Geburtstagspaket
Ein Onlineshopkunde hatte für einen Verwandten etwas zum Geburtstag bestellt. Ich sollte das irgendwie kennzeichnen. Uff... Also in Geschenkpapier einwickeln wäre keine gute Idee gewesen, denn das hätte den Transport vermutlich nicht heile überstanden. Also nahm ich mir aus dem Wagen mit den alten Zeitschriften irgendein Klatsch-und-Tratsch-Heft mit beiliegenden Aufklebern und pappte fröhlich drauslos.
Gewinnt zwar keinen Preis, aber fällt wenigstens auf.

Gewinnt zwar keinen Preis, aber fällt wenigstens auf.

Wir sind Milch
Dass das oft sehr stark kritisierte Unternehmen Müller ausgerechnet mit dem von der BILD geschaffenen "Wir sind..."-Spruch wirbt, passt irgendwie genau ins Bild. Wir sind Milch.
Prinzipienreiterin
Ich sollte unbedingt zur Kasse kommen. Mit einer älteren Kundin gab es eine schwierige Diskussion bezüglich eines Preises. Das Schreiben dieser Zeilen fällt schwer, ich kann immer nur verständnislos den Kopf schütteln.
Sämtliche lose Äpfel haben bei mir den selben Preis. Das vereinfacht die Arbeit vor allem in dem Punkt, das Kunden die Sorten mischen können und man nicht an der Kasse alles auseinandersortieren muss. Und wenn mal Äpfel in dem falschen Korb liegen, stimmt der Preis praktischerweise trotzdem noch.
Nun fehlte bei einer Sorte das Schild. Irgendjemand hatte es abgenommen und in den Schrank gelegt. Der Durchschnittskunde dürfte in so einem Fall die Sorte zwar nicht erkennen, aber doch vielleicht zumindest erahnen können, dass diese Äpfel den selben Preis wie die anderen haben werden.
Was die Kundin nun genau wollte, weiß ich nicht. Sie hätte auch einfach freundlich auf das fehlende Schild hinweise können, aber sie zog es offenbar vor, den gesamten Betrieb an der Kasse aufzuhalten und sich darüber absichtlich und provokativ "aufzuregen", dass der Preis für ihren Apfel so nicht stimmen kann. Der eingegebene Kilopreis würde schließlich so nicht an den Äpfeln stehen.
Richtig, da stand gar keiner. Zumindest nicht direkt. Aber statt jemanden danach zu fragen, bezahlte sie das Produkt lieber und regte sich hinterher lautstark über die Rechnung auf. Und auf meine Frage, wieviel sie denn ihrer Meinung pro Kilogramm bezahlen sollte, bekam ich natürlich keine Antwort...
Sämtliche lose Äpfel haben bei mir den selben Preis. Das vereinfacht die Arbeit vor allem in dem Punkt, das Kunden die Sorten mischen können und man nicht an der Kasse alles auseinandersortieren muss. Und wenn mal Äpfel in dem falschen Korb liegen, stimmt der Preis praktischerweise trotzdem noch.
Nun fehlte bei einer Sorte das Schild. Irgendjemand hatte es abgenommen und in den Schrank gelegt. Der Durchschnittskunde dürfte in so einem Fall die Sorte zwar nicht erkennen, aber doch vielleicht zumindest erahnen können, dass diese Äpfel den selben Preis wie die anderen haben werden.
Was die Kundin nun genau wollte, weiß ich nicht. Sie hätte auch einfach freundlich auf das fehlende Schild hinweise können, aber sie zog es offenbar vor, den gesamten Betrieb an der Kasse aufzuhalten und sich darüber absichtlich und provokativ "aufzuregen", dass der Preis für ihren Apfel so nicht stimmen kann. Der eingegebene Kilopreis würde schließlich so nicht an den Äpfeln stehen.
