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Versendet

E-Mail eines Onlineshops für Tinte und Toner:
Sehr geehrter Kunde, Sehr geehrte Kundin,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Bestellung am 18.11.2009 versendet wurde.
Die Toner sind schon seit fast zwei Wochen im Einsatz. :-)

10 Euro / 50 Euro

Eine Kundin behauptete steif und fest, sie hätte meinem Kassierer nicht einen 10-, sondern einen 50-Euro-Schein gegeben und dehalb 40 Euro zu wenig Wechselgeld bekommen.

Auf der Videoaufzeichnung war ohne jeden Zweifel zu erkennen, dass die Banknote rosarot leuchtete – womit sie sich eindeutig als "Zehner" auswies.

Die Kundin blieb bei ihrer Behauptung. Sie habe zu Hause doch nur Fünfziger eingesteckt und daher kann das nicht anders gewesen sein.

Nachdem ich ihr angeboten hatte, mit mir zusammen die Aufzeichnung anzusehen, war's plötzlich "egal". Wenn wir das sagen, würde das das wohl stimmen; winkte ab und ging.

Seltsam, seltsam...

Tresor tauschen ...

Vor ziemlich genau zwei Jahren kam schon einmal so ein Anruf – und ich glaube sogar, dass es die selbe Firma war.

Man würde gute Preise beim Rückkauf des alten Tresors zahlen und nach mehreren Jahren Betrieb könnte man ja mal darüber nachdenken, einen neuen Tresor zu erwerben.

Was ich nicht verstehe ist, warum solchen Leuten ein "Nein" nicht ausreicht. Warum muss man darüber diskutieren, dass man mit einem "alten" Tresor noch durchaus zufrieden ist, weil die Dinger für gewöhnlich nämlich nicht durch den reinen Gebrauch kaputtgehen.

Alleine dieses unangenehme Gespräch wäre für mich jedenfalls schon ein Grund, falls ich tatsächlich mal einen neuen Tresor bräuchte, diesen bei einer anderen Firma zu kaufen.

Einmal erwähnen

Hallo,

ich bin auf Ihre Seite gestoßen und habe gesehen, dass Sie über Online Shops berichten.
Ich arbeite bei [...] und würde mich darüber freuen, wenn Sie unseren Shop auch einmal erwähnen würden.
Über kostenlose Werbung freue ich mich auch immer. :-)

LG BL 40

Ein junger Mann betrat den Laden und sprach einfach so einen meiner Mitarbeiter an. Ein Handy wollte er ihm anbieten: "Total günstig, kaum gebraucht."

Der Preis in Höhe von 200 Euro mag ja angemessen gewesen sein. Wir haben trotzdem abgelehnt. Eigentlich hätte man mal die Reaktion beobachten sollen, wenn man vorgeschlagen hätte, die Polizei anzurufen und die IMEI-Nummer überprüfen zu lassen.

Anschrift = Lustig?

Eine an mich adressierte Rechnung trägt folgende Anschrift:
Neustädter Frischmarkt e.K. ^^
Herr Björn Harste
Gastfeldstraße 29-33

28201 Bremen
Ich hab das japanische Emoticon da nicht eingegeben. Da bin ich mir jedenfalls ganz sicher. ^^

Links LVIII

Supermärkte setzen Null-Euro-Jobber ein

Preisgekröntes Foto mit Einkaufswagen

Betrug an Flaschenpfand-Automaten (Bericht Nr. 1693)

Bundesregierung stimmt für für Import einer Genpflanze

McDonald's: Schöngefärbter Öko-Auftritt

Quelle stoppt Online-Ausverkauf

Wer ist für Verpackungsmüll verantwortlich?

Apple bitte nur für Nichtraucher

Petition gegen den Abmahnwahnsinn

Fortgeschrittene Paranoya beim Supermarkt-Betreiber

Lieferschein für keine Lieferung

Bei unserem Getränkelieferanten bestellen wir, in dem wir die gewünschten Artikel(nummern) via DFÜ übermitteln. Daraus ergibt sich, dass für jede Datensendung ein eigener Auftrag mit eigenem Lieferschein beim Lieferanten generiert wird. Die Ware wird natürlich zusammen geliefert, aber es kann durchaus vorkommen, dass diese auf mehreren Lieferscheinen aufgeführt ist.

Wenn ein Artikel mal nicht lieferbar ist, steht er auch auf dem Schein drauf. Mit der Mengenangabe "0". So weiß man als Kunde wenigstens, dass bei der Bestellung nichts schiefgelaufen ist und der Artikel momentan einfach nur nicht lieferbar ist.

