
Auf unserem Fleischkühlregal sieht es inzwischen auch etwas besser aus. Da lagen noch ausgepackte Tragschienen für unsere neue Beleuchtung und mehrere Bündel mit (u. a. Netzwerk-) Kabeln.
So erledigen wir häppchenweise einen Teilschritt nach dem anderen und wenn wir endgültig fertig sind … äh … fertig … lol … naja, vielleicht auch nicht.
Das ist mal hartnäckig …
Gestern Morgen rief hier ein Typ an und erzählte irgendwas von Google Street View und dass sie ein Partner von Google wären und super Angebote für Werbung hätten – weiter kam er nicht, mein Mitarbeiter verneinte und legte auf.
Eine halbe Stunde später rief eine Frau an, die mir die gleiche Geschichte erzählte. Während sie ihren Text herunterleierte, deponierte ich die Telefonnummer in der Sperrliste unserer Fritzbox. Eine gute Entscheidung, wenn man sich den weiteren Verlauf des Vormittags so ansieht …
Inzwischen hängen die Lautsprecher zwar schon längst im Laden, aber in dieser Staffelung bei mir auf dem Schreibtisch erinnerten mich die kleinen Conrad-Boxen aufgrund ihrer leicht trapezförmigen Gehäuse unweigerlich an die Miniaturausgabe eines
großes Line?Array-Systems, das man z.B. bei großen Konzerten eingeflogen über der Bühne findet.
Im Mülleimer vor dem Leergutautomaten fiel mir im Vorbeigehen eine leere Flasche Coca-Cola auf. An der Stelle, an der wohl normalerweise der Strichchode zu finden ist, war jedenfalls nur ein weißes Rechteck mit für mich zunächst unverständlichem Text vorhanden. Ich wäre ja nicht ich, wenn ich meine Neugierde da hätte zügeln können:
Über das Foto habe ich eine OCR drübergejagt und das Ergebnis schließlich dem Google Translator vorgeworfen. Ergebnis: Das ist Bulgarisch und auch wenn die Übersetzung wohl nicht ganz einwandfrei ist, sollte sie inhaltlich doch zu verstehen sein:
Inzwischen sind hier nochmals 20
Keystone-Module eingetroffen. Die Dinger sind wirklich klasse zu verarbeiten und Probleme gab es bislang exakt
null. Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.
Wenn die Dinger montiert sind, können wir ENDLICH die Kabelkanäle / Brüstungskanäle verschließen, zumindest erst mal auf der rechten Ladenseite. Links müssen doch noch ein paar zusätzliche Stromkabel eingezogen werden, da ich die Eistruhe und die Notkasse, die bislang ja noch an der alten Verteilung hängen, gar nicht beachtet hattet. Dazu fehlt es aber an Motivation, ich kann zugegebenermaßen einfach kein
NYM mehr sehen …
Hier der erste von drei Teilen der
angekündigten Fotos von Sven aus Slowenien.
Diese beiden Märkte befinden sich in der Hauptstadt
Ljubljana. Der kleine auf dem oberen Bild ist der
?opova ulica angesiedelt, die Adresse des INTERSPAR-Marktes konnte ich leider nicht genau überprüfen. Er soll sich im
Einkaufszentrum in der Jamova cesta befinden, jedoch sieht die Fassade etwas anders aus. Möglicherweise wurde das Ding in den letzten Jahren ja auch mal umgestaltet …