Skip to content

Sie träumen von Elektroschrott?

Laut des Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG) müssen auch "unsichtbare" Elektrogeräte wie z. B. singende Grußkarten über die Systeme zur Entsorgung von Elektroschrott entsorgt werden.

Von einer Zeitarbeitsfirma, mit der wir nicht zusammenarbeiten und auch nicht zusammenarbeiten wollen, habe ich eine Werbepostkarte mit gesprochenen Inhalt bekommen. Der Text, den die Frau da runterleiert, steht zwar auch in der Karte, aber man wollte wohl unbedingt dafür sorgen, dass der Empfänger die Karte nicht nur unachtsam ins Altpapier wirft, sondern sich die Mühe macht, sie ganz achtsam zum Wertstoffhof zu bringen, um sie dort in den Elektroschrott-Container zu werfen.

Da ich hier sowieso immer eine Kiste in der Firma stehen habe, in der ich alte Elektrogeräte sammle, auch wenn z. B. Kunden mal welche abgeben, was aber sehr selten vorkommt, ist das nun nicht die große Mühe für mich gewesen. Aber das sind wieder unnötig verschwendete Materialien, die vermutlich bei den meisten Empfängern kurzfristig im Müll landen. Mutmaßlich bei den meisten Leuten im Altpapier oder Restmüll.


Links 815

Neue Kennzeichnungspflicht für Milch kommt

Bäcker hat keine Lust mehr auf Personal

Javalab | Science simulation, Probeware, Coding

Versteckte Preiserhöhung bei Bounty

Überwiegend bargeldlos und mobil – so zahlt Deutschland

Keine Kennzeichnung mehr für genetisch veränderte Lebensmittel

Online-Falle: Wie Fake-Shops tausende Kunden abzocken

Unternehmen haften für ihre Chatbots – auch für falsche Zusagen

Für diese 16 Elektrogeräte gilt bald ein Recht auf Reparatur

Epicooler und Co: Warum Mini-Klimageräte nicht halten, was sie versprechen

Hallen-Gartentage 2026

Rund um unsere Halle befindet sich auch etwas Vegetation auf dem Grundstück. Die ist zwar relativ pflegeleicht, erfordert aber doch ab und zu den einen oder anderen Eingriff. Da die Entwicklung so langsam abläuft, fallen Veränderungen kaum auf und so haben wir in den letzten Jahren kaum was gemacht. Der Rückschnitt des Schmetterlingsflieders war ab und zu mal das höchste Maß der Dinge – aber nur, weil der große Busch regelmäßig den Bereich vor dem Eingang zugewuchert hat. Momentan dürfen wir ja nicht, aber im Herbst gibt es auch da wieder eine Radikalkur. Ansonsten haben wir uns natürlich brav daran gehalten, nur einen geordneten Formschnitt und keine radikalen Rückschnitte, da wir uns ja noch mitten in der Brut- und Setzzeit befinden.

Am schlimmsten getroffen hatte es in den letzten Jahren unseren Vorgarten. Da lagen noch Äste von abgebrochenen Bäumen herum und aus Tannennadeln und Wurzeln hatte sich im Laufe der Jahre ein rund zehn bis fünfzehn Zentimeter dicker Teppich auf der gesamten Fläche gebildet, der auch die beiden Wege aus Gehwegplatten eingenommen hatte. In all dem wuchsen Unmengen von Efeu und inzwischen auch schon rund zwei dutzend kleiner Eichenbäume, die dort nicht bleiben durften.



Nachdem Ines und ich trotz der teils extremen Temperaturen in der letzten Woche zwei Tage dort verbracht hatten, sah die Fläche wieder deutlich übersichtlicher aus. Sogar einige Nachbarn hatten die Veränderung bemerkt und positiv zur Kenntnis genommen.



Zweimal war unser Anhänger bis oben hin (verdichtet!) voll. Einmal 700 und einmal 680 kg Material haben wir insgesamt zum Recyclinghof gefahren. Diese Tannennadel-Wurzel-Schicht auf dem Boden hat für viel Masse gesorgt – und diese zu lösen zu noch viel mehr Schweiß. Aber beim Betrachten der Bilder denke ich, dass es sich wirklich gelohnt hat.



Ohne Vorher-Bild zum Vergleich noch einmal der Platz vor dem Eingang und den Garagen. Die drei Reihen Gehwegplatten am linken Bildrand (bis zum Regenfallrohr) hat man unter der zugewucherten Schicht schon nicht mehr sehen können:


Lustige Strichcodes – 818

Vor ein paar Jahren hatte Honza mir diesen Strichcode von einem Eis mit dem Namen Kaktus der Marke Nestle geschickt.

Name und Hersteller sind geblieben, aber das Produkt sieht nun anders aus und hat auch eine neue Artikelnummer mitsamt neuen Strichcode bekommen. Aus diesem hier wachsen nun, passend zum Namen, ein paar Kaktusse Kakteen. Vielen Dank auch für diese Zusendung. :-)


Eddieday (25)

Es war sicherlich kein Alleinstellungsmerkmal unseres Katers, aber Eddie war immerhin die einzige mir bekannte Katze, die man wirklich ausnahmslos überall anfassen durfte. Bauch, Pfoten, Beine, Hals – egal. Dieses Tier hat absolut jede körperliche Nähe zu uns genossen.


Blockieren oder Forcieren?

Übersicht der letzten Spam-Mails, die sich auf unsere Facebook-Seite bezogen. Man kann sich offenbar nicht entscheiden zwischen einer Sperrung aufgrund von Urheberrechtsverstößen und einer Auszeichnung der Seite mit einem kostenlosen blauen Verifizierungsabzeichen.

Wie gut, dass mit meiner Werberesistenz auch eine Betrugsresistenz daherkommt. :-)


Kabeldressur im Untergeschoss

Das Regal, welches ich vor einigen Monaten im Keller aufgebaut hatte, musste erst einmal wieder weichen. Dabei fiel mir diese Affenschaukel auf, die mir auch damals schon hätte auffallen können. Okay, da war sie mir aufgefallen, aber irgendwie hat sie mich jetzt mehr gestört, denn Ende letzten Jahres wollte ich dort noch kein eigenes Kabel verlegen:



Leider gehört die Strippe (Strom- oder Steuerleitung) zu unseren Kühlanlagen und ist an beiden Seiten fest verbaut. Mal eben verlängern ist also nicht möglich. So habe ich sie jetzt so gut es ging mit drei Kabelbindern an den vorhandenen Installationen befestigt. Das macht es etwas erträglicher.

Die Zuleitung zu meiner "Wall-Box" wird ein einfaches 3-adriges NYM-Kabel werden, das ich im Keller in einem weiteren Kupa-Rohr unter den vorhandenen verlegen werde.

Aber einen Schritt nach dem anderen! :-P


Das soll meine Unterschrift sein?

Dass Paketboten spätestens seit Corona ganz eigene Vorstellungen davon haben, wie Pakete abgeliefert werden sollten, hat inzwischen vermutlich schon jeder selber erlebt.

Ich staunte nicht schlecht, als ich den Ablieferbeleg von GLS sah. Zugestellt wurde das Päckchen bei uns in die Firma, angenommen habe offenbar ich die Sendung (die Anzahl der Björns ist bei uns relativ überschaubar), aber die Unterschrift sieht so überhaupt nicht nach "Björn" und schon gar nicht nach meiner aus.

Naja, die Wege der Paketdienste sind unergründlich und man kann ja wirklich froh sein, wenn die Bestellung überhaupt an der richtigen Adresse ohne Komplikationen abgeliefert wird.

Ablieferbeleg GLS

Platz für die "Wall-Box"

Es war schön echt mühsam, einen brauchbaren Platz zu finden, wo ich das Ladegerät fürs Auto unterbringen kann. Nähe zum Sicherungskasten, Erreichbarkeit/Parkplatz und natürlich irgendwie auch die Exposition gegenüber Umwelteinflüssen, vor allem also dem Wetter, mussten berücksichtigt werden.

Letztendlich habe ich mich für etwa diesen Platz entschieden. Das dunkel hinterlegte Rechteck soll etwa den Montageort für den Kasten darstellen. Viel höher geht es nicht, "sehr viel höher" (genau über das kurze horizontale Rohr) wäre durchaus interessant, aber da sind wir schon so hoch, dass es nicht mehr mit einem Loch durch die Wand getan ist. Die Kellerdecke beginnt auf Höhe der Oberkante der verputzen, ungestrichenen Fläche. Da müsste ich für die Stromleitung sehr schräg nach unten bohren, was ich vermeiden möchte, um das Eindringen von Regen- und Kondenswasser zu vermeiden. Unter dem Rohr, so wie in dem Bild markiert, könnte ich einfach von außen den Bohrer leicht schräg nach oben ansetzen.

Noch sind die Löcher nicht gebohrt, vielleicht fällt mir bis dahin noch eine bessere Lösung ein. Ich denke aber schon, dass es so werden wird:


Verbrenner vs. E-Auto

Wir ernten erstaunlich wenig Kritik für unser E-Auto und selbst Anfeindungen wg. Tesla oder Elon Musk hatten wir bislang keine. Stattdessen haben wir sogar schon viele interessante Gespräche geführt und auch skeptische Leute für den Elektroantrieb begeistern können. Aber offenbar gibt es viele, viele Leute, die an ihrem Öltimer kleben. Okay, ein vorhandenes Auto zu ersetzen, hat nur bedingt einen Sinn, aber bei einem geplanten Neukauf den Elektroantrieb kategorisch und vollkommen unreflektiert abzulehnen, nur weil man "es nicht mag" und es "ideologischer Mist" ist, zeugt von grenzenloser Dummheit. Dabei ist ein Elektromotor aus rein physikalischer Sicht die bessere Wahl. Warum? Nun:

Warum gilt der Elektroantrieb technisch als überlegen? Im Kern trifft hier ein System, das auf kontrollierten Verbrennungen basiert, auf eines, das die Kräfte von Magnetfeldern nutzt. Und genau dieser Unterschied macht sich in nahezu allen technischen Disziplinen bemerkbar.