Jeder Lieferschein besteht aus Endlospapier mit insgesamt drei Lagen (ein Original, zwei Durchschläge für den Kunden). Die gelieferte Ware ist auf (mindestens, je nach Umfang) einer Seite aufgeführt, bei mir gibt es auf jeden Fall zwei weitere Seiten für die Leergutrückgabe und die Unterschrift. Selbst bei nur einem Artikel bekomme ich so insgesamt sechs Blatt Papier in die Hand.

Tzja – und wenn dieser eine Artikel dann gerade mal nicht lieferbar ist, steht er eben mit der Menge "0" auf dem Lieferschein. Viel Altpapier für nichts...

Was macht ihr beruflich?

Peter (branchenfremd) hat eine Frage an mich, bzw. eine Idee für das Blog hier:
Hallo Björn,

habe gerade Deinen Artikel vom 03.03.2006 im Blog gelesen, Thema "Autoaufkleber" oder: "Wie kamt ihr zum Shopblogger?"

Beim lesen des Threads kam mir eine Idee: Wäre es nicht interessant Deiner Gemeinde mal die Frage zu stellen:

"Was macht ihr beruflich?"

Interessant daran wäre:

Wer und wieviele kommen

- aus dem Einzelhandel?
- ist Großhändler?
- Lieferant?
- Kunde?
- "nur" Blogleser?
- Lebensmittelproduzent?
- Konkurrent? *lol*
- Ladendieb? *hehe*
- etc.....

Nur mal so ein Gedanke von mir.
Keine Ahnung. Ich weiß, dass zumindest ein paar Lieferanten und Einzelhändlerkollegen mitlesen, ebenso viele Kunden.

Ansonsten möchte ich die Beantwortung der Fragen einfach denen überlassen, die es am besten wissen müssten.

Ausgetwittert

Ich habe eben meinen Twitter-Account stillgelegt.

Anfangs habe ich Twitter halbwegs intensiv ausprobiert, später nur noch gelegentlich genutzt und inzwischen seit drei Monaten gar nicht mehr – ohne, dass mir etwas fehlt.

Aber hier geht's natürlich weiter. :-)

Ohne Deko

Gerade in einem Prospekt für Büroartikel einen kleinen Aktenvernichter entdeckt. Unter der Kurzbeschreibung des Gerätes stand der fettgedruckte Text: "Ohne Deko."

Ob die ernsthaft Angst haben, dass jemand ein zur Hälfte in Streifen geschnittenes Stück Briefpapier haben möchte? :-)

SexyXmas!-Kalender

Dieses Jahr hatten, bzw. haben teilweise immer noch, wir Adventskalender aus der "SexyXmas!"-Serie im Angebot. Etwas unkonventionell, aber wir wollten die einfach mal ausprobieren.

Vielleicht ist mein Gefühl hormonell bedingt gewesen, aber ich bin davon ausgegangen, dass sich der Kalender mit den Damen besser verkaufen würde, als der mit den vier Kerlen. Tzja – falsch gedacht. Die einzigen Adventskalender, die wir hier momentan noch liegen haben, sind die links abgebildeten. So kann man sich täuschen. Könnte aber auch an dem etwas langweiligen Motiv gelegen haben.


Eine der schneeärmsten Städte

Dass es in Bremen nur wenig Schnee gibt, wenn überhaupt, habe ich schon oft festgestellt. Und wenn es doch mal schneit, selbst bei starkem Schneefall, bleibt die weiße Pracht nicht lange liegen.

Festgestellt habe ich das auch schon ohne den Wikipedia-Eintrag über die Stadt Bremen. Aber interessant, Erlebtes noch einmal an anderer Stelle nachlesen zu können:
Bremen gehört zu den schneeärmsten Städten Deutschlands. Im Durchschnitt liegt in Bremen an weniger als fünf Tagen im Jahr Schnee.
Ach, was. :-)

Hermes-Spot

Wenn hier von meinem Onlineshop die Rede ist, kommt auch immer (und immer und immer...) wieder die Grundstzdiskussion darüber auf, welcher Paketdienst nun der beste oder schlechteste ist. Schlecht schneiden bei der Diskussion übrigens regelmäßig DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS ab. Bei diesen kommen die Pakete – wenn überhaupt – nur mit Verspätung und mit aufgerissener Verpackung an. Gelobt werden dagegen meistens DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS. Bei denen machen sich die Boten auch mal die Mühe, nicht nur um zwei Ecken zu denken, sondern auch mal um diese zu gehen und eine Hausnummer zu suchen.
Ich habe mich für Hermes entschieden und bin damit seit inzwischen über 3,5 Jahren im Grunde immer zufrieden gewesen. Die Auslieferung der Pakete hätte der Weihnachtsmann mal lieber auch den Profis überlassen sollen. :-)