Pizza Bio Wagner Salami
Eine Kundin reklamierte ihren Kassenbon. Es wäre ihr eine Pizza zu viel abgezogen worden und sie möchte (verständlicherweise) das Geld für die zu viel berechnete Pizza erstattet haben.
Was mich schon während des Telefongesprächs wunderte war, dass es sich um zwei verschiedene Pizzas gehandelt haben soll. Dass ein und der selbe Artikel mal doppelt über den Scanner rutscht, kann passieren. Aber ein anderer Artikel? Ich war irritiert.
Auf dem Bon standen (unter anderem) diese Artikel:
Nach vielem Hin und Her kam schließlich heraus, dass die Pizza tatsächlich die Pizza war und sich hinter "Bio Wagner" lediglich ein paar Bio-Vanilleschoten von Wagner-Gewürze versteckten.
Gut, dass der Kollege an der Kasse so ein gutes Gedächtnis hat und sich noch ziemlich an den Einkauf erinnern konnte.
Was mich schon während des Telefongesprächs wunderte war, dass es sich um zwei verschiedene Pizzas gehandelt haben soll. Dass ein und der selbe Artikel mal doppelt über den Scanner rutscht, kann passieren. Aber ein anderer Artikel? Ich war irritiert.
Auf dem Bon standen (unter anderem) diese Artikel:
Salami PizzaIhre Wagner-Bio-Salami-Pizza erkannte sie in der unteren Zeile. Die andere Salami-Pizza hat sie aber nicht gekauft.
Bio Wagner
Nach vielem Hin und Her kam schließlich heraus, dass die Pizza tatsächlich die Pizza war und sich hinter "Bio Wagner" lediglich ein paar Bio-Vanilleschoten von Wagner-Gewürze versteckten.
Gut, dass der Kollege an der Kasse so ein gutes Gedächtnis hat und sich noch ziemlich an den Einkauf erinnern konnte.
Auffälliger geht es kaum
Ein etwas heruntergekommener Kunde kam mit leeren Händen in den Laden. Auf dem Weg durch die Gänge zog er plötzlich eine leere Tragetasche aus der Jacke.
So bewaffnet hockte er sich vor ein Regal und begann, darin etwas zu suchen. Als er aufstand und sich umdrehte, ließ er einen Gegenstand in die Tüte fallen.
Dann nahm er sich noch eine Tüte Chips, ging zur Kasse und bezahlte das Knabbergebäck. Der Inhalt der Tüte blieb unangetastet. Natürlich stellten wir ihn zur Rede und wollten wissen, was er dort eingesteckt hatte. Eine Flasche Bier war es. Bei der Konkurrenz gekauft, zunächst in der Jackentasche deponiert und hier im Laden aus der Tasche gefummelt und in die mitgebrachte Tüte fallen lassen.
Ich entschuldigte mich, aber er sah auch ein, dass man sich in einem Supermarkt kaum auffälliger hätte verhalten können.
So bewaffnet hockte er sich vor ein Regal und begann, darin etwas zu suchen. Als er aufstand und sich umdrehte, ließ er einen Gegenstand in die Tüte fallen.
Dann nahm er sich noch eine Tüte Chips, ging zur Kasse und bezahlte das Knabbergebäck. Der Inhalt der Tüte blieb unangetastet. Natürlich stellten wir ihn zur Rede und wollten wissen, was er dort eingesteckt hatte. Eine Flasche Bier war es. Bei der Konkurrenz gekauft, zunächst in der Jackentasche deponiert und hier im Laden aus der Tasche gefummelt und in die mitgebrachte Tüte fallen lassen.
Ich entschuldigte mich, aber er sah auch ein, dass man sich in einem Supermarkt kaum auffälliger hätte verhalten können.
Hi, Chef
Ist doch witzig, wenn man von einem ehemaligen Mitarbeiter immer noch mit "Hi, Chef!" begrüßt wird. 
Noch zwei Halloween-Shopping-Fotos
Mein Stammkunde Nicolai war eben bei mir und hat mir noch einige Bilder gebracht, die er selber am Samstag Abend mit seiner Kamera aufgenommen hat. Zwei davon empfand ich noch als erwähnenswert:
Hier sieht man sehr schön die "Hölle", die wir aus einer Lichtsteuerung mit roten und gelben Glühlampen hinter dem großen Wandkühlregal aufgebaut haben. Es sieht doch wirklich fast so aus, als wenn es dort brennen würde. Sehr cool.

Außenansicht vom Laden am Ende der halbstündigen Wartezeit. Wir hatten drinnen gar nicht mitbekommen, wie unglaublich viele Leute vor der Tür gewartet hatten. Irre.

Hier sieht man sehr schön die "Hölle", die wir aus einer Lichtsteuerung mit roten und gelben Glühlampen hinter dem großen Wandkühlregal aufgebaut haben. Es sieht doch wirklich fast so aus, als wenn es dort brennen würde. Sehr cool.

Außenansicht vom Laden am Ende der halbstündigen Wartezeit. Wir hatten drinnen gar nicht mitbekommen, wie unglaublich viele Leute vor der Tür gewartet hatten. Irre.

