Ich liebe die Funktion Rufbehandlung / Rufsperre in unserer Fritzbox. Spätestens alle paar Tage landet eine neue Nummer in der Liste und wir haben wieder etwas mehr Ruhe.
Aktuell wollte man mir eine neue Krankenversicherung andrehen. Die Dame wird hier wohl so schnell keinen mehr an die Leitung bekommen.
Wieder einmal stellte ich mir die Frage, welcher überbezahlte Ingenieur sich das Teil ausgedacht hat. Es kann doch weder im Sinne des Anbieters als in dem der Kunden sein, dass man aufgrund einer solch alltäglichen Lappalie so ein wichtiges Werkzeug zur "Reparatur" einschicken muss und ggf. ein paar Tage keine oder nur eingeschränkte ec-Zahlungen durchführen kann. "Thermodruckköpfe müssen aufklappar sein!", das kann doch nicht so schwer sein.
Verstehichnich. Werd' ich nie verstehen.
Aber: Es. Ist. Egal. In den nächsten Tagen kommt ein ganz neues Gerät. Werdet ihr ja sehen. Und falls der Vertreter mir da Murks erzählt hat bezüglich der Öffnungsmöglichkeiten des Druckers, dann wird er ja sehen…
Ich hatte ja Ende August mal angedroht, euch den Bauplan von meinen Fundamenten zu zeigen. Die Streifenfundamente unter meinem Markt bilden einen aus 19 einzelnen Kammern bestehenden Kriechkeller mit kleinen Durchbrüchen, um von einem zum anderen Raum zu gelangen.
Die freie Fläche links oben im Bild ist mein Hof. Links unten befindet sich unser Lager und die Nebenräume. Die reine Ladenfläche ist in der rechten Bildhälfte zu sehen. Es fehlt eigentlich ganz rechts noch ein großer Teil, aber darunter befindet sich der begehbare Keller des Wohnhauses und passt darum nicht hierher.
Das sieht ja von oben alles sehr übersichtlich und symmetrisch aus – wenn man allerdings in der Hocke oder gebückt durch den Keller schleicht, kommt es einem unendlich unübersichtlich vor. Dazu kommt die Enge und Dunkelheit. Glaubt mir, das ist nichts für Leute mit Platzangst.
Ist ja nun schon inzwischen sogar ein paar Monate her, dass ich bemerkt hatte, dass ein Teil unserer Leuchtwerbung ausgefallen ist. Ich hatte das zugegebenermaßen vollkommen verschwitzt, aber nun ist endlich ein Elektriker da, der sich darum kümmert.
Gegen kalte Duschen wurde jetzt übrigens über unserer Lagertür ein "Wetterschenkel" montiert. Klingt so hochtrabend, ist aber letztendlich nur ein gekantetes Stückchen Blech, das als eine Art kleines Vordach dient.
Der Lüfter unserer Fleischtruhe ließ sich mit dem Spray nicht ewig ruhigstellen und bevor man jetzt alle paar Wochen die Truhe aufschrauben und nachfetten muss, haben wir nun rund 50 Euro für einen neuen Lüftermotor ausgegeben und damit sollte endlich dauerhaft Ruhe sein.
