Fragwürdige Schilder an einem Leergutautomaten
Henning, der mir einst auch dieses SPAR-Markt-Foto gesendet hatte, schickte mir in der selben E-Mail auch dieses Bild von einem Leergutautomaten in einem Supermarkt in München. Da die Zusendung von 2019 (!) war, könnte es natürlich sein, dass besagter Leergutautomat überhaupt schon gar nicht mehr existiert.
Auch wenn das Foto so lange hier unbeachtet herumgammelte, möchte ich es auf jeden Fall doch noch hier verewigen – einfach nur zum Schmunzeln oder auch für eine wilde Diskussion.
Das mit dem Müll vor dem Automaten lässt sich sicherlich mit einem entsprechenden Behältnis regeln, bei uns funktioniert das ja auch meistens, aber das linke Schild ist schon hart grenzwertig, wenn nicht sogar grenzüberschreitend. Das schreit doch förmlich nach viel Stress mit denjenigen, die viel Leergut haben. Ich vermute, dass auf diese Weise Flaschensammler davon abgehalten werden sollen, den Automaten immer wieder für längere Zeit zu blockieren. Genauso vermute ich, dass Flaschensammler dann einfach immer nach 15 Flaschen einen Bon ziehen und fröhlich weitermachen. Nee, nicht gut. Wir haben zwar auch immer wieder Kummer mit Leuten, die seeehr viel Leergut abgeben, aber mit so einem Hinweis macht man sich keine Freunde, glaube ich.
(Wie gesagt, das ist sechs Jahre her, kann natürlich sein, dass die Situation dort vor Ort inzwischen eine gänzlich andere ist …)

Auch wenn das Foto so lange hier unbeachtet herumgammelte, möchte ich es auf jeden Fall doch noch hier verewigen – einfach nur zum Schmunzeln oder auch für eine wilde Diskussion.
Das mit dem Müll vor dem Automaten lässt sich sicherlich mit einem entsprechenden Behältnis regeln, bei uns funktioniert das ja auch meistens, aber das linke Schild ist schon hart grenzwertig, wenn nicht sogar grenzüberschreitend. Das schreit doch förmlich nach viel Stress mit denjenigen, die viel Leergut haben. Ich vermute, dass auf diese Weise Flaschensammler davon abgehalten werden sollen, den Automaten immer wieder für längere Zeit zu blockieren. Genauso vermute ich, dass Flaschensammler dann einfach immer nach 15 Flaschen einen Bon ziehen und fröhlich weitermachen. Nee, nicht gut. Wir haben zwar auch immer wieder Kummer mit Leuten, die seeehr viel Leergut abgeben, aber mit so einem Hinweis macht man sich keine Freunde, glaube ich.
(Wie gesagt, das ist sechs Jahre her, kann natürlich sein, dass die Situation dort vor Ort inzwischen eine gänzlich andere ist …)

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Nobody on :
Den Versuch will ich sehen, DAS wäre der Moment wo ich die Polizei rufe und Anzeige erstatte. Sie sind gesetzlich verpflichtet das Zeug zurück zu nehmen, ganz ohne wenn und aber.
Stroldi on :
Wenn du erstmal richtig los legst!
Da rappelts aber gewaltig!
Nobody on :
Jodelschnepfe on :
Jan Franck on :
Die machen vermutlich mehr Arbeit - bleiben auf dem Flaschentisch, müssen wegsortiert werden, während Einwegflaschen in den Cruncher kommen.
Dennoch seltsames Schild.
Georg on :
Anonym on :
Anonym on :
Wahrscheinlich ist die Drohung der Mengenbegrenzung wirklich als verzweifelter Versuch gegen Flaschensammler vorzugehen. Denn es gibt sonst keine rechtliche Handhabe außer Hausverboten.
nicht der andere on :
Mit "maximal [von] - [bis]" macht sich der Laden auch noch umgehend selbst lächerlich. Wattenu? Maximal 15 für Stammkunden, maximal 10 für Flaschensammler? Allerallermaximalstens könnten die nach X Flaschen den Automaten einen Bon ausstellen lassen und zwecks impliziter Vergrämung die Maschine danach für Zeit Y in den Pausenmodus gehen lassen.
Aber ein produzierter Bon ist auszuzahlen, sonst macht man sich strafbar wegen Unterschlagung - übrigens auch sowohl schon der Versuch, wie auch die Beihilfe.
Diesem Geschäftsinhaber wünscht man ja, daß er selbst seitens Amt, Bank oder Kunschaft an die anmaßend kurze Leine genommen worden würde. Aber vielleicht hat ihn seine Arroganz vielleicht zwischenzeitlich bereits um seinen Laden gebracht.