Ich warte seit letzter Woche auf ein Paket. Da es langsam doch mal hier eintrudeln sollte, begutachtete ich kurz die DHL-Sendungsverfolgung. Abgesehen davon, dass der Status seit Mittwoch schon gar nicht mehr aktualisiert wurde – solche Eskapaden kennt man von DHL aber eigentlich nicht.
Nachtrag: Oh, es gibt ein Update:
Fr, 15.09.17 10:42
Die Sendung wird vorübergehend bis zur Zustellung in der Zustellbasis gelagert.
Der Unterschrank ist übrigens nicht mehr zu verschenken. Er ist mir leider aus der Hand gerutscht und genau auf eine Ecke aufgeschlagen, was ihm den Exitus beschert hat. So ein dummer Zufall aber auch.
(Falls noch jemand ein neues Puzzle für lange Winterabende sucht …)
ich würde mir gerne eine Kühltasche kaufen um beim Transport von Tiefkühlpizza die Kühlkette nicht zu unterbrechen.
Jetzt stellt sich die Frage wie groß die Tasche sein muss.
Hab bei Google nur die Maße von Pizzaservice- Schachteln gefunden, und den Hinweis dass es keinen Standard gibt.
Und bevor ich jetzt mit dem Meterstab zum nächsten Supermarkt laufe dachte ich, du weißt das sicher am besten! Wie groß ist eine Tiefkühlpizzaschachtel? Sind die Schachteln aller Hersteller gleich groß?
Falls es noch jemanden außer Fabian interessiert: Die meisten Kartons von Tiefkühlpizza haben eine Kantenlänge von 26 Zentimetern – zumindest betrifft das die, die ich hier im Laden messen konnte. (Wagner, Dr. Oetker, Edeka-Eigenmarke) Nur die von Costa sind knapp 28cm groß. Ob es da illegale Größenabsprachen gibt und ob ein Softwareupdate die Kartons kompatibel mit herkömmlichen Kühltaschen macht, kann ich übrigens nicht sagen.
Angefangene Fortsetzung gelöscht
Ich wollte gerade was zur Tiefkühlkette schreiben. Der Text wurde aber länger und länger und passte irgendwie gar nicht mehr zur Pizzakartonfrage. Das gibt es später in einem eigenen Beitrag.
Einer vom Trio "Tick, Trick und Track", das vor allem Ende vergangenen Jahres ein besonders auffälliges Verhalten im Laden an den Tag gelegt hat, war, nachdem nun mehrere Monate vergangen waren, alleine im Laden.
Eigentlich durften sie ja allesamt nicht mehr rein und eine Kollegin war auch schon auf dem Weg zu mir, als ich ihn selber im Laden (auch ohne seinen dekorativen Teeny-Schnurrbart) als einer vom TT&T-Team identifizierte. Ich haderte noch, ob ich ihn rauswerfen soll, aber alleine war er erträglich, nahm sich friedlich eine Flasche aus der Getränkeabteilung und ging zur Kasse. Wenn es dort nicht so voll gewesen wäre, hätte ich ihn eventuell sogar mal angesprochen, aber zwischen den ganzen anderen Kunden hatte ich dazu auch keine Motivation.
Soll jetzt keine Generalamnestie für die drei sein, aber ich werde das mal beobachten. Vielleicht sind sie ja nicht nur älter, sondern auch reifer geworden. Nach den Erlebnissen mit den drei Jungs müssten sie da aber schon sehr viel Reife bekommen haben, um überhaupt auf einem durchschnittlichen Niveau zu sein…
Nanu, was ist das denn? Eine der LED-Röhren hier im Laden leuchtet nicht mehr. Da werde ich gleich mal gucken, ob es an der Röhre oder an der Stromversorgung liegt. Wenn die Röhre kaputt ist, wäre das aber zu verschmerzen. Es war eine der günstigen Baumarkt-Röhren, die ich als allererste Anfang 2015 gekauft hatte. Habe ich da jetzt mit noch mehr Ausfällen zu rechnen? War ist die Ursache? Gleich mal gucken …
Nachtrag: Die Röhre ist okay, die alte Fassung war weggebröselt.
