Die gesamten Lichtbänder enden immer ein Stückchen vor den Wänden. Bis auf die beiden Leuchten in unserem Eingang, von denen eine stramm an der Wand saß. Diese eine haben wir eben abmontiert, damit wir lückenlos an die Wand mit der zukünftigen Gemüseabteilung kommen können.
Dazu kommt, dass auch hier wieder ein Kabelkanal bis nach vorne hin (also bis an das Türelement ran) installiert werden soll und wir an dieser Stelle, wenn die komplette Beleuchtung gegen eine neue Installation getauscht wird, eine Lücke gehabt hätten.
Diese Leuchte war übrigens eine derjenigen, in denen mal das Vorschaltgerät weggebrannt und in der seit dem die Fassungen für die LED-Röhre direkt an den Zuleitungen angeschlossen war.
So kann man sich das schon besser vorstellen und hat auch mal einen direkten Vergleich mit der davor stehenden Ware. Das ist genau der richtige Farbton für die Wand hinter der Gemüseabteilung:
Von der grünen Farbe hatte ich gestern mal etwas auf ein Blatt Papier geschmiert und trocknen lassen. Aus dem "Popelgrün" ist tatsächlich ein sehr dezentes Dunkelgrün geworden, wie geplant.
Der genaue Farbton ist natürlich hier auf einem Monitor (vor allem auf euren vielen unterschiedlichen Geräten) überhaupt nicht richtig darstellbar, zumal ja auch die Kamera und die beim Fotografieren vorherrschende Beleuchtung schon unglaublich viel beeinflussen. Aber auf meinem großen LG-Monitor ist das so schon relativ echt.
Wir haben vorhin schon mal die Farben für unsere Wand in der Gemüseabteilung gekauft: Jeweils einen 10-Liter-Eimer
"Palazzo 150" und "Malachit 5". Angeblich soll die grüne Farbe noch dunkler werden und der kleine Klecks auf der Farbkarte sah auch ganz cool aus.
Ich habe eben mal ein Stück Papier bestrichen und lasse das gerade trocknen. Mein Gefühl sagt mir, dass das ganz und gar nicht gut wird.
Ich hatte ja vor ein paar Jahren schon mal versucht, den Berentzen-Aufsteller mit der Dame im Minirock
zu verschenken, aber da hatte sich nie was ergeben. Die Dame steht immer noch in meinem alten Büro, hat inzwischen noch etwas mehr (Bau-)Staub angesetzt und guckt mir zu, was ich da so treibe.
Zwischendurch dachte ich noch, dass ich das lebensgroße Pappteil tatsächlich mal in die Presse drücken könnte. Aber irgendwie mag ich das auch nicht tun. Also an dieser Stelle der letzte Aufruf: Möchte den Aufsteller jemand haben? Dann bitte hier im Laden abholen! (Und vorher eben reservieren, damit nicht einer vergeblich herkommt.) Ansonsten mach ich die Kleine noch platter als sie jetzt schon ist.
Übrigens: An der Stelle, an der offenbar jahrelang
Wasser hinter die Gipskartonplatten gelaufen war, sieht die Lattung entsprechend aus. Das Holz zerbröselte beim Einsatz der Brechstange buchstäblich:
Dieser wunderbare Moment, wenn ein Aufsteller schon zusammengebrochen ist (und nur noch von der Folie zusammengehalten wird), bevor man ihn überhaupt ausgepackt, geschweige denn im Laden untergebracht hat …
Als wäre nichts gewesen. Ähm, beinahe.
(Diese Handwerker liefern wirklich super Leistungen. Mit der Firma arbeiten wir inzwischen seit knapp vier Jahren zusammen und jede Baustelle wird absolut zufriedenstellend erledigt!)
Nachdem statt der beiden verrosteten Träger ein neuer (Kalksandstein-)Sturz eingebaut und alles wieder sauber verputzt wurde, sieht unsere Tür in den Keller nun so aus. Noch keine Schönheit, aber zumindest technisch wieder hergerichtet.
(Das Rohr mit dem Kabel lässt sich derzeit nicht verhindern, verschwindet aber ebenfalls im Rahmen der Neuinstallation der kompletten Elektrik hier im Gebäude.)
Oh, von meiner
geliebten Tastatur im Büro ist einer der kleinen ausklappbaren Standfüße abgebrochen. Der Mitarbeiter bei
getdigital meinte aber, dass es die als Ersatzteil gibt und mir gegen Erstattung der Portokosten zugesendet werden können. Perfekt!
An meiner "Das Keyboard" (Gleiches Modell) zu Hause sind diese Füße
deutlich stabiler konstruiert. Das ist die ältere beiden Tastaturen. Wenn diese Veränderung der Konstruktion eine Einsparmaßnahme war, wäre es bei so einer teuren und ansonsten sehr hochwertigen Tastatur wirklich schade, zumal die Differenz der Produktionskosten zwischen den alten und neuen Kunstoffteilen pro Gerät wohl nicht mal auffallen dürfte.
Die Idee war gar nicht so schlecht.
Das Mauerwerk über der Tür in unseren Maschinenraum hat einige Risse und Frostschäden. "Sollen wir das noch eben mit erledigen? Jetzt sind wir gerade hier und haben alles Material da", lautete die Frage. Die Antwort war: "Ja!"
Das Loch in den Maschinenraum ist schon mal dicht, jetzt müssen die Flächen nur noch verputzt werden, aber das ist ja für die Profis eine Kleinigkeit.
Die Maurer mauern und die Öffnung in den Keller wird kleiner …
Die Maurer sind vor ein paar Minuten hier aufgeschlagen und kümmern sich nun darum, dass das Loch zum Maschinenraum wieder verschlossen und anständig verputzt wird.
Ist ja nun eher nicht so spektakulär, aber auch nicht ganz unwichtig.