Halloween-Shopping-Bericht im Bremer Anzeiger
Im heutigen Bremer Anzeiger gab es übrigens einen kleinen Bericht über unsere Halloween-Veranstaltung.


Die Fackeln sind da
Wow, die langersehnten Fackeln wurden eben geliefert.
Es scheiterte angeblich daran, dass nur "Björn Harste" als Empfänger angegeben war und nicht "SPAR-Markt" oder ähnliches darauf stand. Ach, Leute...
Es scheiterte angeblich daran, dass nur "Björn Harste" als Empfänger angegeben war und nicht "SPAR-Markt" oder ähnliches darauf stand. Ach, Leute...
Schlechte Kopie
Ein netter neuer Kollege aus Westafrika sollte mir noch für die Unterlagen eine Kopie seiner Aufenthalts-, bzw. Arbeitserlaubnis reinreichen. Er drückte mir das Papier in die Hand, ich hielt es demonstrativ hoch, um das Bild mit ihm zu vergleichen. "Passt", sagte ich. Wir mussten beide laut lachen.
Man erkennt zwar auf der Kopie nichts, aber die Ähnlichkeit war doch irgendwie verblüffend.

Man erkennt zwar auf der Kopie nichts, aber die Ähnlichkeit war doch irgendwie verblüffend.

Links LV
EU will gegen Preisverzerrungen bei Lebensmitteln vorgehen
Ein Stück Regenwald in der Pizza
Die Tricks der Banken
Greenpeace warnt vor Rückständen in Curry und Paprika
Bei Flickr gibt es sogar eine Gruppe "Einkaufswagen"
Aldi macht die Milch teurer
Wenn Kaufhausdetektive Verdacht schöpfen
Quelle: Unschönes beim Räumungsverkauf
LEDs: Sparsam und edel
Hirndoping mit Ritalin
Ein Stück Regenwald in der Pizza
Die Tricks der Banken
Greenpeace warnt vor Rückständen in Curry und Paprika
Bei Flickr gibt es sogar eine Gruppe "Einkaufswagen"
Aldi macht die Milch teurer
Wenn Kaufhausdetektive Verdacht schöpfen
Quelle: Unschönes beim Räumungsverkauf
LEDs: Sparsam und edel
Hirndoping mit Ritalin
Kleinformatdruck
Mein T1100 begann zu rattern und das Druckwerk vorzubereiten. Einen A1-Ausdruck für meine Rahmen am Schaufenster sollte er ausspucken. Vollständig bedruckt. Was kam war eine leere Seite im A1-Format.Halt!
Nicht ganz leer. In der Mitte prangte ein kleines, buntes Rechteck.
Was zum..?
Des Rätsels Lösung: Ich hatte im Grafikprogramm das Bild nicht auf eine Breite von 84,1 Zentimetern skaliert, sondern auf niedliche 84(,1) Pixel. Das zu bedruckende Format blieb allerdings A1 und was blieb dem Plotter anderes übrig, als die Anweisung auszuführen...
Too much information...
Aus einer Bewerbung:
"Die Stellung entspricht meinen Neigungen."Wollten wir das wirklich wissen?
Verschwundene Fackeln
Das Paket mit den für unsere Halloween-Veranstaltung gekauften Gartenfackeln ist übrigens immernoch nicht hier aufgetaucht.
Eigentlich brauche ich sie inzwischen auch gar nicht mehr, da das aber ein B2B-Geschäft war, möchte der Händler sie verständlicherweise nicht zurücknehmen.
Aber dazu müssten sie erstmal überhaupt irgendwo angeliefert werden. Vielleicht hat Hermes uns ja auch unfreiwillig einen "Gefallen" getan und das Paket irgendwo im Orkus verschwinden lassen. Dann greift natürlich die Versandversicherung, der der Händler bekommt trotzdem sein Geld und ich brauche mir die Fackeln hier nicht ins Lager zu stellen...
Eigentlich brauche ich sie inzwischen auch gar nicht mehr, da das aber ein B2B-Geschäft war, möchte der Händler sie verständlicherweise nicht zurücknehmen.
Aber dazu müssten sie erstmal überhaupt irgendwo angeliefert werden. Vielleicht hat Hermes uns ja auch unfreiwillig einen "Gefallen" getan und das Paket irgendwo im Orkus verschwinden lassen. Dann greift natürlich die Versandversicherung, der der Händler bekommt trotzdem sein Geld und ich brauche mir die Fackeln hier nicht ins Lager zu stellen...
Impressionen vom Halloween-Shopping
Samstag in der taz
Mit diesem Artikel wurde übrigens am Samstag in der taz Bremen auf das Halloween-Shopping hier im Laden hingewiesen.
Ein Leuchtarmband wollte übrigens niemand haben.

Ein Leuchtarmband wollte übrigens niemand haben.

Essig
Kollege: Haben wir Sherry-Essig?
Kollegin: Kirsch-Essig? Nee.
Ich:
Kollegin: Kirsch-Essig? Nee.
Ich:

