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Festanhänger mit Zusatznutzen

Vor einigen Monaten erhielt ich eine Anfrage einer Firma, die unter anderem Werbung auf "Festanhängern" (Anhänger mit aufklappbarer Front, hinter der sich eine Theke versteckt. Auch dabei sind ein kleines Partyzelt, ein Gasgrill, ein fest eingebauter Kühlschrank und mehrere Bierzeltgarnituren.) vertreibt. Das sieht dann etwa so aus, wie auf diesem Werbesammelsurium, nur noch etwas größer.

Ich bin überhaupt kein Freund von sowas und wollte gerade ablehnen, als sich das Blatt wendete. Man möchte mich gar nicht als Werbetreibenden gewinnen, sondern als Kooperationspartner. Im Klartext: Der Anhänger soll hier bei uns stehen und von uns aus verliehen werden.

Der Haken daran? Es gibt fast keinen!

Finanziert wird der Hänger über die aufgedruckte Werbung, damit macht die Firma genug Gewinn und damit sind sie betriebswirtschaftlich aus der Nummer raus. Der restliche Teil mit den Kooperationspartnern dient letztendlich nur dazu, die Werbung besser vermarkten zu können.

Für mich sähe es dann so aus: Ich würde den Anhänger kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen und müsste ihn für eine überschaubare Anzahl an Einsätzen bestimmten Einrichtungen (Kirchengemeinden, Hilfsorganisationen, Kindergärten u.ä.) überlassen. Die restliche Zeit dürfte ich ihn selber nutzen oder (auch) gegen eine Gebühr, bei der immerhin kleine dreistellige Beträge pro Wochenende realistisch sind, verleihen. Dieses Geld könnte ich selber behalten.

Ihr sucht immer noch den Haken, oder? Es gibt wirklich fast keinen! Ich müsste das Fahrzeug lediglich auf meine Kosten zulassen und versichern, was nicht viel Geld ist. Und natürlich würden Reparaturen, sowohl von der Einrichtung als auch am Fahrzeug selber (TÜV), und Reinigungen an mir hängen bleiben.

Die Anfrage kam letztes Jahr vor unserem Umbau und mir war das alles zu viel, weshalb ich dieses Angebot ablehnte. Heute schreibe ich diese Zeilen und denke gerade, dass das eigentlich doch keine so schlechte Idee wäre, da mitzumachen. Oder doch? Was meint ihr dazu?

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Comments

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Alex on :

Mit welcher Vertragsdauer wäre das denn verbunden?

Molli on :

So ganz habe ich den Vorteil für die Werbenden nicht verstanden, obwohl ich mir das System schon einmal angeschaut habe: Unser Edeka hat so ein Ding auch herumstehen. Meistens steht es einfach ungenutzt auf dem Parkplatz; ich könnte trotzdem nicht sagen, welche Firmen darauf werben - also würde ich mal behaupten, der Werbeeffekt hält sich stark in Grenzen. Aber ich werde mal fragen, wie oft der Hänger denn tatsächlich im Einsatz ist und was der Edeka-Betreiber davon hat ;-)

TOMRA on :

Exklusiver Verkauf vor dem Laden mit Bedienung für z. B. Zigaretten, Kaffee, Rasierklingen, teuren Alk, teure Bio und vegane Lebensmittel, Kondome, Red Bull, Zotter Schokolade, Schwangerschaftstests, etc. und andere Vitrinenware.

Johannes on :

Das würde die Biertisch Garnituren ergänzen. Net so blöd.
Ich finde die Idee nicht schlecht, bin mir aber unsicher wieviel ich bereit wäre als Miete zu zahlen.