Tzja – und letztendlich wird die Truhe mit den neuen Kühlmöbeln sowieso ausgemustert werden. Aber das wird wohl noch ein paar Monate dauern…
Das Bedienteil unserer Papppresse war kaputt. Naja, irgendwie raponiert durch die ständige Benutzung ist es sowieso und immer noch, zu allem Überfluss waren aber die kleinen Schrauben abgefallen, mit denen die Platine mit den Tastern vorne ans Gehäuse gedrückt wurde. Dadurch stapelte sich die Pappe hier im Lager…
Die kleinen Schrauben lagen zum Glück im Kasten mit der Steuerung der Presse und so ließ sich das erstmal wieder zusammenflicken. Den Techniker lassen wir nun aber trotzdem kommen. Dann kann die Blende mit den Folientasten getauscht werden (Hey, das Ding hat immerhin zehn Jahre gehalten!) und außerdem ist sowieso die Wartung der Maschine längst überfällig…
Im März 2008 hatten wir unser kleines Coca-Cola-Kühlregal bekommen. Über sieben Jahre steht das Teil hier schon, das ist kaum zu glauben. Die Zeit verrinnt wirklich wie im Fluge…
Das Kühlregal hatte damals ein anderes Gerät abgelöst, das seit dem im Bereich vor dem Leergutautomaten stand. Da wir es unsinnig fanden, die Artikel doppelt zu platzieren, nutzen wir den alten Kühler für alle möglichen anderen Artikel. Diese Fremdnutzung fand der Cola-Vertreter aber gar nicht gut und hat mich vor die Entscheidung gestellt, das Teil mit Produkten aus dem Hause Coca-Cola zu füllen oder es abholen zu lassen.
Nach weit über sieben Jahren sieht sowas nunmal so aus. Da kümmern sich aber gerade zwei meiner Mitarbeiter drum.
Oha, fast vier Jahre ist es her, dass ich den "Geier" an unserem Container entdeckt hatte. Damit ist es aber nun vorbei, da der alte Container einerseits zur Prüfung muss, andererseits in dem Zusammenhang auch überarbeitet und damit auch neu lackiert werden wird.
Dann haben wir jetzt eben die Nummer 20011 hier stehen. Auch gut.
Da bei der Kommunikation zwischen dem Automatenhersteller und der Abrechnungsstelle an irgendeiner Stelle ein winziges Detail nicht übermittelt wurde, nämlich die Info, dass ich das Gerät leasen möchte, wurde mir der gesamte Kaufpreis am Stück vom Konto abgebucht. Und bezahlt ist bezahlt.
Jetzt könnte ich natürlich über eine Sale-Lease-Back-Lösung das Gerät an eine Leasinggesellschaft abtreten und dann wieder zurückleasen – aber spätestens an dem Punkt, als sie von mir Ausweiskopie, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, die letzten betriebswirtschaftlichen Auswertungen und die aktuelle Bilanz haben wollten, wurde mir das zu blöde.
Also spare ich mir den Verwaltungsaufwand und die Gebühren für das Leasing und darf den b500 offiziell als meinen Leergutautomaten bezeichnen.
Welcher Held ist auf die Idee gekommen, die Kunststofftür vom Leergutautomaten mit einem Topfschwamm (oder einem ähnlich rauhen Mittel) sauberzumachen???
Sieht jetzt richtig toll und edel aus. Ist ja auch sowieso schon zwei Monate alt, da spielt das ja überhaupt keine Rolle mehr.
Unser "wartungsunfreundliches ec-Gerät" hat mal wieder eine Macke am Drucker gehabt und einen ganzen Haufen Belege in überhaupt nicht mehr benutzbarerm Zustand ausgedruckt. Dummerweise auch die Abschlagsbelege ("Kassenschnitte"), so dass ich mir die einzelnen Summen auf den Kontoauszügen zusammensuchen musste. Hat dann letztendlich auch noch irgendwie geklappt.
Wie auch immer: Die Tage oder im Idealfall sogar nur noch Stunden für dieses Gerät sind gezählt. Es wird nun durch ein ganz modernes Terminal ersetzt, das sich hoffentlich längst auf dem Weg hierher befindet!
Bis Montag sollte die Wand durchgetrocknet und dann gleichmäßig rot sein. Feierabend für heute. Hat leider aufgrund der Trocknungszeit für den Voranstrich länger gedauert als geplant.
Der erste Anstrich ist drauf, aber die gespachteln Stellen verlangen noch eine gesonderte Behandlung. Nachdem die Oberfläche getrocknet ist (wir verbringen die Wartezeit gerade damit, uns durch ein paar lustige Videos im Web anzugucken), kommt die zweite Farbschicht drauf. Dann sollte alles gut sein und wir können endlich in den Feierabend gehen.