Einer der drei Treppenaufgänge an der Nordseite des P+R-Parkhauses am Sielhof. Ist jetzt kein perfektes Foto, aber das Licht- und Farbspiel fand ich cool:
Fast vergessen: Natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder unsere Rezeptkalender als auch die länglichen "Streifenkalender", die wir seit letzter Woche fröhlich an der Kasse verteilen. Das ist eine der jährlich wiederkehrenden Routinen, auf die ich auch nicht verzichten möchte.
Auf einem recht hohen (und daher selbst für mich im Vorbeigehen nicht zu entdecken) Aufsteller sah ich zufällig auf einem der Bilder unserer Überwachungskameras ein seltsames Stillleben: Eine Flasche Jim Beam und eine aufgerissene und zerfetzte Packung Alufolie. Was das werden sollte (oder ggf. auch schon geworden ist), kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen.
Leider ließ sich nicht mehr herausfinden. Die Ablagestelle der Gegenstände war von vorne quasi nicht auszumachen und daher fiel das alles eventuell tagelang nicht auf. Die Aufzeichnung reicht bei uns ganz DSGVO-konform nur 72 Stunden zurück und die Aktion, das an der Flasche angebrachte Sicherungsetikett mit Alufolie abzuschirmen, war nicht mehr nachvollziehbar. Damit leider auch nicht, ob der Täter seinen Versuch komplett erfolglos abgebrochen hat oder ob er vielleicht doch eine oder mehrere Flaschen auf diese Weise entwenden konnte.
Fundstück auf drei Sorten Bio-Reis unserer Eigenmarke, die wir seit ein paar Wochen im Sortiment haben: Zwei Säcke Reis (einer davon umgefallen und niemanden interessiert es offenbar), dazu einige Reis-Ähren. Oder, wie unserer Tochter sagt: Reis, Reis, Baby.
Ich habe eine größere Menge Geschenkband in Eiknäueln bekommen können. Wir haben sie nun für 39 Cent pro 10-Meter-Rolle hier auf einem Aktionstisch liegen.
Würde mich wundern, wenn wir die nicht loswerden. Ein Händler verkauft immerhin bei Ebay die gleiche Ware (selber EAN) für stattliche 9,79 € pro 10er-Pack!
In unserer gestern unbeleuchteten Tiefkühltruhe ist es nun auch wieder hell. Der Monteur eines Servicepartners von AHT war vorhin da und hat das entsprechende Bauteil ausgetauscht. Der Treiber für die LED-Strips war kaputtgegangen und hatte in dem Zusammenhang wohl auch die Sicherung im Keller mitgerissen.
Da die Frage in den Kommentaren auftauchte: Die Ware in der TK-Truhe war übrigens nicht in Gefahr. Jede Truhe hat zwei getrennte Zuleitungen, eine für Licht und eine für die Kühlung. Die Beleuchtung in einem 6er-Block Truhen hängt zwar gemeinsam an einer Sicherung, aber ansonsten ist jede Truhe einzeln abgesichert. Da kann oder sollte zumindest nicht viel passieren.
… wenn auch nur aufgrund einer versehentlichen Bestellung.
Ein Kollege wollte einen Zotter Adventkalender für Kinder haben. In der Vergangenheit konnte man die immer einzeln bestellen und so hatte ich, da ich die Bestellvordrucke für die Weihnachtsware nicht greifbar hatte, "1 x Adventkalender für Kinder" handschriftlich unter meiner letzten Bestellung notiert. Ach, dachte ich, dann bestelle ich für uns noch einen Labooko-Kalender dazu. Also "1 x Labooko Adventkalender" auch mit auf dem Formular notiert.
Wie gesagt waren die Kalender früher einzeln bestellbar. Das hat sich jetzt geändert und die Kalender gibt es nur noch in 5er-Einheiten. Also haben wir diesmal einige davon abzugeben. Bei uns günstiger als von Zotter empfohlen: Die Kinder-Kalender für 24,99 € und die mit den Labooko-Schokoladen für 22,99 €. Vielleicht werden wir sie ja los, es wäre schön.