Der vielleicht größte Vorteil des Elektromotors ist sein Wirkungsgrad. Während ein Verbrennungsmotor einen Großteil der eingesetzten Energie als Wärme verliert, wandelt ein Elektromotor den überwiegenden Teil direkt in Bewegung um. Ein moderner Verbrenner erreicht unter günstigen Bedingungen Wirkungsgrade von etwa 35 bis 40 Prozent. Mehr als die Hälfte der Energie verschwindet dagegen ungenutzt über Kühlsystem und Abgasanlage. Elektromotoren schaffen hingegen Wirkungsgrade von über 90 Prozent, da nur geringe Reibungsverluste und vergleichsweise wenig Abwärme entstehen.

Auch bei der Leistungsentfaltung zeigt sich ein grundlegender Unterschied. Ein Verbrennungsmotor muss zunächst eine bestimmte Drehzahl erreichen, bevor er sein volles Drehmoment bereitstellt. Deshalb sind mehrstufige Getriebe notwendig, um den Motor stets im optimalen Arbeitsbereich zu halten. Beim Elektromotor liegt das maximale Drehmoment dagegen bereits ab der ersten Umdrehung an. Die volle Kraft steht sofort zur Verfügung, was das spontane Ansprechverhalten erklärt und komplexe Schaltgetriebe weitgehend überflüssig macht.

Hinzu kommt ein weiterer Vorteil, den Verbrennungsmotoren prinzipbedingt nicht bieten können: die Rekuperation. Beim Bremsen eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor wird die Bewegungsenergie nahezu vollständig in Wärme umgewandelt und geht verloren. Ein Elektromotor kann dagegen beim Verzögern als Generator arbeiten. Dabei wird ein Teil der Bewegungsenergie zurückgewonnen und wieder in die Batterie eingespeist. Das erhöht die Effizienz, schont die Bremsanlage und kann die Reichweite spürbar verbessern. (Stichwort: Probleme beim TÜV wegen verrosteter Bremsen. Gerade beim Tesla kann man über die Rekuperation das Auto bis in den Stand abbremsen. Wenn man halbwegs vorausschauend fährt, kommt man OHNE (!) die Nutzung des Bremspedals klar.)

Auch bei der Fahrzeugkonstruktion eröffnet der Elektroantrieb neue Möglichkeiten. Elektromotoren sind vergleichsweise kompakt und lassen sich flexibel im Fahrzeug unterbringen, häufig sogar direkt an den Achsen. Da weder ein großer Motorblock noch ein Getriebetunnel oder eine Abgasanlage erforderlich sind, gewinnen Konstrukteure wertvollen Raum für Passagiere und Gepäck. Zusätzliche Stauräume, etwa ein Kofferraum unter der Fronthaube ("Frunk"), sind dadurch überhaupt erst möglich.

Betrachtet man ausschließlich die technischen Eigenschaften des Antriebs selbst, spricht daher vieles für den Elektromotor. Er arbeitet effizienter, liefert seine Kraft unmittelbarer, kann Energie zurückgewinnen und ermöglicht eine platzsparendere Fahrzeugarchitektur. In nahezu jeder rein technischen Disziplin hat der Elektroantrieb gegenüber dem klassischen Verbrennungsmotor die Nase vorn.

Gut, die Reichweite … Jeder Deutsche fährt bekanntlich täglich 500 bis 1500 Kilometer mit dem Auto, da hat es ein E-Auto natürlich schwer, das je nach Fahrstil und Nutzung der Zusatzaggregate (Heizung/Klima) nur 300 bis 600 km weit kommt. Ernsthaft: Ein Auto wird in Deutschland durchschnittlich maximal 40 km pro Tag bewegt, je nach Statistik fällt der Wert auch auf ca. 25 km pro Tag ab. 40 Kilometer! Natürlich gibt es Vielfahrer, die wirklich jeden Tag hunderte Kilometer zurücklegen müssen, da kann das mit der knapperen Reichweite durchaus umständlich werden, das will ich nicht leugnen – aber die Masse der Deutschen fährt nicht annähernd so viel, dass die Reichweite eines E-Autos, selbst eines Kleinwagens, nicht für den Alltag reicht. Und kommt mir jetzt nicht mit der einen Fahrt in den Urlaub im Jahr.