Richtig, da stand gar keiner. Zumindest nicht direkt. Aber statt jemanden danach zu fragen, bezahlte sie das Produkt lieber und regte sich hinterher lautstark über die Rechnung auf. Und auf meine Frage, wieviel sie denn ihrer Meinung pro Kilogramm bezahlen sollte, bekam ich natürlich keine Antwort...
Ach, die Ladengröße...
Nein, lieber Flaschensammler: Auch wenn mein Geschäft hier "größer als 50 Quadratmeter" ist, bin ich trotzdem nicht "gesetzlich verpflichtet" jedes flaschenähnliche Gebilde aus Glas oder Kunststoff anzunehmen. Schon gar nicht, wenn es sich um irgendwelche ausländischen Flaschen handelt, denen in keiner Weise irgendein Pfandwert anzusehen ist.
Auf das angedrohte "Nachspiel" bin ich jetzt schon gespannt.
Auf das angedrohte "Nachspiel" bin ich jetzt schon gespannt.
Unlauterer Wettbewerb
Ein Kunde wollte einen große Klappkiste voller Einweg-Glasflaschen (die mit dem DPG-Pfandlogo) bei uns abgeben. Natürlich verweigerte mein Mitarbeiter die Annahme, denn wir verkaufen keine Einweg-Glasflaschen und hätten derzeit auch keine Chance, sie zu entsorgen – außer sie vielleicht selber zu einem Laden zu bringen, der sie annimmt. Aber das ist ja nicht Sinn der Leergutanname und so weit geht mein Kundenservice nun auch wieder nicht.
Als der Mann erfuhr, dass er sein gesamtes Geraffel wieder mitschleppen muss, ging er wie das HB-Männchen in die Luft: "Sie müssen alles annehmen, ich kenne mich da aus!!! Aber Sie werden sehen, wass Sie davon haben. Ich nehme das jetzt alles wieder mit und dann werden Sie von meinem Anwalt hören. Das ist unlauterer Wettbewerb, was Sie hier machen!!!"
Ich sehe dem Anwaltsschreiben sehr gelassen entgegen.
Als der Mann erfuhr, dass er sein gesamtes Geraffel wieder mitschleppen muss, ging er wie das HB-Männchen in die Luft: "Sie müssen alles annehmen, ich kenne mich da aus!!! Aber Sie werden sehen, wass Sie davon haben. Ich nehme das jetzt alles wieder mit und dann werden Sie von meinem Anwalt hören. Das ist unlauterer Wettbewerb, was Sie hier machen!!!"
Ich sehe dem Anwaltsschreiben sehr gelassen entgegen.
Es erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar...
...denn wie ich vor genau zwei Wochen schon einmal sagte, dürfen bei unserem Getränkelieferanten nur Fahrer mit guten Nerven arbeiten. Auch dieses Stück experimentelle Hochstapelei wurde hier genau so angeliefert, wie auf dem folgenden Foto zu sehen. Gut, dass die blauen Kisten mit einem Band gesichert sind. 


Braucht Shop ein Trusted-Shops-Siegel?
Was haltet ihr eigentlich von "Trusted Shops"?
Ich persönlich finde vor allem die Preise, die man dafür zahlen muss, dass man sich das Siegel draufpappen darf, ziemlich dreist. 59-99 Euro netto pro Monat darf der Shopbetreiber dafür blechen, dass er auf ein Zertifikat mit sinnlos kryptischer ID verlinken kann.
Doch bringt es ihm wirklich etwas? Achten Kunden darauf? Bestellt jemand lieber in einem "besiegelten" Onlineshop oder interessiert das keinen Kunden ernsthaft? Ich gebe zu: Wenn ich persönlich irgendwo bestelle, geht mir das Siegel am A**** vorbei. Wenn stattdessen eine klare Anbieterkennung vorhanden ist und die Shopbetreiber eventuell sogar ein Ladengeschäft haben, in dem sie telefonisch und persönlich erreichbar sind, ist mir das jedenfalls viel mehr wert.
Ich persönlich finde vor allem die Preise, die man dafür zahlen muss, dass man sich das Siegel draufpappen darf, ziemlich dreist. 59-99 Euro netto pro Monat darf der Shopbetreiber dafür blechen, dass er auf ein Zertifikat mit sinnlos kryptischer ID verlinken kann.
Doch bringt es ihm wirklich etwas? Achten Kunden darauf? Bestellt jemand lieber in einem "besiegelten" Onlineshop oder interessiert das keinen Kunden ernsthaft? Ich gebe zu: Wenn ich persönlich irgendwo bestelle, geht mir das Siegel am A**** vorbei. Wenn stattdessen eine klare Anbieterkennung vorhanden ist und die Shopbetreiber eventuell sogar ein Ladengeschäft haben, in dem sie telefonisch und persönlich erreichbar sind, ist mir das jedenfalls viel mehr wert.
Kleingeld-Kundin
Eine Kundin hielt meinem Mitarbeiter ein großes Einweckglas voller gemischter Münzen entgegen: "Ich muss zu meinem Frisörtermin. Danach würde ich gerne einkaufen, können Sie das für mich in der Zwischenzeit zählen?"
Nee, konnten wir nicht. Das ganze Zeugs durfte sie frisch frisiert selber in die Fächer eines Zählbrettes einsortieren.
Nee, konnten wir nicht. Das ganze Zeugs durfte sie frisch frisiert selber in die Fächer eines Zählbrettes einsortieren.
Werbung für Werbezündhölzer
Alle paar Monate trudelt hier Werbung für Werbe-Zündhölzer ein. Mein Bedarf an Streichhölzern ist aber gedeckt. Für vernünftige Preise braucht man eine gewisse Auflage. Und dann muss man die zumindest so schnell verteilen, dass die Informationen darauf nicht durch irgendwelche Änderungen (Umzug, Telefonnummer, Serviceleistungen, Öffnungszeiten...) veraltet sind.
Ich hatte damals einen Gesamtauftrag über 30.000 Zündhölzer abgeschlossen. Lieferbar in 3 Etappen zu jeweils 10.000 Schachteln. Die ersten 20.000 hatte ich für den Laden in der Gastfeldstraße gemacht und die restlichen 10.000 schließlich für "Picas Tierfutter".
Und nun? Habe ich tausende Zündholzschachteln für einen Tierfutterladen, der schon seit über zwei Jahren nicht mehr existiert. Dazu kommen noch viele weitere tausend Zündholzschachteln mit falschen Öffnungszeiten für meinen Laden hier.
Was man damit anstellen kann? Ich glaube, ich verhökere die komplett kartonweise bei Ebay. Dann bin ich diesen Kartonberg aus meinem Lager jedenfalls bald los.
Ich hatte damals einen Gesamtauftrag über 30.000 Zündhölzer abgeschlossen. Lieferbar in 3 Etappen zu jeweils 10.000 Schachteln. Die ersten 20.000 hatte ich für den Laden in der Gastfeldstraße gemacht und die restlichen 10.000 schließlich für "Picas Tierfutter".
Und nun? Habe ich tausende Zündholzschachteln für einen Tierfutterladen, der schon seit über zwei Jahren nicht mehr existiert. Dazu kommen noch viele weitere tausend Zündholzschachteln mit falschen Öffnungszeiten für meinen Laden hier.
Was man damit anstellen kann? Ich glaube, ich verhökere die komplett kartonweise bei Ebay. Dann bin ich diesen Kartonberg aus meinem Lager jedenfalls bald los.
Platz für tausende Schecks
Was mir jetzt erst aufgefallen ist: Auf den Belegen meiner Bank zum Einreichen von Schecks ist Platz für fünf Belege. Gut, dass man in dem Feld "Stückzahl" auch eine vierstellige Summe notieren kann. 