Ich wollte schon verzweifeln, immerhin war ich ganz, ganz sicher, eine Gurke für zu Haus eingepackt zu haben. Und da stand ich bei uns in der Küche und dann habe ich gesucht …
Eine unserer Sydney-Truhen (vorne rechts im Bild) hat ein kleines Problem mit der LED-Beleuchtung: Plötzlich vorhin flog die Sicherung raus und hat in dem Abwasch neben den restlichen fünf Tiefkühltruhen in dem Block gleich einen (kleinen) Teil der mit angeschlossenen Marktbeleuchtung ebenfalls in die Dunkelheit gerissen.
Sicherung an, Licht wieder an. Bis auf die eine Truhe, die nun dunkel blieb. Da darf jetzt in den nächsten Tagen mal ein Techniker draufgucken.
Am Montage habe ich eines der längsten Hörbücher beendet, das ich in den letzten Jahren gehört habe: Stephen King / The Stand in der ungekürzten Version. 54 Stunden, aber 54 kurzweilige Stunden.
Dazu gelesen von David Nathan, dem ich auch völlig entspannt 54 Stunden dabei zuhören könnte, wie er mir einfach nur das Telefonbuch von Bielefeld vorträgt.
Seit gestern Abend läuft bei mir das neueste (und gestern erst erschienene) Werk von Ken Follett: Never – Die letzte Entscheidung, dazu kann ich aber noch nichts sagen.
Apropos Hörbücher: Wer mir mal was Gutes tun will, schenkt mir einfach ein Audible-Abo, dessen Guthaben dann unkompliziert meinem bestehenden Abo gutgeschrieben wird.
Ein Stammkundenpaar der ersten Stunde hatte mich vor einer Weile mal nach dem Bier "Arktik Ale" von Störtebeker gefragt. Das Arktik Ale ist ein Eisbock, daher auch der Name. Da wir relativ viel Störtebeker verkaufen, setzte ich alle Hebel in Bewegung, dieses Bier zu bekommen. Mit einem Verkaufspreis von 60 Euro pro Kiste ist das Bier nicht billig, aber ich bekam schließlich in der letzten Augustwoche von einem unserer Getränkegroßhändler zwei Kisten geliefert. Ein paar Tage später haben meine Kunden freudestrahlend eine der beiden gekauft.
So weit, so normal. Die andere Kiste ließen wir hier im Lager stehen, damit wir sie unserem Kundenpaar bei Gelegenheit verkaufen könnten. Vor zwei Tagen stand ich etwas gedankenverloren vor der Kiste und irgendwie überkam es mich, mal auf das Haltbarkeitsdatum auf dem Bier zu sehen. Etwas blöde guckte ich schon aus der Wäsche, denn das Arktik Ale war bereits Anfang Oktober (!) abgelaufen, also nur fünf Wochen nachdem wir sie bekommen hatten. Wie ärgerlich.
Meine Kunden konnten leider nicht mehr nachsehen, denn deren Kiste zu Hause war bereits leer. Ich gehe davon aus, dass die auch MHD Anfang Oktober hatte. Geschmeckt hatte es trotzdem, sagten sie. Warum auch nicht, zumal das Bier 8,5% hat.
Für die abgelaufene Kiste hier bekomme ich Ersatz geliefert, jedoch zwei andere Störtebeker-Sorten und diese letzten 24 Flaschen des Arktik-Ale werde ich, wenn sie die denn haben möchten, meinen beiden Stammkunden schenken. Können sie dieses Bier noch ein letztes Mal genießen, denn die Produktion wurde vor einer Weile schon eingestellt. Schade. Da macht man sich so viel Mühe und dann war alles für den Allerwertesten.