TT on :

Denk immer daran, dass niemand was zu verschenken hat.
Könnte also gut sein, dass die Firma nur mit der Werbung Geld macht und jetzt Abstellfläche für die Anhänger sucht, weil die eh keiner haben will.
Aber dein Risiko ist überschaubar, warum also nicht?
Wobei ich mich frag, wer das mieten soll. Wüsste keine Gelegenheit in den letzten 25 Jahren, bei denen ich sowas gebraucht hätte, und das, obwohl ich durchaus größere Veranstaltungen plane. Aber da kriegt man ja "Festanhänger" (hier im Ruhrgebiet heißen die "Bierwagen") vom Getränkelieferanten, für deutlich weniger als "klein dreistellig".
Zielgruppe sind also Privatpersonen mit einem großen Garten. Na ja. Selbst die kriegen "Partyanhänger" von den hiesigen Getränkelieferanten für kleines Geld (und da ist sogar ne Musikanlage drin, dafür kein Grill). Kann aber sein, dass das in Bremen anders läuft.

jeca on :

Genau die Frage, die ich mir bei all diesen Angeboten stelle: Keiner macht was ohne einen Nutzen/Vorteil zu haben? Wo liegt der hier und vor allem wie soll sich das hier rechnen?.

So'n Anhänger ist Einzelanfertigung und dürfte eher Richtung 10000+ kosten. (Mit gescheiter Inneneinrichtung warscheinlich locker mehr).
Auf der anderen Seite, welche halbwegs Vernünftige zahlt da für Werbung, wenn der die meiste Zeit in irgendeinem Hinterhof steht. Und wenn mal nicht (=Fest) wird die Front aufgeklappt wird (die eine Hälfte der Werbefläche zeigt nach oben), vor der anderen Hälfte stehen Leute/Tische. Auf der Rückseite sind keine Leute, dafür stapelt sich da meisten eher der Müll, Nachschub (also sicher auch kein Werbeumfeld).

Also würde erst mal versuchen, das Geschäftsmodell dieser Anbieter zu verstehen! Niemand macht was ohne eigenen Vorteil... Und außer Leute/Firmen per Drückerkolonne zu nutzloser Werbung überreden fällt mir da nix Sinnvolles oder nur anderes zum Schaden von Björn ein...

Gast on :

Diese Werbeanhänger stehen bei uns oft wochenlang auf Straßen rum und blockieren Parkplätze.
Ärgerlich!

Kai on :

I.d.R. sind bei solchen Modellen extrem nervige Drückerkolonnen unterwegs, die den Gewerbetreibenden Werbeverträge unterjubeln, die bei Privatpersonen sittenwidrig sein könnten. (vgl. Schaukästen für Vereine).
Die Frage ist also, ob man™ damit in Verbindung gebracht werden möchte.

Miß Trau on :

"Ich müsste das Fahrzeug lediglich auf meine Kosten zulassen und versichern"

Spätestens da würde ich mißtrauisch werden.

Nicht der Andere on :

Die Haftpflicht für einen Anhänger ist unerheblich. Zumindest für Anhänger ohne Inneneinrichtung dürfte auch die Kasko nur knapp dreistellig ausfallen. Bleibt eher die Frage, nach dem Aufwand für Reinigung, Wartung und Reparaturen.

Bei den eigenen Vermietungen kann man ja eine Endreinigungspauschale ansetzen (bei Ebay-Kleinanzeigen gerade 28€ dafür gesehen).

Reparaturen weiß man natürlich vorher nicht. Da wäre für den Fall des Falles interessant, wann und mit welcher Frist man den Vertrag kündigen könnte, wenn da doch zu häufig was sein sollte.

Falls das Ding eine Zapfanlage haben sollte, sollte man sich vorher klarwerden, welche Pflichten und Kosten daraus erwachsen.

Kann man durchaus machen. Standplatz ist ja ohne weiteres vorhanden. Ob sich's auch finanziell lohnt, wird man ja herausfinden, ohne großartig vorher investieren zu müssen. Der ein oder andere Nutzer/Mieter wird dann auch gleich seinen Bedarf an Getränken und Speisen im Markt decken. Wenn er's vorher bestellt, kann man's ihm auch direkt in den Anhänger räumen.

