Lustige Strichcodes – 7
Gefunden auf Milram Kakao:


SPAR-Märkte in Barcelona
Holger hat mir Fotos von zwei kleinen SPAR-Märkten in Barcelona geschickt. Vielen Dank dafür!
Der erste ist in der Nähe der Biblioteca de Catalunya, der andere (mit den Müllcontainern) ist in der Carrer Nou de la Rambla, einer Seitenstraße, die von der berühmten Rambla abgeht.
Der erste ist in der Nähe der Biblioteca de Catalunya, der andere (mit den Müllcontainern) ist in der Carrer Nou de la Rambla, einer Seitenstraße, die von der berühmten Rambla abgeht.
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Der Typ und der andere Typ
Ein etwas arg lotterig wirkender Mittzwanziger wollte wissen, ob ich einen Job für ihn hätte. Wahrheitsgemäß verneinte ich dies. Hey, das war streng betrachtet nichtmal eine Lüge, für ihn hätte ich ja nun echt keinen Job gehabt… 
Im Nachhinein stellte sich das auch als eine gar nicht mal so schlechte Idee heraus. Der Typ und sein Bekannter belagerten relativ lange Zeit den Leergutautomaten mit mehreren hundert (!) gesammelten Einwegflaschen. Das kann man prinzipiell niemandem vorwerfen. Dass sie währenddessen allerdings keinen einzigen anderen Kunden vorlassen wollten, war nicht nett. Diese durften sich dann das Leergut mit klassischer Handarbeit abnehmen lassen.
Dass die beiden anderen Typen dann aber noch lautstark herummopperten und regelrecht agressiv und beleidigend wurden, weil wir uns weigerten, ihr Leergut ebenfalls von Hand anzunehmen, war dann der Gipfel der Frechheit. Mindestens dreimal erklären wir, dass Einwegflaschen durch den Automaten müssen (Entwertung, Gutschrift, ihr wisst schon…) und dass, wenn wir ihnen nun ihre Flaschenmassen ebenfalls manuell abnhmen würden, einer unserer Leute dann hinterher vor dem Automaten zu stehen hätte. Entweder wollten die beiden nur provozieren oder sie waren tatsächlich zu dumm, das zu verstehen.
Egal. Für mich war, als sie zur Kasse gingen, die Sache erledigt und ich sah ihnen auch nicht mehr weiter über die Videoanlage zu.
Hinterher berichtete mir eine meiner Kassiererinnen, dass sie die beiden hinterher sogar noch ausdrücklich rausgeworfen hat. Die jungen Männer pöbelten und fluchten nämlich auch an der Kasse noch weiter herum und statt mal einfach zum Ende zu kommen, fingen sie immer wieder von vorne mit ihren Sprüchen an.
Und sowas fragt hier nach einem Job…
Im Nachhinein stellte sich das auch als eine gar nicht mal so schlechte Idee heraus. Der Typ und sein Bekannter belagerten relativ lange Zeit den Leergutautomaten mit mehreren hundert (!) gesammelten Einwegflaschen. Das kann man prinzipiell niemandem vorwerfen. Dass sie währenddessen allerdings keinen einzigen anderen Kunden vorlassen wollten, war nicht nett. Diese durften sich dann das Leergut mit klassischer Handarbeit abnehmen lassen.
Dass die beiden anderen Typen dann aber noch lautstark herummopperten und regelrecht agressiv und beleidigend wurden, weil wir uns weigerten, ihr Leergut ebenfalls von Hand anzunehmen, war dann der Gipfel der Frechheit. Mindestens dreimal erklären wir, dass Einwegflaschen durch den Automaten müssen (Entwertung, Gutschrift, ihr wisst schon…) und dass, wenn wir ihnen nun ihre Flaschenmassen ebenfalls manuell abnhmen würden, einer unserer Leute dann hinterher vor dem Automaten zu stehen hätte. Entweder wollten die beiden nur provozieren oder sie waren tatsächlich zu dumm, das zu verstehen.
Egal. Für mich war, als sie zur Kasse gingen, die Sache erledigt und ich sah ihnen auch nicht mehr weiter über die Videoanlage zu.
Hinterher berichtete mir eine meiner Kassiererinnen, dass sie die beiden hinterher sogar noch ausdrücklich rausgeworfen hat. Die jungen Männer pöbelten und fluchten nämlich auch an der Kasse noch weiter herum und statt mal einfach zum Ende zu kommen, fingen sie immer wieder von vorne mit ihren Sprüchen an.
Und sowas fragt hier nach einem Job…
Alarmanlagenaufkleber
Die Alarmanlage macht krach und informiert mehrere Personen darüber, falls irgendjemand versucht, in meine Halle einzubrechen. Aber wenn der Alarm losgeht, ist mindestens schon eine Scheibe zerbrochen und ich habe trotzdem den Ärger am Hals.
Nun habe ich erstmal einen Stapel Aufkleber besorgt, mit denen jede einzelne Scheibe ausgestattet wird. Der Hinweis auf die Alarmanlage ist zwar kein Bluff, aber spart vielleicht die Anrufe bei Glaser und Versicherung…

Nun habe ich erstmal einen Stapel Aufkleber besorgt, mit denen jede einzelne Scheibe ausgestattet wird. Der Hinweis auf die Alarmanlage ist zwar kein Bluff, aber spart vielleicht die Anrufe bei Glaser und Versicherung…

Kennt jemand diesen Herren?
Der hat nämlich etwas, das mir gehört.


