Es klingelte an der Leergutannahme. Ich ging hin, aber keiner der beiden dort stehenden Männer wollte es gewesen sein.
Leute… Alkohol nur in Maßen trinken!
Mal wieder Post von "
Avandil", man hätte aktuell Kaufinteressenten für Einzelhandelsunternehmen.
Nö, jetzt will
ich nicht mehr.
Da hat doch ein Plakatkleber gerade das
Flic-Flac-Plakat von unserer Tür entfernt, um seine eigene Werbung dort aufzuhängen.
Es brauchte drei Anläufe, ihm zu erklären, dass ich möchte, dass genau das Plakat dort wieder hingepappt wird. Ich kenne und liebe Flic-Flac, seit ich die "Gnadenlos"-Show hier 1996 in Bremen gesehen habe und wer deren Werbung hier im Laden entfernt, legt sich mit mir persönlich an. So.
Wir haben einen Gewinner für die Coca-Cola-Aluflasche. Es handelt sich dabei um
Miguel L. aus einer der Seitenstraßen der Gastfeldstraße. Sollte er hier mitlesen auch schonmal an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch. Wir haben ihn aber auch schon über seine Mobilfunknummer benachrichtigt und Freitag Abend findet dann die Übergabe der Flasche hier im Markt statt.
Mangels Lostrommel haben wir die Karten in eine Fleischkiste gekippt:
Guuuuut durchmischen:
Und dann darf die Juniorchefin eine Karte aus der Kiste ziehen:
Da staunte Elena nicht schlecht, denn der Gewinner heißt: "Gewinne die Coca-Cola MAXI-Flasche!" – Pssst, du musst die Karte umdrehen:
Rätselraten in einem Lebenslauf:
2007-2009: Küshe helferin Shinezishe laden
Merke: Wer an der Alarmanlage seines Ladens herumspielt und dabei mutwillig einen Einbruchalarm auslöst, sollte vorher auch der Wachgesellschaft, auf die die Anlage aufgeschaltet ist, Bescheid sagen.
Aber die beiden Herren der Kripo waren wenigstens ganz nett.
Beim Durchgucken der Karten vom
Colaflaschen-Gewinnspiel sind auch diese Kärtchen aufgetaucht. Warum machen Leute sich überhaupt die Mühe, sowas da reinzuwerfen? Glauben die, dass sich die Coca-Cola-Company in irgendeiner Form beeindruckt zeigen würde? Abgesehen davon war die ganze Aktion ja sowieso nur hier im kleinen Kreis. Also was soll's…
Ein Kunde beschwerte sich lautstark darüber, dass "das Scheißding", gemeint war der Leergutautomat, mal wieder nicht funktionieren würde und er deshalb mal wieder warten müsse.
Das Rücknahmegerät war einfach mal voll, das passiert bei jedem anderen Automaten auch zwangsläufig während des Betriebs irgendwann mal.
Das ist der Moment, in dem man als leergutabgebender Kunde mal darüber nachdenken sollte,
wer wohl letztendlich dafür verantwortlich ist, dass so ein Gerät auch mal "voll" wird.
Ein Karton mit Feuerzeugen, die wir vor einer Weile mal verkauft haben. Warum sich über jedem einzelnen Feuerzeug die Warnhinweise auf einer kleinen Lasche befanden, habe ich aber nicht rausgefunden. Sollte man die abreißen und jedem Kunden mitgeben? Oder sollte man die trennen und über jedes Fach wie einen Deckel legen, damit die Kunden das auf jeden Fall zur Kenntnis nehmen müssen? Fragen über Fragen…
Wenn's der Leergutautomat nicht mehr alleine schafft und die Leute ihre Flaschen schon buchstäblich säckeweise hier anschleppen und wir diese dann händisch annehmen, sieht es eben nach einer Weile so im Lager aus:
Aus einem
Text über Bewerbungsfotos:
Mittlerweile beachten manche Unternehmen Fotos sowie die Altersangabe nicht, um den Bewerber vorurteilsfrei nach seiner Qualifikation zu beurteilen.
Bleibt die Frage, nach welchen Kriterien man anhand einiger ausgedruckter Seiten eine Qualifikation beurteilen können soll. Arbeitszeugnisse taugen dazu schonmal nicht und außer dem reinen Anschreiben und eventuell irgendwelcher Nachweise über Zusatzausbildungen bleibt dann nicht mehr viel.
Info am Rande: Heute ist die letzte Chance, hier vor Ort im Markt in der Gastfeldstraße beim
XXL-Cola-Blechflaschen-Gewinnspiel mitzumachen.
Also noch schnell herkommen und eine Karte ausfüllen. Nächste Woche wird Glücksfee Elena dann den Gewinner ziehen.
Eine Frau wollte etwas aus unserem verganen Sortiment kaufen, im Speziellen von den Artikeln, die in der kleinen Vitrine im Kühlregal eingeschlossen stehen.
Nachdem meine Mitarbeiterin den Schlüssel geholt und der Kundin auf ihre Anfrage erklärt hatte, dass diese Produkte in der Vergangenheit einfach zu oft geklaut wurden, regte diese sich demonstrativ auf, sagte, dass es eine Frechheit wäre, sie so zu diskriminieren und dass sie nicht stehlen würde und verließ daraufhin unseren Laden ohne etwas gekauft zu haben.
Nun…
Was mir erst jetzt auf einem Prepaid-CashCode-Ausdruck aufgefallen ist: Zumindest bei E-Plus hat man relativ viel Zeit, den Code einzulösen.
Eine Anruferin wollte wissen, ob sie hier bei der Botschaft von Samoa wäre.
Spontan verneinte ich und damit war das Gespräch auch schon zuende.
Später überlegte ich, wie echt die Anfrage wohl war…