Skip to content

Links CCLXXIX

"Phonebloks" – Motorola wagt einen Versuch (WELT) (heise)

Verbraucher wollen mehr Tierschutz

Wie klassische Musik Kunden am Weinregal verführt

Die Kasse im Supermarkt ist ein Auslaufmodell

Details of and solutions against food waste

Online-Bestellung von Lebensmitteln ist Glückssache

Die Erde steht vor ihrer völligen Vermüllung

Fleischskandal bleibt folgenlos

EU sagt Plastiktüten den Kampf an

Neue Siegel machen Fleisch teurer

Kleine Scherbe, große Wirkung

Ein kleines Glasstück, das offenbar vom Hals einer Bierflasche abgebrochen war, hatte den Weg unter das Förderband auf dem Flaschentisch des Leergutautomaten gefunden und sich dort zwischen Transportband und Antriebsrolle festgesetzt. Das Stück war gerade mal einen Zentimeter lang und nur wenige Millimeter dick – doch das reichte schon, um das komplette Gerät außer Gefecht zu setzen:


Ausgekippt

Die meisten Kunden stapeln die einzukaufenden Waren sorgsam und oftmals auch ordentlich auf das Förderband an der Kasse. Schwere Sachen nach vorne, Flaschen aufrecht (kontraproduktiv, da sie beim Anlaufen des Bandes umfallen können), zerbrechliche Ware nach hinten.

Dann war da noch diese Frau mittleren Alters, die den roten Korb voller Waren auf dem Band stumpf ausgekippt hat.

So geht's auch. 8-)

Zottelig und voller Panik

Andreas hat mir geschrieben:
Seit einer Weile des Blog-Lesens stelle ich mir eine Frage und vielleicht magst Du die ja beantworten:

Nach einem schweren Unfallerlebnis habe ich wirklich massive soziale Ängste. Ich weiß nicht warum das so ist, denn mit dem Unfallhergang hat das eigentlich rein gar nichts zu tun. Aber es ist wirklich erst seitdem "da".

Konkrekt schaut das so aus, dass ich im Supermarkt an der Kasse (wenn durch die Schlange hinter mir alle Augen auf mich gerichtet sind) massiv anfange zu zittern. Aber so richtig massiv!

Dazu kommt noch, dass ich nun nicht wirklich nach "Kohle" aussehe, als fest angestellter Programmierer (und nebenbei zusätzlich auch noch selbstständiger Entwickler) sehe ich wohl für viele eher so ähm... "alternativ" aus, obwohl ich durch meine viele Arbeit wirklich genug Geld verdiene, zumindest soviel das ich mir jederzeit alles problemlos kaufen kann/könnte auf das ich halt so gerade Lust habe. Oder genauer gesagt: ich verdiene sogar ziemlich gut im Vergleich zu vielen anderen Menschen und die Kaufkraft wäre durchaus da...

Vor allem seitdem ich Deinen Blog kenne frage ich mich einfach wie das bei euch Verkäufern ankommt, wenn da so ein verzottelter Typi steht, der an der Kasse massiv am zittern ist...

Ich habe da immer voll die Angst, dass die Verkäufer(-innen) denken könnten das ich irgendwas eingesteckt hätte, keine Kohle hab.... Sobald da nur die kleinste Schlange hinter mir ist greife ich zum Handy und telefoniere einfach mit irgendwem um mich beim Einkauf nicht so alleine zu fühlen (und da habe ich eben auch gelesen, dass Ihr Verkäufer nicht verstehen könnt warum jemand unbedingt an der Kasse telefonieren muss - aber es ist meine einzige Chance das heftige Zittern zumindest halbwegs in den Griff zu kriegen).

Mittlerweile befürchte ich einfach, dass die MA im Markt denken das ich so ein Klau-Rabe wäre, aufgrund meines seltsamen Verhaltens. Ich meine, ich kann des ja auch nachvollziehen, aber ich frage mich einfach wie könnte ich damit einfach "offen" umgehen, um eben nicht als Langfinger zu gelten? Wie siehst Du das mit so "Problemfällen" wie mir?