Versteckte Warnung?
Joshua und seiner Freundin war beim Kuchenbacken auf dem Deckel eines mit Sauerkirschen gefüllten Konservenglases ein kleiner Totenkopf aufgefallen. Ich vermute ja, dass die Datumstempelmaschine da irgendwelchen Murks gemacht hat – aber wer weiß schon, was das wirklich bedeuten soll? 


Privatadresse
Der Außendienstler eines Lieferanten, bei dem ich eventuell Ware bestellen möchte, hat ein paar Daten aufgeschrieben. Letztendlich reichte ihm dazu mein Firmenstempel. Dann wollte er mein Geburtsdatum wissen, das ich ihm noch reflexartig nannte. Bei meiner privaten Anschrift verweigerte ich jedoch die Auskunft. Das geht niemanden etwas an und von allen Lieferanten wollte das in den vergangenen zwölf Jahren auch noch nicht einer wissen.
Er wirkte etwas pikiert, aber letztendlich hatte er auch keine andere Wahl, als die Adresse eben nicht zu notieren.
Wenn mir der Lieferant nicht hier in den Markt in der Gastfeldstraße zu meinem Geburtstag einen Strauß Blumen schickt, werde ich aber grimmig.
Er wirkte etwas pikiert, aber letztendlich hatte er auch keine andere Wahl, als die Adresse eben nicht zu notieren.
Wenn mir der Lieferant nicht hier in den Markt in der Gastfeldstraße zu meinem Geburtstag einen Strauß Blumen schickt, werde ich aber grimmig.
6,7 Tonnen
Ach, übrigens: In den Container hatten wir 6,7 Tonnen Schutt gestapelt. Ich hatte zwar mit mehr gerechnet, aber auch das ist schon eine ganz stattliche Masse, die wir da zu dritt in nur vier Stunden (inklusive Abbruch) von Hand bewegt haben…
Pfandannahme bei Netto
Mehdi hat eine Frage zum Thema Pfand:
Aber Harddiscounter und Kundenservice sind ja bekanntermaßen so eine Sache für sich, bei der Welten aufeinanderprallen…
Ich war heute beim Netto und der Automat war kaputt (TOMRA), hatte zuvor eine Dose von denen gekauft, die war dann leer.Pauschal darf die Annahme eigentlich nicht verweigert werden, wenn Einwegverpackungen der gleichen Art (also Dosen, PET-Flaschen oder auch Glasflaschen) in dem Laden verkauft werden. Wie weit es Ausnahmeregelungen gibt, z.B. bei technischen Defekten, ist mir nicht bekannt. Allerdings würde selbst dann im Grunde immer die Möglichkeit bestehen, die leeren Gebinde manuell, z.B. mit der genannten Leergutkasse, anzunehmen und später zur Entwertung und Gutschrift durch den Automaten laufen zu lassen. Das ist nämlich exakt die Methode, mit der wir hier arbeiten. Da haben die Einzelhändler zwar (etwas) mehr Arbeit von, aber der Kunde ist zufrieden.
Die Verkäuferin meinte aber das sie dies nicht nehmen darf, wegen der Zentrale und so. Aber es war nur die Sortiereinheit die nicht wollte. Das haben die Mitarbeiter nicht gecheckt. Nebendran war eine Leergutkasse, ich habe zu ihr gesagt das sie es doch manuell annehmen kann und dann durch den Automaten.
Wie handhabst du das, und darf ein Supermarkt die Annahme verweigern?
Das würde mich sehr interessieren.
Aber Harddiscounter und Kundenservice sind ja bekanntermaßen so eine Sache für sich, bei der Welten aufeinanderprallen…
SPAR-Markt im Hope Valley
Ausgeboxt
So sieht's aktuell in der Halle aus: Die Boxen sind komplett weg, insgesamt sind so zunächst erstmal rund 30 Quadratmeter sinnvoll nutzbare Fläche entstanden:


45 Cent
Wenn ein Kunde moniert, dass er für das von Hand angenommene Leergut zu wenig Geld ausgezahlt bekommen hat und man ihm das dann nochmal langsam Stück für Stück vorrechnet, dabei natürlich wieder auf den richtigen aber angeblich zu geringen Betrag kommt und er dann mit den Worten "Naja, egal, auf die 45 Cent kommt es mir jetzt nicht an, dann tun Sie die in die Kaffeekasse" beleidigt geht…
…was darf man dann denken?
…was darf man dann denken?
Bruchlieferung
Auf dem Weg zu mir hat sich ein Rollbehälter mit Molkereiprodukten auf dem LKW losgerissen und das hatte letztendlich und bedingt durch die Fahrt für den Inhalt des Containers entsprechende Konsequenzen.
Interessanter Ansatz: Verpackungsmüll vermeiden durch den vollständigen Verzicht von Umkartons.

Interessanter Ansatz: Verpackungsmüll vermeiden durch den vollständigen Verzicht von Umkartons.

Links CLXIII
Fleisch speichert die Emotionen der getöteten Tiere
In 11 Tagen zum "Globus"-Markt (Teil1, Teil 2, Teil 3)
Initiative gegen Kaffeesteuer
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Immer wieder göttlich: Der 10.000ste Ladendieb
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