Die beiden großen Ventilatoren (60cm Durchmesser!) sind ausgebaut und warten auf Entsorgung weitere Verwendung. Keine Ahnung wofür genau, aber die werde ich nicht wegwerfen. Die haben so elendig viel Leistung, da lässt sich bestimmt irgendwann mal was sinnvolles spaßiges mit anfangen.
Die Rahmen, in denen die Propeller steckten, sehen ein wenig aus wie Bullaugen. Statt auf's blaue Meer guckt man aber in einen dunklen, dreckigen Verschlag hinein, in dem sich ein System aus mit irgendeinem (inzwischen zerbröselndem) Dämmschaum verkleideten Brettern befindet. Das sollte wohl mal ein Schallschutz sein. Im Laufe von (keine Ahnung wie) vielen Jahren hat sich da auch noch sehr, sehr viel Dreck drin angesammelt. Das wird noch eine spannenden Aufgabe, das alles abzubrechen …
Für den geplanten Umbau des Bürofensters müssen wir natürlich an die ganze Wand ran. Um auf unserem ohnehin begrenzten Platz klarzukommen, fahren wir gerade schon die Mengen in der Getränkeabteilung runter, damit wir am Samstag (oder vielleicht auch Sonntag, das entscheidet sich spontan) alles freiräumen können.
Mittlerweile ist es im Maschinenraum deutlich übersichtlicher geworden. Ein fast 50kg schweres Kabelbündel liegt auf dem Boden, eine Sammlung aus alten (lange toten) Leitungen, den Zuleitungen für die beiden alten Ventilatoren und auch sämtlichen Strippen, die für den Tiefkühlschrank notwendig waren.
Ist eine anscheinend unnötige Arbeit gewesen, aber viele Kabel lagen in Kabelkanälen, die an diesem gemauerten Kasten hinten links in der Ecke befestigt waren. Da die Ecke aber freigeräumt werden soll, musste ich irgendwie auch die daran befestigten Kabel umsortieren. Bei der Gelegenheit habe ich sie natürlich gleich ausgedünnt, damit nicht zentimeterdicke Kabelstränge als Affenschaukeln von der Decke hängen …
"Wie wäre es mit einem kleinen Fotoprojekt? Täglich ein Foto vom Container(inhalt) von ganz leer bis zur Abholung? Und dann ein GIF daraus machen. "
Diesen Kommentar hatte ich übrigens durchaus gesehen (wie eigentlich fast alle Kommentare) und auch auf Wiedervorlage als "zu verbloggen" gelegt. Wollte eigentlich schon direkt mit dem aktuellen Container loslegen, da wir aber am Anfang schon so viel von dem in der Zwischenzeit gesammelten Material hineingekippt hatten, verschiebe ich das einfach mal bis zur nächsten Leerung.
Ist eigentlich schon bitter, wenn ich als quasi Endkunde für die Brüstungskanäle bei einem Onlineshop inklusive Versand und Mehrwertsteuer weniger bezahlen muss, als unser Elektriker bei seinem Großhändler schon netto zu zahlen hat…
Kein Wunder, dass Handwerksbetriebe anfangen, sich ihr Material bei zig Händlern im Onlinehandel zusammenzuklauben, auch wenn es etwas aufwändiger ist als bei einem einzelnen Großhändler.
Damit das Vorschneiden mit der Fräse überhaupt Sinn macht, mussten die Schlitze von beiden Seiten in die Wand. Hier ist die angezeichnete zukünftige Innenseite meiner zukünftigen Bürotür.
Danach noch mit der Fräse rüber (die Bilder erspare ich euch, sieht kaum anders als auf diesem Foto) und dann kann nächste Woche der Bauunternehmer die Tür einsetzen.
Da hat man schon hunderte Meter Erfahrung mit der Maschine und vergisst dann den vernünftigen Gehörschutz. Macht nichts, zusammengeknülltes Küchenpapier reicht auch, zumindest für die paar Minuten, die ich hier gebraucht habe. Letztendlich hat jede Seite der Tür keine fünf Minuten gedauert …
Inklusive Drücker und Scharnieren. Witzig, wie wir Menschen geeicht sind. Wenn man so vor den aufgemalten Linien steht, möchte man direkt die Tür öffnen.