Nein? Nein!
Das fängt ja toll an. Nach dem Urlaub kaum im Büro und schon fängt das mit den verbalkommunizierenden Plagegeistern wieder an…
Ein Mann rief an und wollte mir Werbung verkaufen. Ich stehe nicht auf diese gedruckten Sammelsurien, in denen die einzelne Anzeige gänzlich untergeht. Dort gewinnt nämlich immer nur der Verlag, der diese Dinger herausgibt.
Ich mag der Höflichkeit wegen nicht einfach auflegen und versuchte es DREI MAL mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass ich kein Interesse habe. Der Anrufer bohrte wieder: "Herr Harste, geben Sie sich einen Ruck und uns eine Chance."
Da stellte ich die Frage:
Was ich dann sagte, hat ihn offenbar überzeugt, denn mit einem knappen "Danke, schönen Tag noch" legte er auf:
Ein Mann rief an und wollte mir Werbung verkaufen. Ich stehe nicht auf diese gedruckten Sammelsurien, in denen die einzelne Anzeige gänzlich untergeht. Dort gewinnt nämlich immer nur der Verlag, der diese Dinger herausgibt.
Ich mag der Höflichkeit wegen nicht einfach auflegen und versuchte es DREI MAL mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass ich kein Interesse habe. Der Anrufer bohrte wieder: "Herr Harste, geben Sie sich einen Ruck und uns eine Chance."
Da stellte ich die Frage:
"Was verstehen Sie am Wort "nein" nicht?"Er fing wieder an zu erklären, dass es ja sein könnte, dass ich einfach noch nicht ganz überzeugt sein würde und dass ich mir das Konzept doch zumindest mal ansehen könnte und so weiter…
Was ich dann sagte, hat ihn offenbar überzeugt, denn mit einem knappen "Danke, schönen Tag noch" legte er auf:
"Hören Sie mal, ich bin seit 15 Jahren selbstständig, habe etliche Angestellte und bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte. Ich kann auch ohne fünf Aufforderungen entscheiden, wo ich für meine Firma Werbung schalten möchte und wo nicht und muss da auch von niemandem überzeugt oder überredet werden!"Sollte man sich für den nächsten renitenten Anrufer merken.

















