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Feuerlöscherwartung 2017

Und wieder einmal sind zwei Jahre ins Land gegangen und die regelmäßige Wartung unserer Feuerlöscher war fällig.

Das war wie immer insgesamt nicht weiter spektakulär, aber die schon vor zwei Jahren angekündigten Veränderungen sind unvermeidlich eingetroffen: Insgesamt haben wir nun nur noch drei Löscher hier im Einsatz und einer wurde nun gegen einen Schaumlöscher ausgetauscht:


Langer Bohrer

Mit einem langen Bohrer haben wir jetzt die Wand an der Stelle durchbohrt, an der welcher sich dereinst mal meine neue Bürotür befinden soll. Damit ich den Bohrer auch wirklich gerade halte, haben wir kleine Hilfskonstruktion aus einem Kunststoffrahmen gebastelt. Kommt auf den letzten Millimeter zwar nicht an, aber zumindest auf einen halben Zentimeter genau wollte ich das Loch schon durch die Wand bekommen.

Überraschung: Die Wände innen und außen sind um 1,5cm versetzt. Scheint also tatsächlich so zu sein, denn das hatten wir auch gestern als Abstand von der Aufenthaltsraumtür gemessen. Gut zu wissen. Das müssen wir natürlich berücksichtigen, wenn wir die Öffnung für die Tür erstellen.



Huch, guguck. :-)


4 Lötstellen

Wie gut, dass der Nachbar Elektroingenieur ist und das passende Werkzeug zur Hand hat, um mal eben die losgerissenen Lötstellen zu reparieren. Das Terminal läuft jedenfalls wieder und später werde ich mal versuchen, das Ding zu konfigurieren und ein paar Mitarbeiter in der Software anzulegen.

Jetzt geht's aber erst mal im (zukünftig) neuen Büro weiter!


Angebohrte Kühlkompressoren

Auf der Rechnung des Kältemonteurs stand im Mai: "Kältemaschinenöl entsorgen"

Und wie bekommt man das Kältemaschinenöl aus den Kältemaschinen auf die schnellste Weise heraus? Richtig: Ein Loch reinbohren. Oder auch drei. Der abgebrochene Bohrer war wohl nur ein zusätzliches Feature. Ich schwanke gerade zwischen "enttäuscht" und "egal". Eigentlich hatte ich vor, diese robusten Maschinen nicht zu verschrotten. Aber vielleicht ist es auch besser so, bevor man wieder irgendwelches Zeugs herumstehen hat …


AAAAAAAAAHHHHHHHH!!!

Das Zeiterfassungsterminal wird mit einem USB-Stick mit Daten versorgt. Mitarbeiterdaten und Grundeinstellung auf das Gerät, erfasste Buchungen zum PC – das läuft (u.a.) über USB. Aber so viel ich auch probierte, habe sogar den USB-Stick abwechselnd auf zwei verschiedene Dateisysteme formatiert, das Gerät weigerte sich, den Stick zu erkennen. Es passierte einfach nichts, der Stick blinkte nicht mal auf, wenn ich ihn in das Terminal steckte.

Mir kam ein ganz böser Verdacht, der sich leider bestätigte: Auch diesmal gab es einen Transportschaden, der herumfliegende Akku hat die SMD-USB-Buchse abgeschlagen. Ich hab' keine Lust mehr. :-(


Timebox 2

Nachdem das erste neue Zeiterfassungsgerät hier mit einem Transportschaden aufgrund eines losen Akkupacks eintraf, habe ich gestern Nachmittag endlich das Ersatzgerät bekommen:



Blöderweise klapperte auch dieses Gerät wieder. Diesmal war das Akkupack allerdings nicht aus dem Kabelbinder herausgerutscht – der Plastikstraps war vorsichtshalber komplett gerissen. Augenscheinlich wurden diesmal aber keine Bauteile im Inneren des Terminals beschädigt oder abgerissen. Dann werde ich mal testen und mich an das neue System herantasten.

Sofern da nicht noch irgendwelche Überraschungen auftauchen. :-O


Vorsprung

In der Ecke, wo meine neue Bürotür entstehen soll, befindet sich in dem kleinen Flur ein ca. 5cm breiter Mauervorsprung. Auf der anderen Seite der Wand ist dieser Vorsprung jedoch nicht vorhanden. Wir brauchen aber natürlich die genauen Maße, um die Schlitze für die Tür fräsen zu können, so dass sie sich genau hintereinander befinden und nicht um 5cm versetzt sind.

Morgen mal mit einem langen Bohrer durchbohren und dann die Abstände zur Außenwand von der Bohrung aus ermitteln. Dann sollte es funktionieren …


Kabelenden

Langsam lichtet sich das Kabel-Wirrwarr im Keller. An der Decke habe ich noch dieses Kunstwerk entdeckt. Wohin gehen denn nur die fünf abgeschnittenen Leitungen? Oder kommen sie irgendwo her? Mein Spannungsprüfer meldet nichts, aber das bedeutet bekanntlich nicht viel. Das könnten Zuleitungen zum ehemaligen Fleischkühlhaus sein, in dem sich inzwischen mein großes Büro befindet. Aber ohne zuverlässige Glaskugel bleibt es bei Vermutungen.

Ich glaube, ich werde in den nächsten Tagen mal mit Arbeitshose und Taschenlampe auf eine Wanderung durch den Kriechkeller gehen und mal versuchen, sämtliche Strippen, die sich im Maschinenraum treffen, irgendwie zu lokalisieren …


Geliefert: Neuer Cruncher

Der neue Cruncher wurde heute geliefert. Dann ist in den den nächsten Tagen zwangsläufig natürlich wieder eine (mehrstündige) Einbau-Aktion notwendig.




In diesen Stunden werden wir das Leergut wieder manuell annehmen, Mehrweg wie Einweg. Und danach darf sich wieder mal ein Mitarbeiter (oder mehrere, den Job übernimmt ja immer derjenige, der gerade nichts Wichtiges zu tun hat) stun-den-lang vor den Automaten stellen und den Inhalt dieser (wirklich großen) Säcke mit Dosen und Einwegflaschen durch den Automaten schieben.


Feierabend für heute!

Das war's für heute. Material zu Ende, die Zeit aber auch. Morgen bestelle ich neue Kabelkanäle und dann werden wir häppchenweise weitermachen (oder vielleicht auch wieder nächsten Sonntag, mal gucken …).

Wir hatten mit den typischen Problemen zu kämpfen, die man in fast jedem Nachkriegsbau hat: Bröseliger Putz, keine rechten Winkel, krumme Wände, Beulen und Dellen im Putz – also alles das, was präzises Arbeiten quasi unmöglich macht. Wir haben alles gegeben und die Brüstungskanäle liegen sauberer als die alten Kabelkanäle. So ganz glücklich bin ich mit dem Ergebnis nicht, aber damit müssen wir leben.

Und, wenn man nicht mehr auf der Leiter steht und die Kanäle unmittelbar vor den Augen hat, sieht es auch schon gar nicht mehr so dramatisch aus:


Die Bröselecke

Die kaputte Ecke sah auf dem Foto von heute Vormittag übrigens deutlich schlimmer aus, als sie wirklich ist. Damit die Beschädigung auf dem Bild besser zur Geltung kam, hatte ich das Plastikteil etwas auseinandergebogen. Hier ist sie eingebaut und man sieht nichts mehr davon.

Schlimmer finde ich die krummen Wände. Die machen die Arbeit nämlich richtig mühsam, vor allem bei den Ecken, wo die Kanäle sauber aufeinandertreffen sollen: