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(Fast) wie im Blumenladen

Auch wenn Blumen bei uns eher ein stiefmütterlich (Höhö) behandeltes Sortiment sind, haben auch wir für den morgigen Muttertag allerlei Pflanzen im Angebot. Besonders hübsch finde ich diese Orchideen, die in den Holzkisten aus der Gemüseabteilung so hübsch aussehen, dass es schon fast zu schade ist, sie zu verkaufen. :-)


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Kommentare

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Katja am :

Muttertag,ein Relikt aus der NS Zeit......Bahhh
(1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Quelle WIKI)

Harald am :

Industrie und Handel haben diese Propagandatage gern übernommen ;-)

mipani am :

Ähnlich wie Valentinstag oder Halloween. Neben Weihnachten und Ostern alles Tage, an denen die Leute extra Geld ausgeben sollen.

Genosse Bolschewiki am :

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der 1. Mai ab 1933 durch die Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag.

Weiterhin haben die Nationalsozialisten auch Brot gegessen und Wasser getrunken. Wir sollten also dringlichst damit aufhören und damit deutlich signalisieren, dass wir, die Spätgeborenen, mindestens genauso heldenhaft im Widerstand gegen das faschistische Regime sein können wie Leute wie mein Großonkel, der sich lieber erschießen lassen hat als für "Onkel Dolf" in den Krieg zu ziehen. Und wenn nicht das, dann zumindest um deutlich die gute Gesinnung hochzuhalten. Nie wieder Krieg! Nie wieder Imperialismus! Freiheit für Palästina!

Ein Glück ist Genossin Katja zur Rettung der bundesdeutschen Bevölkerung ausgerückt und schleift die letzten wirklich bedeutungsvollen Reminiszenzen an eine wirklich tiefrote Zeit.

wupme am :

Sei doch einfach woanders dumm, danke.

Wanze am :

Damals hatten die Frauen auch schon Unterwäsche an. Also ist das auch ein Nazirelikt? Dann mal schnell ausziehen.
Wollen ja nichts aus der Nazizeit heute noch vereehren.

Stephan am :

Es steht noch mehr bei Wikipedia. Z.B:
„Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting.“

Chris_aus_B am :

> dass es schon fast zu schade ist, sie zu verkaufen.

Und, haben sie sich verkauft oder darfst du doch privat schmücken?

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