Henning, der mir einst auch dieses SPAR-Markt-Foto gesendet hatte, schickte mir in der selben E-Mail auch dieses Bild von einem Leergutautomaten in einem Supermarkt in München. Da die Zusendung von 2019 (!) war, könnte es natürlich sein, dass besagter Leergutautomat überhaupt schon gar nicht mehr existiert.
Auch wenn das Foto so lange hier unbeachtet herumgammelte, möchte ich es auf jeden Fall doch noch hier verewigen – einfach nur zum Schmunzeln oder auch für eine wilde Diskussion.
Das mit dem Müll vor dem Automaten lässt sich sicherlich mit einem entsprechenden Behältnis regeln, bei uns funktioniert das ja auch meistens, aber das linke Schild ist schon hart grenzwertig, wenn nicht sogar grenzüberschreitend. Das schreit doch förmlich nach viel Stress mit denjenigen, die viel Leergut haben. Ich vermute, dass auf diese Weise Flaschensammler davon abgehalten werden sollen, den Automaten immer wieder für längere Zeit zu blockieren. Genauso vermute ich, dass Flaschensammler dann einfach immer nach 15 Flaschen einen Bon ziehen und fröhlich weitermachen. Nee, nicht gut. Wir haben zwar auch immer wieder Kummer mit Leuten, die seeehr viel Leergut abgeben, aber mit so einem Hinweis macht man sich keine Freunde, glaube ich.
(Wie gesagt, das ist sechs Jahre her, kann natürlich sein, dass die Situation dort vor Ort inzwischen eine gänzlich andere ist …)
Immer wieder bekomme ich Mails, in denen mir wie seriös auch immer geartete Unternehmen ihre Dienste anbieten wollen, "ungerechtfertigte oder negative Bewertungen auf Google löschen zu lassen.
Ich habe kein Interesse an solchen Löschungen, zumal ich selber mal "Opfer" einer solchen Löschung geworden bin. Ich hatte ein Unternehmen, mit dem ich wirklich schlechte Erfahrungen gemacht hatte, mit einem Stern bewertet und dazu auch einen wahrheitsgemäßen Text geschrieben. Diese Rezension ist nicht mehr online, hat der Besitzer des Unternehmens erfolgreich löschen lassen – zudem hatte ich relativen Aufwand damit, eine Stellungnahme für Google zu schreiben. Es ging eine Weile hin und her, die schlechte Bewertung ist nicht mehr online. Spätestens seit diesem Vorfall können mich diese Firmen mal an meinem Gesäß schlecken.
Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, diese Mail nicht nur zu ignorieren und in den Mülleimer zu schieben, sondern ich markiere sie als Spam. Zumindest über Google Mail besteht so nämlich die Chance, dass sie irgendwann generell als Spam erkannt und direkt bei Zustellung schon automatisch aussortiert werden.
Die Reste des Gebäudes, in dem sich bis vor ein paar Monaten noch die Billard Galerie befunden hat, sahen heute früh so aus. Da es aus der Richtung unentwegt rumpelt, dürfte sich das bis heute Abend erledigt haben, zumindest als erkennbare Gebäudestruktur.
Bis das Grundstück für den Neubau der Studentenwohnungen vorbereitet ist, dürfte es noch einige Zeit dauern. Da war ein Garagenhof und wer weiß, was an Altlasten in dem Boden zu finden sein wird.
Aber wenn die Hütte erst einmal steht, dürfte uns das einige neue Kunden bringen, ist ja auch nicht so schlecht – wann auch immer das sein wird.
Ein Stammkunden-Pärchen kam an die Lagertür und die beiden hielten eine gekaufte Guthabenkarte in der Hand und fragten, ob sie diese zurückgeben könnten. Nein, leider grundsätzlich nicht – und das sagen wir auch beim Kauf immer ausdrücklich. Ob das alle Kollegen machen, weiß ich nicht, aber zumindest einige fragen beim Verkauf jeglicher Guthabenkarten immer, ob ob das auch wirklich DIE Karte ist, die der Kunde haben möchte. Manchen Leuten gehen wir mit der Fragerei auf den Keks, aber wir betrachten das dennoch als Kundenservice. Ist die Karte gekauft und hat den Laden verlassen, gibt es kein Zurück mehr.
Diese Frage hat auch der Kunde zu hören bekommen, der an der Lagertür stand.
Diese Frage hat auch die Kundin zu hören bekommen, die an der Lagertür stand.
Nur waren sie beim Kauf nicht zeitgleich da und jeder von beiden meinte es gut und hat das fehlende Guthaben besorgt und so hatten sie nun schließlich zwei Aufladekarten. Sie waren zwar etwas zerknirscht, haben es aber zum Glück eingesehen.
Wenn man durch den plötzlichen Nikotinschub nach dem Rauchen einen solchen Tatterich bekommt, dass man mit der ausgedrückten Kippe nicht einmal mehr den in unserer Raucherecke bereitgestellten Behälter trifft, dann sieht es eben nach einer Weile so hier aus.
