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22 Öttis

Es war mal wieder Zeit, Oettinger-Leergut wegzubringen. Es hatten sich insgesamt 22 Kisten angesammelt (Knapp eine pro Monat, das geht eigentlich…) und wie immer bin ich kurzerhand zu einem "Hol-Ab"-Markt damit gefahren. Da gab es aber die große Überraschung: Die haben mittlerweile Oettinger aus dem Sortiment genommen und nehmen folglich das Leergut auch nicht mehr an, da Oettinger eine eigene Logistik betreibt. Das selbe Problem wie bei mir…

Und nun? Haben wir eben kurzerhand bei einem Real-Komma-Strich-Markt den Leergutautomaten mit den blauen Kisten vollgedrückt. :-)


Asian Home Gourmet



"Asian Home Gourmet" ist eine Marke oder sogar ein Hersteller für asiatische Produkte, vor allem fertige Würzmischungen und -Pasten. Wir benutzen diese Produkte gerne auch zu Hause und besorgen sie uns bei Bedarf in einem bestimmten Asiashop. Die Mitarbeiterin dort ist nett und freundlich, deren Sprachkompetenz reicht aber nicht annähernd aus, um unsere Frage nach der Bezugsquelle für diese Pasten zu verstehen und diese brauchbar zu beantworten.

Ich weiß, dass es diese Produkte mindestens auch in manchen Edeka-Märkten gibt. Wir hatten sie letztes Jahr bei unserer "Shopseeing"-Tour sogar selber in einem entdeckt. Dass ich dort mal nach einer Bezugsquelle hätte fragen können, kam mir erst zu spät in den Sinn und leider erinnere ich mich auch nicht mehr, in welchem der besichtigten Märkte wir das Regal gesehen hatten. Ich hätte diese Würzpasten aber liebend gerne im eigenen Laden im Angebot. Einerseits sind sie preislich sehr interessant, andererseits sind die Würzmischungen (bzw. die dazugehörigen Rezeptideen) wirklich hervorragend. Das "Black Pepper Stir Fry" ist derzeit mein absoluter Favorit.

Es gibt wohl einen Importeur / Großhändler in den Niederlanden, aber zwei von mir gestellte Anfragen wurden bislang konsequent ignoriert und nun reiche ich die Arbeit mal in die Runde: Wenn ihr die "Asian Home Gourmet"-Produkte mal irgendwo seht, fragt doch mal, von welcher Bezugsquelle derjenige Händler die Sachen bekommt. Vielleicht gibt es ja sogar in Deutschland einen Ansprechpartner, den man vielleicht sogar anrufen kann.

Ich würde mich sehr freuen und natürlich berichten, ob der Kontakt zustande kam und wie es ggf. weitergeht. :-)


Taube

Meine Mitarbeiterin an der Kasse rief eben über die interne Leitung an, um mitzuteilen, dass wir eine Taube im Laden hätten. Damit war keine Kundin gemeint, die Hilfe benötigen würde, sondern einer dieser grauen Vertreter der Columbidae. Sie flatterte auch gar nicht wild hin und her oder flog durch den Laden, sondern hockte relativ friedlich auf unserer Fensterbank, wo ich sie nach zwei Fehlversuchen auch schließlich greifen konnte.

Da das alles ganz schnell ging, gibt es leider keine besseren Fotos als diesen Ausschnitt aus der Videoaufzeichnung. Dem Vogel ging es augenscheinlich gut, draußen schwirrte die Taube jedenfalls sofort ab und flog über die Dächer.




"Entspannt" …

Der "entspannte Containerwechsel" verlief diesmal übrigens nur bezüglich der Parksituation auf der Kantstraße entspannt. Als der Fahrer den leeren Container wiederbringen wollte, haben wir erst mal alle blöde geguckt. Da hatte nämlich eine Frau, die zunächst gar nicht aufzufinden war (und sich letztendlich als zur Moschee gehörend herausstellte), einfach ihren Wagen auf die freie Fläche gestellt, auf die der Container gehört.

Wir waren schon ganz kurz davor, ihr den Stahlbehälter direkt auf vor das Auto zu stellen, aber dann hätte er leider auch genau vor unserer großen Tür gestanden, was auch nicht gut gewesen wäre.

Aber letztendlich fuhr sie dann ja weg:


Klopf, klopf, klopf! (Fortsetzung 1)

Übrigens: Auch wenn es um diese Baustelle im Keller aufgrund der Maßnahmen rund um die Getränkeabteilung und den Aufenthaltsraum in den letzten Wochen etwas ruhiger geworden ist, bin ich zwischendurch immer mal dabei, an der Ecke herumzuklopfen.