Seid Ihr Verkäufer auf solche Fälle geschult? Oder kann ich da vielleicht durchaus selbst irgendetwas "besser" machen? Mein Problem im Markt "einfach" ansprechen?
Natürlich fällt man mit gewissen Merkmalen in bestimmten Umgebungen schon auf, aber solange das eigene Gewissen rein ist, braucht man sich doch keine Sorgen zu machen.

Mein Tipp an Andreas: Wenn er einen Stammladen hat und sich sein Problem von der Seele reden möchte, einfach mal das Personal ansprechen und zumindest das Telefonier-Phänomen erläutern. Wir haben hier auch viele "schräge" Leute dabei, aber deswegen sind es trotztem gute Kunden. In allen anderen Länden kann es Andreas ja schnurzpiepegal sein, was die Mitarbeiter denken. Falls nicht gerade einer dabei ist, der jeden Quark in sein Blog schreibt, haben die Mitarbeiter das spätestens am nächsten Tag schon wieder vergessen…

Suchen Sie?

Wenn eine Initiativbewerbung mit dem Satz "Suchen Sie eine flexible, engagierte Mitarbeiterin?" anfängt, ich aber momentan gar keine Mitarbeiterin, auch keine flexible und engagierte, suche – ist es dann legitim, gar nicht erst weiterzulesen?

Figuren

Auf dem Schild für eine Sorte Weihnachtsschokoladenfiguren hatte ich beim Durchblättern statt "festliche Figuren" "schreckliche Figuren" gelesen.
Gesehen habe ich sie noch nicht, werden wohl auch nicht so schlimm sein – aber heutzutage weiß man ja auch nie, auf was für unkonventionelle Ideen die Hersteller kommen… ;-)

Und ausgedruckt!

Habe versucht, eine Firma über das Kontaktformular auf deren Website zu erreichen. Wenn man das Formular absenden möchte, muss man folgendes bestätigen:
Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und ausgedruckt.
Ausgedruckt?! :-O

SPAR-Markt in Rom

SPAR-Markt-Einsendung von Stefan, der diesen "Supermercato" in der Via Giustiniani in Rom entdeckt hat. Dass es sich dabei tatsächlich um einen SPAR handelt, könnt ihr übrigens beim Betrachten des hochauflösenden Bildes am oberen gelben Zettel an der Ausgangstür (die Eingangstür befindet sich zwei Hausnummer weiter vorne) erkennen.

Vielen Dank für die Zusendung! :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Weihnachtsosterhasen

Mutiger Bestandteil eines "Riegelein"-Weihnachtsaufstellers: Osterhasen mit Weihnachtsmützen und Elchgeweihen. Ob die sich verkaufen lassen? Witzig sind sie auf jeden Fall – aber… :-)


Texterweiterung Impressum

In meinem Impressum findet sich folgender Hinweis:
"Die auf dieser Seite ohne Quellen- oder Copyrightangabe dargestellten Bilder stammen grundsätzlich von mir und dürfen auch ohne vorherige Genehmigung zu privaten, nicht kommerziellen, Zwecken unter Angabe der Quelle verwendet werden. Ausdrücklich nicht gestattet ist eine direkte Verlinkung auf meinen Server! Wer die Bilder benutzen möchte, soll bitte eine Kopie davon in seinem eigenen Webspace speichern!"
Ich habe ihn nun um diesen Satz ergänzt:
Alle Bilder, zu denen im jeweiligen Beitrag ein Einsender oder eine Quelle genannt ist, dürfen nicht ohne ausdrückliche vorherige Genehmigung verwendet werden.
Meine eigenen Bilder sind mir relativ egal, aber nachdem vor einer Weile mal ein paar Leser-Bilder in einem gedruckten Magazin gelandet waren, bin ich da doch etwas vorsichtiger…