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Mit Schwimmbad

Die Spuren der Überschwemmungen von Anfang August sind immer noch nicht vollständig beseitigt.
Der Techniker, der die Wartung des Aufzugs in meinem Markt in der Münchener Straße durchführte, hat dabei nämlich festgestellt, dass der Fahrstuhlschacht ebenfalls vollgelaufen ist. Einen halben Meter hoch steht das Wasser dort drin und muss nun (aufgrund der Ölverschmutzung) von einer Fachfirma entsorgt werden.

Derzeit warte ich auf den Konstenvoranschlag dafür.

SPAR-Markt in Ballybunion / Irland

Von "Mudder Seemann" hatte ich vor einer Weile dieses Foto eines SPAR-Marktes in Ballybunion zugeschickt bekommen. Dazu wollte sie mir nur berichten…
…dass es Spar-Märkte auch in Irland in rauhen Mengen gibt. Da wohl man kaum noch Zivilisation vermutet (Irland ist ja eher spärlich besiedelt), findet man mit Sicherheit noch einen Sparmarkt

Das Bild im Anhang zeigt einen Sparmarkt in einem kleinen Ort kurz vor Irlands Westküste, nahe Bellybunion auf der Landstrasse parallel zum Shannon-River. Ich hab es auf meiner Reise als eins von vielen Bildern geknippst, als ich meine liebe Freundin Annie in Limerick besucht habe - bei denen auf der Nachbarschaft ist übrigens auch ein Sparmarkt ;-)

Und nein, das ist kein *ich will nur ins Blog*-Mail - ich möchte Dir das Bild für Deine private Sammlung von Sparmärkten der Welt zur Verfügung stellen. *ernstgemeint*

Also, viel Spaß damit ;-)
Vielen Dank dafür und – natürlich – besteht meine "private Sammlung" aus den Bildern hier im Blog. Also:


Streusalz?

Mail von Leroy:
Moin Björn,

hab heute beim Einkaufen gesehen, das unser Stammsupermarkt bereits Streusalz (25kg/5,99 €) verkauft. Natürlich auch schon Weihnachtsgebäck, aber das ist ne andere Geschichte... Das du dieses Zeugs schon hast, ist ja bekannt... Aber wie siehts mit Streusalz aus? Meinst du, oder besser, glaubst du, genügend Streusalz bestellt zu haben? Oder hast du sogar schon jede Menge an Paletten in deinem - quasi nicht vorhandenen - Lager gebunkert? Was meinst du denn, was das für ein Winter wird?
Sowas muss ja ein Einzelhändler ja irgendwie im Morgenurin haben... Wenn du zuviel bestellst ist es schlecht, bei zu wenig aber auch...
Streumaterial aller Art verdirbt nicht und wie die letzten Winter gezeigt haben, kann man damit, wenn man sich rechtzeitig die Läger füllt, eine Menge Geld verdienen.

Würde ich prinzipiell machen – wenn ich denn Platz hätte. Dann würde mich auch das "Risiko" eines Nichtverkaufs nicht weiter stören. Aber: Wohin damit? Also bleibt's bei mir hier bei zeitnahen Kleinbestellungen über die Großhandlung. Und wenn's dann wieder nichts gibt, so wie vor knapp zwei Jahren, dann ist es eben so…


Links CXXVIII

Gentechnik – Was nicht auf den Etiketten steht…

Neu in der Blogroll:
frl. krise interveniert

Obazda?

Vom Elend der Nutzerkommentare

Verfehltes Marketing: Wie eine Idee zum Flop wird

Arabischer Frühling an der Supermarktkasse

lebensmittelklarheit.de: Erste Firmen zeigen Reue

"Schwere Kost" Light-Produkte

Die Essensvernichter

ARD, "Hier und Heute": "Vertraute Fremde im Supermarkt"

On-Off-Beziehungs(flimmer)kiste

Momentan läuft auf dem Monitor über dem Leergutautomaten mal wieder unsere kleine Halloween-Anküdigung. Ich will ja nicht schwarzmalen, aber mal abwarten, was als nächstes wieder dazwischen kommt und für einen schwarzen Bildschirm sorgt…


"Nordsch"-Flyer

Seit ein paar Tagen haben wir das Bier "Nordsch" im Sortiment. Das Bier wird in verschiedenen Sorten hier in Bremen gebraut und ist nicht nur ein Bio-Produkt, sondern zusätzlich auch noch nicht durch pasteurisieren haltbar gemacht. Die Flaschen stehen folglich bei uns im Kühlregal und sind mit 4 Euro pro 1-Liter-Flasche auch nicht ganz billig.