Leere Dose on :

Bei Zapfanlage, Gasgrill und ggf. Elektro-Installation würde ich hellhörig werden. Da fallen ggf. Aufwände für Prüfungen / wiederholende Prüfungen und ggf. auch Reparaturen an.

neustädter on :

Björn, kannst aufhören zu tippen. Die Werbebotschaft ist angekommen.

Tipp: Parklückenverstellen plus Werbeeinnahmen ... 8-) :-(

TOMRA on :

Dazu noch Aktionsverkauf von Picas Restposten oder so.

TOMRA on :

Zum Freimarkt ist wahrscheinlich Parkverbot vor dem Laden und nimmt vermutlich zu viel Platz weg.
Sonst für Donut(maschine), Pizzazungen & Co. nutzen statt Stand aufbauen.
Oder die Suppenengel oder wie die heißen damit mal auf (größere) Tour schicken?

CeKa on :

In meinem Verein wären wir dankbar für ein solches Angebot. Kooperationspartner für die Ausleihe hätten wir zur Genüge und das Dingen würde sich hier im Stadtteil absolut lohnen.

Bislang verkaufen wir unsere gemeinnützigen Bratwürste nämlich in einem selbst gebastelten Stand, der zwar nett ausschaut, aber wegen der Unprofessionalität mehr Nerven kostet als Nutzen bringt.

Der Verkaufsanhänger, ein Traum! Ich würde Versicherung und Zulassung sponsoren, habe ich schon wegen eines Busses meinem Verein signalisiert.

TT on :

Ich hab schon eine Menge "gemeinnützige Bratwürste" verkauft. Bei keiner Veranstaltung wäre es drin gewesen, einen Anhänger für einen "kleinen dreistelligen Betrag" zu mieten; dafür müsstest du nämlich eine große dreistellige Anzahl Würste verkaufen, wofür der Anhänger zu klein ist, den Durchsatz schaffst du mit einem Grill nicht.

densch on :

Oh doch das geht. Wir haben im Dorf mal auf einem handelsüblichen Gasgrill 750 Würstchen durchgegrillt...

Steven Coolmay on :

Warum glaubt nicht mal einer, das es tatsächlich Angebot gibt, die für alle positiv sind ? :-O

Es gab mal ein Angebot von ner Bank. Man bekommt !!Gratis!! Solarzellen aufs Dach. Der Produzierte Strom wird der Bank bezahlt. Mit normalen Strompreisen.
Es wird dann saolange Geld an die Bank bezahlt bis die Solarzellen abbezahlt sind. Danach gehören einem die Solarzellen.
Wo ist der Hacken?? Es gibt keinen, da will einer mit Solarzellen Geld verdienen und gleichzeitig dem Kunden was gutes tun.

Dass Angebot wurde mangels Nachfrage eingestellt.

:-(
Aber wehe wenn ein Discounter ein Abgebot rausbringt, da fragt sich keiner wo der Hacken ist, sondern alle freuen sich übers Geldsparen ;-)

SteAl on :

Was ist denn daran gratis?
Man bezahlt die Zellen mit dem normalen Strompreis
zurück, bekommt aber viel weniger Förderung.
Genauso zahlen wir unsere PV-Anlage..

TT on :

Keine Bank will "dem Kunden was Gutes tun", da geht es um Geld verdienen (was ja nicht per se schlecht ist, ist ja nicht die Wohlfahrt).
Ich kenne solche Angebote. Hab noch keins gesehen, was beim nachrechnen besser war als "selber machen".

Nicht der Andere on :

Ein "Hacken" ist sowieso ausschließlich an der Ferse dran. Hier sind "Haken" dran. Von Angelhaken/Widerhaken...

Marvin on :

I.d.R. geht bei solchen "Angeboten" zudem das Riskio des Betriebs/Unterhalt an den vermeintlich glücklichen Besitzer über. Wenn die Anlage aber nun ausfällt, beschädigt wird etc. ist das erwachen oft böse...

matthiasausk on :

Bei Fragen, wo der Haken dabei ist, fragen Sie Ihr zuständiges Finanzamt.

Und dann wird auch klar, warum da so wenig Interesse war ....

(und bei Fragen, wo der Hacken ist, könnte der Schuster zuständig sein)

TM on :

Frag doch mal deinen Kollegen Hemeyer aus der Logestr in Beverstedt. Der Edeka dort hat exakt einen solchen beschriebenen Anhänger.

Wie das finanziell und Co gemacht wurde und wird, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sie einen Anhänger mit Bierzeltgarnituren, Kühlschrank und Co haben und verleihen.

Qwadrax on :

Wir hatten über so einen Anbieter für die Jugendarbeit einen Transporter finanziert - und werden es nie wieder tun.
Hintergrund:
Die Firma macht ihren Gewinn mit dem Verkauf von Anzeigen an unsere wohlwollenden Firmen im Ort. Als Argument dient "für die Jugend, etc. Die Anzeigen sind teuer, aber da uns die Firmen wohlgesonnen sind, machen sie mit.
Der Transporter wird so um ein vielfaches teurer als wenn wir direkt an die Firmen rangetreten wären, und der Werbeeffekt von so einer A2-Anzeige inmitten vieler anderer A2-Anzeigen ist vermutlich relativ marginal...
Ich denke auch dass der halt nach dem eigentlichen Grund irgendwo hin muss bzw. es ein Verkaufsargument für die Anzeigekunden ist wenn der dann in der Region und an Vereinsfesten unterwegs ist.

Hans Brokoff on :

In diese Richtung hatte ich auch schon gedacht.

Tody on :

Ähnliches Beispiel hatten wir hier mal in unserer Firma:
Ein Anbieter machte Werbung, daß für einen kleinen Sportverein in der Nähe ein Defibrillator angeschafft werden soll. Der wird aufgehängt mit einer Werbetafel auf der wir auch werben sollten. Platz für 12 Firmen, Kosten jeweils 1000 EUR....also hätte die Firma 12000 EUR für diese Tafel + Defi eingesammlt....Kosten eines Defi in der Bauart: ca 1500 EUR.
Auf die Frage was mit mit dem Restgeld passiert kam nur "von irgendetwas müssen wir ja auch leben".

Wir haben dem Sportverein daraufhin allein den Defi gesponsort.

Hendrick on :

Sehr vorsichtig bei so etwas!
Zum Thema Versicherung wurde weiter oben bereits gesagt, daß diese relativ überschaubar sein müsste.
Ich habe überhaupt keine Ahnung, gebe aber zu Bedenken, daß eine Versicherung für ein MIETFAHRZEUG, welches der Anhänger ja sein wird, sicher deutlich teurer ist, als für den privaten eigenen Anhänger.
Vielleicht isset auch kompletter Mist, aber bei Kraftfahrzeugen ist die Versicherung erheblich teurer.

Christian_08 on :

Wenn ich das hier so lese und den Links folge, scheint das ja eine ähnliche Masche zu sein, wie bei den Verkehrserzierhungs-Malheften der "Polizei-Verlage". Auch die, die meinen, sie seien der einzige wahre Polizei-Verlag, liefern eher minderwertige Qualität. Auflage wird nicht genannt, Verteilung ist unklar. Wenn man mal die Anzeigenpreise auf das gesamte Heft hochrechnet, wird einem schwindelig. Hier geht es nicht darum, etwas für die Verkehrserziehung kleiner Kinder zu tun, sondern nur darum ordentlich "Sponsoren" einzuwerben.

Zurück zum Anhänger: Finger weg! Ärger, Arbeit und Kosten
drohen!

ChristianG on :

Der Haken ist, daß der primäre Zweck des Anhängers ist, Werbung zu machen. Das heißt, wenn Du ihn auf öffentlichem Grund abstellst (zum Beispiel einem Parkplatz), kann Dir vorgeworfen werden, daß Du den öffentlichen Verkehrsraum zweckentfremdest. Das heißt, die jeweilige Kommune, in der der Anhänger irgendwann mal abgestellt wird, müßte Dir eine Genehmigung erteilen, daß Du den Anhänger abstellen darfst.

