Nein, keine Panik, in eine der Glasplatten meins schönen Schreibtischs ist auch nach 14 Jahren kein Loch gebrochen. Aber etwas erstaunt war ich schon, als ich an einer Stelle durch die satinierte Scheibe gucken konnte.
Da hatte mir wohl von mir unbemerkt das SPAR-Kind beim letzten Besuch hier in der Firma einen Tesafilmstreifen dort von unten drangepappt.
Eine junge Frau rief hier im Laden an und erkundigte sich, ob wir die neue Pizza hätten, die heute rauskommen sollte und "in allen Edeka-Märkten" zu bekommen sein soll. Aufgrund ihrer Ausdrucksweise ahnte ich schon was, erkundigte mich aber dennoch nach dem Namen. "
Kapital Pizza oder so", antwortete sie.
Haben wir nicht, hatten wir noch nie und kriegen wir auch nicht rein.
Ich gab ihr dann den Tipp, einfach mal die anderen Edekas hier in Bremen anzurufen.
So sieht es hier an einem Sonntag über die Videoanlage aus. Alle paar Sekunde eine neue Ansicht, der Reihe nach in Laufrichtung durch den Laden. Frohes Zugucken. Wenn ihr jemanden durch das Bild laufen seht, informiert mich bitte umgehend.
In unserem kleinen Schubladenschrank im Kassenbüro habe ich zufällig hinter einer der Schubladen ein zusammengequetsches Päckchen einer Kassenabrechnung gefunden, das seit über sieben Jahren dort lag. War mit 80 Euro eine eher kleine Abrechnung und das fehlende Geld ist wohl mal als unerklärlich ausgebucht worden.
Bevor die Fragen danach in den Kommentaren auftauchen: Nein, eine größere Summe hat sich da auch bei gezielter Suche nicht aufgefunden.
Beim Aufräumen fiel mir in dem Karton mit unserem Nikolaus-Kostüm noch in dem kleinen Karton für den Bart die darin liegende Rechnung in die Finger. Gekauft 2007. Ich glaube, jetzt brauche ich die auch nicht mehr einzureichen. Selbst die Aufbewahrungsfrist für steuerlich relevante Dokumente ist inzwischen ja längst abgelaufen …
Die in der Küche
vergessene Tomate, aus der schon die Keime herauskamen, war eine Sache. Diese augenscheinlich total frische Tomate hier im Bild sorgte auch für erstaunte Blicke: Von außen war überhaupt keine Auffälligkeit zu erkennen, aber beim Aufschneiden sahen wir dann auch wiederum ein paar kleine Keime. Wenn man nicht gerade Gemüsebauer ist, sieht man sowas vermutlich auch eher selten …
Fundstück von Blogleser Falk auf einem Glas Oliven von Lidl: Ein Strichcode mit einem
ionischen Kapitell, so dass er zur Säule wird. Vielen Dank für die Zusendung.
Luftblase, es ist einfach nur eine Luftblase.
Aus der Entfernung sah es tatsächlich nicht danach aus und es soll ja auch schon mal vorgekommen sein, dass Brot mit Nagetierfraßspuren geliefert wurde.
Hinsetzen, durchatmen.
Fundstück von Mario auf einer Flasche Superbock aus Portugal: Ein Strichcode mit einer Flasche Superbock. Ob sich darauf auch wiederum ein Strichcode mit einer Flasche Superbock befindet, ließ sich nicht beantworten.
Wie auch immer: Vielen Dank für die Zusendung.
Fußnote unter einer Werbe-E-Mail:
Wenn Sie diese E-Mail (an: shopblogger@gmail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Der Service, unverlangte Werbemails abzubestellen, wird mir vom Absender großzügigerweise
kostenlos angeboten. Ich bin begeistert.
Wenn der Leergutautomat "
Container 1 voll" meldet, wird diese Störung von der Lichtschranke auf dem Flaschentisch ausgelöst. Häufig ist es so, dass eine umgefallene Flasche in der Lichtschranke liegt und so sagen wir den Kunden dann meistens: "
Oh, da ist bestimmt nur was in der Lichtschranke drin."
Natürlich ist da was in der Lichtschranke, sonst würde diese Fehlermeldung gar nicht kommen. Und selbst wenn der Tisch bis oben hin voller Flaschen steht ist da "was in der Lichtschranke drin". Eigentlich ist die Aussage mit dem Hinweis auf die Lichtschranke damit ziemlich nutzlos.
Im
Wikipedia-Eintrag zum Teehandelshaus
Thiele & Freese hat jemand den Hinweis auf die Otto-Waalkes-Edition ergänzt und als Quelle
meinen kleinen Blogeintrag dazu angegeben. Keine große Sache, zumal jeder erst mal in der Wikipedia herumfummeln kann, aber irgendwie trotzdem nett.
(Danke an den Nutzer, der das gemacht hat.)
Per Fax kam ein nur wenig vertrauenerweckendes "Angebot" für Toilettenpapier hier rein. Der Preis wäre schon extrem gut, aber mit lächerlichen 33 Paletten gebe ich mich hier doch nicht ab. (Die genannte Firma weckte nicht gerade mein Vertrauen und da mal eben fast 3000 Euro überweisen wäre sowieso nicht mein Ding gewesen.)
Da sich aber die Versorgung auf den herkömmlichen Kanälen langsam wieder normalisiert, sind wir darauf ohnehin nicht angewiesen.
(… wann wohl
meine beiden Paletten kommen?)
Diesen Trecker hat Susanne auf einem Strichcode auf einem "Fruchtzwerg" entdeckt.
Vielen Dank für die Zusendung.