Mir doch egal, welcher Tag das ist. Hauptsache er kommt!
Hier geht es zum Artikel bei Radio Bremen.
An unserem Aufzug in Findorff sollen die Türdiktatoren (sic!) getauscht werden. Ich habe lange darüber gerätselt, was damit wohl gemeint ist und bin erst heute mal auf die Idee gekommen, mal das Wehwehweh für eine Antwort zu bemühen.
Nun:
DICTATOR Türdämpfer
Warum glauben eigentlich so viele Ladendiebe, dass die Läden eine Versicherung hätten, die Schäden aus Diebstahl ersetzt?
Oder reden die sich damit nur ihre Taten schön? Also mal mit gesundem Menschenverstand: Wie sollte so eine Versicherung funktionieren? Die meisten Diebstähle passieren ja leider unbemerkt.
Zufällig auf
diesen alten Blogeintrag von Ende 2011 gestoßen, in dem ich mich noch über die LED-Röhren ganz böse ausgelassen hatte: Zu teuer, zu schlechtes Licht.
Fünf Jahre später hatte ich mich
dann doch entschieden auf diese Technik umzusteigen und ich gebe zu, dass ich es bislang noch nicht bedauert habe! Der Preis ist zwar immer noch hoch, das gleicht sich über die Lebensdauer aus. Das Licht ist mittlerweile absolut topp, die Röhren sind selbst vom Fachmann nicht von klassischen Leuchtstoffröhren zu unterscheiden. Das Problem mit den "Zahnlücken" durch einzelne ausfallende Leuchtdioden ist bislang noch nicht aufgetaucht oder es fällt nur durch die matten ("gefrosteten") Oberflächen der Röhren nicht so auf.
Ich schwöre übrigens, dass ich bei
diesem Bild ausdrücklich noch nicht den (optischen) Wechsel zur EDEKA im Hinterkopf hatte. Das war wirklich nur eine rein spaßige Abwandlung des Namens der Show.
"Ich bin bei EDEKA – holt mich hier raus!" würde es auch irgendwie phonetisch nicht mehr treffen. Mal gucken, was mir dann an Blödsinn einfallen wird.
Ihr kennt mich ja.
Ein Mann stand telefonierend im Laden und erklärte seinem Gesprächspartner, dass er gerade hier im "
24-Stunden-SPAR" stehen würde.
Immerhin schon seit knapp
sieben Jahren nicht mehr. Aber erstaunlich, wie sehr sich das doch in den Köpfen der Leute festgebrannt hat.
Zahlen werden interessant, am Taschenrechner kann sie, wenngleich unser SPAR-Kind natürlich die Rechenoperationen und sonstige Zusammenhänge zwischen den Zahlen noch nicht kennt, ganz viele davon auf dem Display anzeigen lassen. Man beachte, wie sie das Teil festhält und die Bedienung mit dem Daumen.
Meine ec-Karte sieht mittlerweile zwar anders aus, aber das Plakat ist immer noch gültig und viele Kunden nutzen diese Möglichkeit gerne. Kostet mich natürlich die Gebühren für die Transaktion, aber dafür verringert sich der Bargeldbestand nicht unerheblich. Das ist es mir wert…
Das Büro bei unserem Sanitärunternehmen war zwar noch besetzt, aber der für meine Damenklo-Baustelle zuständige Ansprechpartner war nicht im Haus. Ruft mich Montag zurück (hoffentlich) und dann werden wir hoffentlich zeitnah einen Termin zur Installation des Trichtersyphons und des neuen Wasserhahns vereinbaren.
Wenn das erledigt ist, kommen Wischmaschine und Putzschrank dort in die Ecke und dann ist der nächste kleine Schritt in Richtung Modernisierung getan.
Nägel mit Köpfen: Die ersten beiden Sydney-Tiefkühltruhen sind bestellt, damit wir den verflixten TK-Schrank endlich ausmisten können. Damit ist dann der erste konkrete Schritt in Richtung Modernisierung getan. (Ihr seht, es geht weiter und ich rede nicht nur!)
RAL7024 ist übrigens
Graphitgrau. Das sieht schon schick aus! (Betrifft nur die Seitenflächen, die auf
diesem Bild schwarz sind. Der Rest bleibt in hellgrau.)
Jetzt kann der Sanitärmensch dort sein Rohr verlegen. Streng genommen sogar zwei, wir brauchen ein 50er-HT-Rohr für das Abwasser und ein dünnes Kupferrohr für Frischwasser, da wir ja auch eine neue Entnahmestelle brauchen.
Da vorne saß der Azubi staunend daneben, aber nicht meiner.
Ich saß selber an der Kasse, ein Kunde bezahlte einen Artikel für 69 Cent bei mir, gab mir ein 50- und ein 20-Cent-Stück, dachte ich jedenfalls, ich gab den Betrag in die Kasse ein, warf die Münzen in die passenden Fächer, gab dem Mann seinen einen Cent Wechselgeld und verabschiedete ihn freundlich.
"
Ich hatte Ihnen einen Euro gegeben", erwiderte er noch und ich erklärte ihm, dass es leider nur 70 Cent gewesen sind.
Er zuckte mit den Schultern, ging raus, ich bediente die nächste Kundin und als ich die Kasse öffnete, lag da eine 50-Cent-Münze in dem Fach für die Zwanziger. NEIIIIIIIIN! Da hab ich ja richtig gepennt. Bin noch schnell vor die Tür gerannt, aber der Kunde war schon nicht mehr zu sehen.
Tut mir Leid, das war keine böse Absicht.
Mal wieder nach langer Zeit ein paar Zahlenspielereien.
Morgen früh kommt der Mitarbeiter einer Firma, die auf Kernbohrungen und andere Bohr- und Sägearbeiten spezialisiert ist und macht mir ein 60mm-Loch in den Fußboden im Damenklo.
Habe dann doch keine Lust gehabt, das selber zu übernehmen und da die Firma bei uns privat auch schon mal was gemacht hat, womit ich ganz zufrieden war, fiel die Entscheidung gar nicht mal so schwer…