Aber, wisst ihr was? Das ist das LECKERSTE Bier, das ich je getrunken habe. So unglaublich aromatisch und intensiv, wie man es bei vermutlich keinem Markenbier jemals erleben würde.


Empfangskraft

Mit der Tagespost trudelte hier die Initiativbewerbung einer Frau mittleren Alters ein. Die fett gedruckte Überschrift auf dem Titelblatt lautet:
Bewerbung als Empfangskraft
Sorry, die Türsteher-Geschichte ist spätestens seit dem Ende der Nachtschicht endgültig wieder vom Tisch. ;-)

Unverständnis für das Piepen

Ein Kunde stand an der Kasse und löste den Alarm der Warensicherung aus. Er hatte keine Taschen bei sich und mein Gefühl sagte mir, dass er auch kein Ladendieb war. Also blieb nur die Möglichkeit, dass irgendein in seiner Bekleidung angebrachtes Warensicherungsetikett für das Piepen der Anlage verantwortlich war.
Also erklärte ich ihm, dass vermutlich irgendwo in seiner Bekleidung, meistens in der Nähe der Waschanleitung, ein kleines hartes Etikett angebracht sein müsste, auf dem, ein Text ähnlich wie "Vor dem ersten Waschen heraustrennen" steht.
Demonstrativ riss er sein Sweatshirt hoch und wurde erfreulicherweise auch sofort fündig. Gewaltsam riss er das gesamte Etikett heraus und –oh, Wunder– der Alarm verstummte.
Der Kunde wirkte verärgert: "Versteh' ich nicht. In anderen Läden ist das auch noch nie passiert!!!"

Tzja, es verkaufen zwar viele Geschäfte Textilien mit angebrachter "Quellensicherung", aber es haben eben nicht alle Läden so eine "böse" Warensicherungsanlage.

Postkarte aus Møn

Mit der Tagespost trudelte hier eine Postkarte einer Blogleserin ein, die ihren Urlaub auf der dänischen Ostseeinsel Møn verbracht hat. Vielen Dank dafür. :-)




Hallensuche, nächste Runde

Wer schon längere Zeit mitliest, wird mitbekommen haben, dass ich inzwischen seit Jahren schon eine kleine Lagerhalle suche. Meine Preisvorstellung ist sicherlich nicht utopisch, nur ist eben ein Objekt in der richtigen Größe und Lage schwer zu finden.
Mittlerweile bin ich ja auch für die Option zu haben, selber zu bauen. Aber Gewerbegrundstücke sind ebenfalls schwer zu bekommen. Zumindest, wenn sie sich im Bereich unter 1000 Quadratmeter bewegen sollen. Flächen mit mehreren 10.000 Quadratmetern findet man im Grunde in jedem Gewerbegebiet.

Da ich es aber in der ganzen Sache nun nicht sonderlich eilig habe, bleibt genug Zeit, um in Ruhe zu gucken. Und nun ist mir vor ein paar Tagen eine relativ kleine Scholle in die Finger gekommen, die zum Verkauf steht. Nach einer kurzen eigenmächtigen Besichtigung gestern Abend, habe ich gerade folgende E-Mail an den Makler geschickt:
Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für das Exposé für das Grundstück in xxx.

In Anbetracht der inzwischen recht üppigen Vegetation, der deswegen nichtmal zu erreichenden (und zu bewertenden) "Restbebauung" in Form eines kleinen Häuschens (Garage? Werkstatt?) und den daraus insgesamt resultierenden Vorarbeiten für eine mögliche Weiternutzung, berufe ich mich auf die im Exposé hingewiesene Verhandlungsbasis und biete Ihnen glatte 100,-€/qm für das gesamte Gelände so wie es jetzt ist.
Ich bin gespannt, ob ich überhaupt auf meine E-Mail eine Antwort erhalte. Immerhin geht's um eine Preisdifferenz von rund einem Viertel des ursprünglich genannten Preises. Aber, glaubt mir, Dschungelcamp ist nichts dagegen! :-)