Von 3,49€ auf 3,49€
Dieses Bild hat mir Holger geschickt. Aufgenommen hatte er es bei einem meiner Mitbewerber hier in der Gegend. Da soll mal einer sagen, dass die sich bei ihren Preissenkungen nicht lumpen lassen. 


Kistenweise entwendetes Gemüse
Trotz der vor dem Gebäude kaum vorhandenen Fläche habe ich immer ein schönes Gemüseangebot vor dem Laden stehen. Ob da viel geklaut wird, wurde ich schon oft gefragt. Geklaut wird, aber nicht viel. Hier mal eine Packung Früchte, da mal ein Netz Clementinen, mal eine Melone oder eine Ananas – insgesamt recht überschaubare Mengen.
Dass aber jemand gleich zwei komplette Kisten mit Gemüse mitgehenlässt, ist bislang noch nicht dagewesen. Dreist ist ja meistens erfolgreicher. Dumm nur, dass man mit zwei vollen Gemüsekisten unter dem Arm nicht so gut flüchten kann.
Die Konsequenz: Ware gerettet, Dieb geflüchtet.
Dass aber jemand gleich zwei komplette Kisten mit Gemüse mitgehenlässt, ist bislang noch nicht dagewesen. Dreist ist ja meistens erfolgreicher. Dumm nur, dass man mit zwei vollen Gemüsekisten unter dem Arm nicht so gut flüchten kann.
Die Konsequenz: Ware gerettet, Dieb geflüchtet.
Kommt nicht in die Füße
Ein Kunde suchte einen bestimmten Artikel, den er in einem kleinen Fachgeschäft seit längerer Zeit schon nicht bekommen kann und lieferte auch gleich die Erklärung dazu ab:
Der Kunde ging lachend weg und ich weiß nicht, wie ich das deuten sollte. Freude? Auslachen? Belächeln?
Nachtrag: Ich habe den ersten Satz mal eben um einen wesentlichen Teil ergänzt. Jetzt ist der Beitrag wohl etwas besser zu verstehen.
"Ach, das ist so ein kleiner Laden, eigentlich ganz nett. Aber der kommt einfach nicht in die Füße mit der Bestellung. Ich habe da jetzt schon mehrmals nachgefragt.""Och", sagte ich, "Wenn Sie herausbekommen, woher die ihre Ware, bzw. genau diesen einen Artikel bekommen, kann ich gerne versuchen, ihn zu bestellen. Klappt eigentlich meistens."
Der Kunde ging lachend weg und ich weiß nicht, wie ich das deuten sollte. Freude? Auslachen? Belächeln?
Nachtrag: Ich habe den ersten Satz mal eben um einen wesentlichen Teil ergänzt. Jetzt ist der Beitrag wohl etwas besser zu verstehen.
Die Neunzigjährige und der Junk
Es ist zwar ein Vorurteil, diesen Blogeintrag in der Kategorie "Bösewichte" unterzubringen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass er dort schon sehr gut untergebracht ist.
Im Laden fiel mir auf, dass eine schon 91jährige Stammkundin mit einem extrem heruntergekommenen Typen sprach. Das Bild passte schon nicht im Kopf nicht zusammen. Ich habe das Gespräch nicht mitbekommen, aber ich kenne diese Frau als gebildet und gutsituiert und dass die beiden sich privat kannten, musste ich einfach ausschließen.
Nach ein paar Minuten beendeten die beiden das Gespräch. Die Kundin ging zur Kasse, der Mann stromerte noch etwas durch den Laden und sprach dabei unter anderem eine andere ältere Stammkundin an. Alle Alarmglocken schrillten in mir und eine Kollegin schickte ich zur Kasse, um die alte Kundin mal freundlich zu fragen, ob sie den Mann kennen würder oder was er von ihr gewollt hatte.
Sie erklärte meiner Mitarbeiterin, dass sie von dem Typen angesprochen wurde. Er hatte sie belangloses Zeug über Tortenböden und zum Thema Kuchen backen gefragt und das war ihr zwar schon sehr komisch vorgekommen, aber sie hatte sich nichts weiter dabei gedacht.