Bis da mal das Pumpenmodul für unsere neuen Kühlanlagen stehen wird, ist es aber noch ein ziemlich weiter Weg, fürchte ich …


Wohin nur zur Weihnachtsfeier?

Langsam wird es mal Zeit, unsere diesjährige Weihnachtsfeier zu planen. Nur: Wohin in diesem Jahr? Gefühlt haben wir schon alles durch: Die erste Weihnachtsfeier im Jahr 2000 fand hier im Lager statt und das Essen kam über einen Partyservice. Danach hatten wir schon so ziemlich alles: Chinesisch, thailändisch, griechisch, mongolisch, indisch, afrikanisch, wir hatten eine Tapas-Bar, ein Rodizio und deftige bayerische Küche im Hofbräuhaus dabei. Das Räuberessen blieb lange in Erinnerung und ebenfalls, wenn auch eher negativ, das "gut bürgerliche" Buffet im Jahre 2006.

Mir gehen etwas die Ideen aus, denn eigentlich hatte ich den Ehrgeiz, jedes Jahr etwas Neues auszuprobieren. Falls ihr irgendwelche Ideen einbringen wollt: Bitte "nur" Essen, keine sonstigen Veranstaltungen (Spiele, Schatzsuche etc.) – und es muss natürlich auch irgendwie für alle erreichbar sein.

Präsentkörbe

Wir haben hier im Laden auf dem großen Kühlregal übrigens noch etliche (leere) Präsentkörbe stehen. Irgendwann hatte ich mal ein paar zu viele bestellt und so sind wir zu knapp zwei Dutzend unterschiedlichen Körben gekommen, die wir aus Platz- und Dekogründen dann auf das große Kühlregal gestellt haben. Brauchen tun wir diese Menge überhaupt nicht und irgendwie möchte ich diesen Anblick auch nicht mehr länger ertragen, spätestens mit den neuen Kühlregalen wird diese Staubfängerei endgültig Geschichte sein.

Und was mach ich dann mit den ganzen Körben? Die Dinger sind/waren jedenfalls nicht ganz billig, die großen Körbe auf dem Foto liegen zwischen 15 und 20 Euro:


Zeugs für die Brüstungskanäle

In die Brüstungskanäle kommen natürlich (auch) die Netzwerk- und Lautsprecherkabel für die Videoüberwachung und Ladenbeschallung. Damit diese nicht als Kabelenden von der Wand hängen, so wie es in den vergangenen 17 Jahren der Fall war, werde ich anständige Anschlussdosen installieren, wo die Geräte schließlich nur noch mit einem kurzen Verbindungskabel angeschlossen werden.

Geht zwar auch günstiger, aber das Material von Busch-Jaeger ist einfach prima und da ich ich optisch alles in einem Guss haben wollte, habe ich gerade einen kleinen Großeinkauf an Material getätigt. :-)

Bestellte Netzwerk- und Lautsprecheranschlussdosen

Bier von Hendrik

Letzten Samstag hatte mich Blogleser Hendrik hier im Laden besucht, von dem auch diese beiden SPAR-Markt-Zusendungen stammten. Mitgebracht hat er mir eine kleine Bier-Sammlung aus seiner Heimat, unter anderem das "Propeller Nachtflug" mit stattlichen 9,1% Alkohol.

Vielen Dank dafür! Wir werden uns zu Hause mal in den nächsten Wochen durch die Mitbringsel probieren. :-D


Neuer Platz für die Alarmanlage

Nach auf den Tag genau sechs Wochen ist unsere Alarmzentrale heute wieder vom provisorischen Holzbrett entfernt worden und sitzt nun an ihrem neuen festen Platz an der ehemaligen Fensteröffnung vom Kassenbüro.

Jetzt müssen die vielen Kabel noch neu sortiert und ansprechend (in noch zu montierende Kabelkanäle) verlegt werden und dann ist endlich nicht nur alles wieder schön, sondern auch noch schöner als vorher. :-)


Gekürzte Aufenthaltsraumtür

Aus irgendeinem Grund kratzte die Tür vom Aufenthaltsraum über den Fußboden. Obwohl wir schon Distanzringe auf die Zapfen geschoben hatten, ließ sich die Tür seit einer Weile immer schwerer bewegen.

Den Rest in Stichworten: Elektrohobel. 1cm. Passt.


Alarmanlagen-Man @ Work

Auf dem Bild nicht zu sehen, aber oben an dem Balken, wo bis vorhin noch die provisorische Alarmanlagenhalterung (aka Brett) saß, muss noch mal neu gestrichen werden.