Wie ein Teenager-Zimmer – es stört niemanden der Verursacher …
Morgens um kurz nach fünf Uhr ist hier die Landschaft um Groß Ippener / Ortholz bei aufgehender Sonne aus luftiger Höhe zu bewundern. Um halb fünf das Haus zu verlassen und seinem Hobby nachzugehen, kann für spektakuläre Aussichten sorgen,
Nicht so spektakulär, wie wilde Flüge um Bäume und Hindernisse, aber auch schön.
Der "La Kritz"-Likör von Spitzmund, den wir nun seit Oktober vergangenen Jahres hier im Spirituosenregal stehen haben, mutiert zum kompletten Ladenhüter. Von den zwei Flaschen, die ich neben den Dirty Harry ins Regal gestellt hatte, sind noch zwei Stück übrig. Die Abverkäufe in dem Zeitraum sind also relativ übersichtlich.
Faktisch gibt es also derzeit niemanden außer Ines, der dafür sorgt, dass unser Warenbestand schrumpft. Da wir uns aber nicht jeden Abend Alkohol in den Kopf dremeln und wenn, dann mal ein kleines Gläschen für den Genuss, hält so eine Flasche immer ziemlich lange. Wenn das so weitergeht, reicht unser Vorrat an "La Kritz"-Flaschen bis zur Rente.
Das Innenleben meiner "Wall-Box" (Hier Schritt 1) ist inzwischen relativ vollständig.
Nachdem ich endlich den 16A-Schalter bekommen habe, sind Steckdose und Schalter nun eingebaut und verbunden. Nun fehlt mir aber immer noch die Option, das Kabel bei Gebrauch aus der (geschlossenen) Box hängen zu lassen, so dass bei Nichtgebraucht kein Loch vorhanden ist.
Noch schlimmer ist eigentlich, dass Schalter und Steckdose leicht schief sitzen (wenigstens beide im gleichen Winkel), aber das war aufgrund des Lochrasters kaum anders zu lösen.
Ein Mann rief und erklärte mir, dass sie Neukundengewinnung und den Erhalt von Stammkunden durch digitale Kanäle forcieren würden und wenn ich fünfzehn Minuten Zeit hätte für einen Termin in der kommenden Woche, würde man mir das mal gründlich erklären.
Nach seiner Einleitung war ich genauso schlau wie vorher und so fragte ich ihn mal ganz direkt, was die denn nun überhaupt machen würden und was er mir anbietet. Er wiederholte den Text mit den digitalen Kanälen und der Neukundengewinnung und ich war so doof wie eh und jeh.
"Okay, erklären Sie mir mal eben in drei Sätzen, was Sie konkret machen und was sie mir gerade anbieten wollen. Vielleicht hilft mir das weiter", forderte ich ihn auf.
Er ratterte im Grunde wieder seinen Text runter, ergänze in den beiden anderen der geforderten drei Sätze noch, dass wir hier eine hohe Supermarktdichte um uns herum hätten und dass es doch schön wäre, wenn die Kunden vom Penny und vom REWE hier in der Nachbarschaft auch zu Hause mal an uns denken und dann zu uns kommen würden.
Auch nach dem Geschwurbel in drei Sätzen wusste ich immer noch nicht, was die Firma macht und was der Mann mir da überhaupt auch nur annähernd anbieten oder vorstellen wollte. Er wirkte irgendwo zwischen beleidigt und eingeschnappt und wollte noch wissen, ob ich nicht gerne mehr Kunden hätte, aber mein Entschluss stand fest: "Danke. Aber nein, danke. Ich habe wirklich kein Interesse" – und damit war das Gespräch dann auch zügig beendet.
Bordguthaben zu haben ist toll. Man kann sich Dinge gönnen, für die man vielleicht sonst kein Geld ausgeben würde, ohne dass sie direkt die Urlaubskasse belasten.
Das Video beginnt mit drei Häuser / Fassaden, deren renderintensivstes Merkmal die Spiegelungen der Umgebung in den Scheiben war.
Die blauen Hochhäuser spiegeln sich alle gegenseitig in ihren Fassaden, am Schluss folgt eine kurze Sequenz eines anderen Gebäudeentwurfs.
Viele dieser Modelle sind entstanden, als ich noch in den frühen Zwanzigern war, zu der Zeit hatte ich mehr Zeit und ich wollte immer mal meine Computer an ihre Grenzen bringen. Heutige Rechner machen solche Qualität quasi in Echtzeit, damals hat dann das Rendern eines einzelnen Frames teilweise mehrere Minuten gedauert. Je nach Bildrate war dann alleine schon für eine Sekunde Film schon locker deutlich über eine bis hin zu mehreren Stunden ausgelastet.
Jetzt ist die Schlagerliner 5 auch im Cruise Compass gepflegt, ihr könnt die Reise damit auch unkompliziert selber buchen. Für alle, die mit Schlager nicht so viel anfangen können, kommen auch wieder andere spannende Themenkreuzfahrten, da bin ich ganz sicher.