Klingt weltfremd? Weit gefehlt. Wir besitzen selber einen Pferdeanhänger, auf dem unser Firmenname aufgedruckt ist. Und natürlich stellen wir den auch mal im öffentlichen Verkehrsraum ab. Wir haben zweimal eine Anzeige von "aufmerksamen Mitbürgern" kassiert, die sich beim Ordnungsamt über unseren Pferdeanhänger beklagt haben. Natürlich ist klar, die sind sauer, daß sie selber keinen Parkplatz gefunden haben und meinen, sie könnten auf diesem Weg den unliebsamen Anhänger loswerden. Aber die Ordnungsämter wedeln ganz schnell mit der Zweckentfremdungs-Keule.

Wir haben für solche Fälle mittlerweile ein Standardschreiben mit den ganzen Gründen, warum ein 1,2t schwerer Pferdeanhänger keinesfalls primär zum Zweck der Werbung angeschafft wurde, sondern bestenfalls (wenn überhaupt) ein Nebenzweck ist. Primär benötigen wir ihn halt für Transporte.

Diese Argumentation wird für Dich schwerer. Denn natürlich ist das Geschäftsmodell dieser Firma eben... Werbung.

Leichter wird es natürlich, wenn der Hänger bei Dir im (blickgeschützten) Hinterhof an der Laderampe steht (eben nicht auf öffentlichem Grund). Aber ich schätze mal, das wird Deinem Kooperationspartner gar nicht schmecken.

ChristianG on :

Oh, richtig: Vor einigen Jahren für die Haftpflichtfrage bei Anhängern geändert. Zuvor war immer die Haftpflicht des ziehenden Fahrzeugs zu 100% haftbar. Seit der Änderung haftet bei Fahrzeug-Gespannen die Haftpflicht des Anhängers zu 50%. Deshalb sind die Haftpflicht-Versicherungen von Anhängern an sich schon teurer geworden.

Haftpflichtversicherungen für "Selbstfahrervermietfahrzeug" sind dagegen für einzelne Anhänger quasi nicht mehr zu bekommen. Es gibt ohnehin nur wenige Versicherer, die dieses Risiko tragen wollen. Aber das machen sie dann nur für Unternehmen, die mehrere Fahzeuge versichern, damit sich das für den Versicherer lohnt.

Unseren Pferdeanhänger (s.o.) hatten wir ein knappes Jahr als Selbstfahrervermietfahrzeug zugelassen. Und dabei sind wir von Pontius zu Pilatus gelaufen, bis wir endlich eine Versicherung gefunden hatten, die uns überhaupt nehmen wollte. Und ohne Schaden, ohne Anlaß, wurde uns diese Versicherung dann wieder gekündigt; Begründung: Der Versicherer zieht sich komplett aus dem Geschäft mit Selbstfahrervermietfahrzeugen zurück. Zu großes Risiko, zu wenig Gewinn. Für uns war das bitter, weil wir damals unsere ganze Werbung darauf eingestellt hatten, daß wir unseren Kunden als Service den Anhänger zu Miete anbieten.

Deshalb: Klär unbedingt vorher, ob Du eine Versicherung findest. Wir waren als kleines Praxis-Unternehmen ein zu unattraktiver Kunde. Vielleicht hast Du bei Deiner Haus/Hof-Versicherung mehr Glück und kannst das "Huckepack" als "Kulanzgeschäft" bei Deiner Versicherung platzieren, weil Dein Versicherer Dich als Kunde in einem anderen Bereich (z.B. Laden) halten möchte.

So ganz nebenbei nicht vergessen: Anhänger, die als "Selbstfahrervermietfahrzeug" zugelassen sind, müssen jedes Jahr zum TÜV.

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