Wir bauen auf und reißen nieder, aus Langeweile immer wieder …


Immerhin mit Fenster

Mein altes Büro hat gar keine Fenster. War nie vorgesehen, da es bekanntermaßen ja mal ein Kühlhaus war. In Anbetracht der Tatsache, dass der Raum nicht mehr lange existieren soll, war es irgendwie eine weise Voraussicht, nicht in eine der Wände ein Fenster bauen zu lassen.

Im ehemaligen Abstellbereich hinter dem Aufenthaltsraum, also meinem neuen Büro, gibt es dagegen Tageslicht. Zwar ein relativ großes Fenster, aber als nicht zu öffnendes Festfenster, dazu noch mit (für meinen Geschmack) grottenhässlichem Ornamentglas. Undurchsichtig ist zwar gut, aber ich mag das Glas mit diesen rechteckigen Prägungen irgendwie nicht.

Ich hadere noch: Soll ich ein neues Fenster einbauen lassen? Wenn, dann JETZT und nicht erst, wenn alles gestrichen ist.


Kleine Frage zu Pfandautomaten

Vor einer Weile hatte mir Simon geschrieben:
Hallo Björn,

mir ist in letzter Zeit in den Supermärkten (und auch bei uns in der Mensa an der Uni) was aufgefallen, und ich dachte mir, dass du da bestimmt etwas mehr Bescheid weißt als ich, also stelle ich dir die Frage einfach mal so.

Und zwar geht es darum, dass ich schon bei einigen Filialen (und auch an der Mensa) gesehen habe, dass die Pfandautomaten, sofern sie nicht in einem eigenen Raum neben der Eingangstür des Ladens stehen, immer noch irgendwie abgetrennt sind.
In einer netto-Filiale hier steht der Pfandautomat direkt bündig mit der Ladenwand, allerdings hat man ihm davor noch eine richtig fette Stahltür verpasst, die überdies auch noch mit einem Rauchmelder ausgestattet war.
An der Mensa ist eine ähnliche Situation, nur keine Stahltür mit Brandmelder, sondern einfach nur ein metallenes Rolltor, wie vor manchen Garagen.

Bei dem Automaten mit der Stahltür habe ich etwas gegrübelt, und vermute, dass es irgendwie mit der Tatsache zu tun haben könnte, dass man ja keine brennbaren Flüssigkeiten in den Automaten stopfen soll, vielleicht soll die Tür dann zufallen, wenn der Automat aus irgendeinem Grund anfängt, zu brennen.
Allerdings ist mir das Rolltor an der Mensa schleierhaft. Das zu schließen dauert ja doch länger, und ist mangels Sensor auch nicht automatisiert zu erledigen. Vandalismusschutz denke ich auch nicht, denn der Automat ist nur zugänglich, wenn das Mensagebäude geöffnet hat, und direkt gegenüber eine Mitarbeiterin an einem Infotresen sitzt.
Einfach nur so ein Tor zu installieren kostet ja auch nicht gerade wenig, und scheidet daher auch aus.

Wiederum bei anderen Supermärkten stehen die Automaten wieder komplett ohne eigene Abtrennung, wenn die Dinger also anfangen sollten zu brennen, brennt die ganze Bude. Eine Vorgabe des Brandschutzes sind diese Türen also auch nicht - aber welcher Discounter geht hin, und installiert freiwillig unnötige Zusatzschutzvorrichtungen, die ja auch Geld kosten, obwohl sie nicht gefordert sind?

Vielleicht hast du ja eine Idee, weil du einfach viel tiefer in der Materie steckst, als ich, der die Supermärkte nur immer kurz zum Einkaufen betrete.
Zum Rolltor in der Uni-Mensa: Keine Ahnung. Das kann viele Gründe haben, möglicherweise auch historische. War das Rolltor vor dem Automaten da?

Zu den Brandschutztüren habe ich nur eine Idee. Die selbe Konstellation hatte ich im vergangenen Jahr auch schon in einem großen Edeka-Markt in Hamburg gesehen. Ich denke nicht, dass das damit zu tun hat, dass der Automat selber in Flammen aufgehen könnte. Nach der Theorie müsste man jedes Elektrogerät hinter einer eigenen Tür verstecken. Aber: Die Wände rund um den Automaten sind möglicherweise Brandwände, welche durch den Automaten eine Öffnung (dazu noch inklusive zusätzlicher Brandlast!) bekommen haben. Um dort den notwendigen Brandschutz zu gewährleisten, werden die Automaten hinter automatisch schließenden Brandschutztüren eingebaut.

(Mein Automat steht ja auch ohne eigene Tür im Lagerbereich. Der allerdings ist ein eigenständiger Brandabschnitt und durch die neue Lagertür und das zu erwartende neue Bürofenster vom Rest des Gebäudes getrennt. Irgendwie zumindest. Wenn die Flammen durch's Dach schlagen, hat sich das ohnehin erledigt.)