Ich liebe mein E-Auto und ich will nichts anderes mehr fahren!

Aktive Zusatzkühlung

In der prallen Sonne hat unsere Kühlanlage eben dicke Backen gemacht. Nachdem wir knapp eine Stunde den Rückkühler zusätzlich noch mit einem Wasserschlauch aktiv gekühlt hatten, wurde die Meldung quittiert und die Temperaturen gingen wieder runter.

Dabei kam auch einiges an Dreck mit raus, der möglicherweise auch mit ursächlich für das Temperaturproblem gewesen sein könnte. Was genau es nun war, werden wir wohl nicht mehr erfahren – auf jeden Fall läuft nun alles wieder wie es soll.


Critter Jail

"Critter Trail" heißen diese Produkte eigentlich. Das lässt sich auch prima zu "Critter Jail" oder "Critter Fail" oder "Critter Quäl" abwandeln. Alternativ zu "Critter Torture Trail" oder direkt zu "Critter Death Maze". Aber von vorne:

Die Marke Critter Trail kommt aus den USA und geht auf die modular erweiterbaren "Röhrenkäfige" der Marke Habitrail zurück, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Was sie nicht besser macht. Wer in so einem Teil seinen Goldhamster oder irgendein anderes Wirbeltier hält, sollte sich ernsthaft überlegen, wie weit seine Tierliebe geht. So eine Plastikröhrenwelt ist eher ein Barbie-Haus als ein halbwegs erträglicher Lebensraum für einen Hamster. Warum das so ist, möchte ich gerne darlegen: In der Standardausführung sind diese Dinger viel zu klein und haben zu wenig Bodenfläche. VOR ALLEM haben sie viel zu flache Einstreu, so dass die Tiere nicht graben können. Ja, Hamster graben sich gerne tief ein. Dazu kommt, dass diese Dinger eine schlechte Belüftung haben und im Allgemeinen viel zu sparsam dimensioniert sind. Kurz: Sie sind scheiße.

Dumm ist nur, dass gerade Kinderaugen bei den farbenfrohen und "lustigen" Käfigen zu leuchten anfangen und getreu des Mottos, was in einer Zoohandlung verkauft wird, kann nicht schlecht sein, werden die Tierchen dann in diese Behälter gestopft. Lasst es bitte bleiben. Die Teile sehen zwar (für uns Menschen) durchaus interessant aus, bieten aber keinen artgerechten Lebensraum für die Tiere darin.

Wir hatten einige Produkte dieser Marke damals auch im Laden stehen. Waren eben bei "Picas Tierfutter" mit im Warenbestand dabei, den wir übernommen hatten. Auch wenn wir die Sachen damals in den Onlineshop eingepflegt hatten, verkauft haben wir nichts davon und das tut mir rückblickend auch nicht Leid. Seit dem Ende des Onlineshops standen die Produkte (ein oder zwei Käfige, ein paar dazu passende Laufräder und andere Anbauteile) bei uns herum, zum Teil in der Halle, zum Teil auf dem heimischen Dachboden.

Aber das Kapitel ist nun auch Geschichte. Die Teile sind samt und sonders auf dem Müll gelandet, resp. die Metallgitter im Altmetall. Nein, weint nicht darum. Wenn Tierhaltung wie ein ausgeufertes Murmelbahn-Projekt aussieht, kann es nicht gut sein. Daher …




Dolce Gust… Oh, Augen!

Wir sind Gelegenheits-Kaffeetrinker. Ich hatte vor vielen Jahren mal von Saeco einen kleinen Kaffee-Vollautomaten für mein altes Büro gekauft, aber so ein Gerät ist nicht dazu da, alle paar Wochen mal eine Tasse zu brühen. Okay, zwei oder auch noch eine dritte, weil man gerade mal wieder dabei war – aber dafür sind die Maschinen nicht da. So wurden die Kaffeebohnen immer älter und älter und irgendwie haben wir die in den letzten Jahren gar nicht mehr benutzt und so steht sie hier auf dem Regal und verstaubt.

"Ich hab doch noch die kleine Dolce-Gusto-Maschine bei uns zu Hause stehen", fiel Ines vor ein paar Tagen ein, "damit könnten wir uns einzelne Tassen machen, wenn man mal Lust auf einen Kaffee hat."

So geschah es. Hinsichtlich der Kaffeekapseln sitzen wir ja an der Quelle und bislang produziert das Gerät ganz trinkbaren Kaffee.

BISLANG hatte das Gerät auch keine Augen. Dann kam unsere Tochter ins Büro und musste das natürlich unverzüglich ändern. Ich fühle mich jetzt von einem rot-schwarzen Pinguin beobachtet. ;-)