Ich beobachtete zwischenzeitlich den Mann weiter über die Videoanlage. Als die alte Kundin gerade die Kassenzone verlassen wollte, sprach er sie noch einmal an und fing wieder mit diesem Kuchenzeugs an. Sie wiegelte aber schnell ab und verließ den Laden. Mit ein paar Metern Abstand folge der Typ ihr allerdings.
Die Alarmglocken schrillten lauter. Meiner Kollegin drückte ich mein Handy und ihre Jacke in die Hand, damit sie die beiden unauffällig verfolgen kann. Mein Gefühl sagte mir, dass der Typ irgendetwas Unschönes im Schilde führte.
Immer, wenn die alte Kundin stehenblieb, verbarg sich der Mann in irgendwelchen Hauseingängen und wartete ab. Ich hätte weiter unauffällig beobachtet, aber meine Mitarbeiterin sprach irgendwann die Kundin an und klärte sie darüber auf, dass der Mann aus dem Laden hinter ihr hergeht. Mehrere hundert Meter folgte der Typ den beiden Frauen noch, blieb stehen, wenn sie stehen blieben. Irgendwann muss er sich ertappt gefühlt haben, überholte die beiden, drehte sich und wünschte noch ein schnippisches "Schönen Tag noch!"
Ich bin sicher, den hat die Kundin. Ohne ihn.
Im Laden fiel mir auf, dass eine schon 91jährige Stammkundin mit einem extrem heruntergekommenen Typen sprach. Das Bild passte schon nicht im Kopf nicht zusammen. Ich habe das Gespräch nicht mitbekommen, aber ich kenne diese Frau als gebildet und gutsituiert und dass die beiden sich privat kannten, musste ich einfach ausschließen.
Nach ein paar Minuten beendeten die beiden das Gespräch. Die Kundin ging zur Kasse, der Mann stromerte noch etwas durch den Laden und sprach dabei unter anderem eine andere ältere Stammkundin an. Alle Alarmglocken schrillten in mir und eine Kollegin schickte ich zur Kasse, um die alte Kundin mal freundlich zu fragen, ob sie den Mann kennen würder oder was er von ihr gewollt hatte.
Sie erklärte meiner Mitarbeiterin, dass sie von dem Typen angesprochen wurde. Er hatte sie belangloses Zeug über Tortenböden und zum Thema Kuchen backen gefragt und das war ihr zwar schon sehr komisch vorgekommen, aber sie hatte sich nichts weiter dabei gedacht.
Ich beobachtete zwischenzeitlich den Mann weiter über die Videoanlage. Als die alte Kundin gerade die Kassenzone verlassen wollte, sprach er sie noch einmal an und fing wieder mit diesem Kuchenzeugs an. Sie wiegelte aber schnell ab und verließ den Laden. Mit ein paar Metern Abstand folge der Typ ihr allerdings.
Die Alarmglocken schrillten lauter. Meiner Kollegin drückte ich mein Handy und ihre Jacke in die Hand, damit sie die beiden unauffällig verfolgen kann. Mein Gefühl sagte mir, dass der Typ irgendetwas Unschönes im Schilde führte.
Immer, wenn die alte Kundin stehenblieb, verbarg sich der Mann in irgendwelchen Hauseingängen und wartete ab. Ich hätte weiter unauffällig beobachtet, aber meine Mitarbeiterin sprach irgendwann die Kundin an und klärte sie darüber auf, dass der Mann aus dem Laden hinter ihr hergeht. Mehrere hundert Meter folgte der Typ den beiden Frauen noch, blieb stehen, wenn sie stehen blieben. Irgendwann muss er sich ertappt gefühlt haben, überholte die beiden, drehte sich und wünschte noch ein schnippisches "Schönen Tag noch!"
Ich bin sicher, den hat die Kundin. Ohne ihn.
