Auch diese Karte lag beim EDEKAlender in der Box mit den Teilnahmekarten. Leider können wir den Namen nicht entziffern, so dass der spontan von der Großhandlung gestiftete Sonderpreis (Mercedes-AMG S 63 4MATIC+ Coupé in Obsidianschwarz) dann wohl wortlos in mein Eigentum übergehen wird.
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und für unsere EDEKAlender-Ziehungen eine supermoderne Lostrommel angeschafft, welche uns sogar die Notare mit ihren beglaubigten Ziehungsgeräten vom Samstagslotto neiden würden.
Entschuldigt bitte meine Krächzestimme. Ich hab hier alles gegeben!
Mich mit einem Kollegen unterhaltend, trat ich unvorsichtig einen Schritt zurück und erschrak sehr, da ich beinahe mit einem vorbeihuschenden Stammkunden kollidiert wäre. "Waaah! Zehn Jahre gealtert. Ach, juhu, endlich in Rente gehen können", lachte ich.
Nach kurzer Überlegung ergänzte ich: "Ach, nee, da fehlen ja nochmal zehn Jahre."
Übers Regal dem Kunden zurufend: "Erschreck mich bitte noch mal!"
Der heutige Film weicht mal etwas von den der vergangenen Tage ab. Aber auch wir brauchen schließlich mal etwas Abwechslung und da wir vor allem beide am krächzen sind und keine Lust hatten, irgendwas zu quatschen, ist die Ziehung der Gewinnerin des Stabmixers mit Quirltopf heute mal nach Art eines Stummfilms entstanden.
Das geht bestimmt alles besser, aber für mal eben in ein paar Minuten hier im Büro gebaut, sollte das ausreichend sein.
Heute gibt es nicht nur den kleinsten, sondern auch einen der wertvolleren Preise im EDEKAlender zu gewinnen: Einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für ein Fotobuch (oder andere Produkte) aus dem Hause cewe.
(Profitipp an die Macher des EDEKAlenders: Solche Gutscheine nächstes Mal weiter an den Anfang des Monats legen. So könnte man ihn noch zu Weihnachten in ein persönliches Geschenk umwandeln. Das wird wohl bei dem hier nicht mehr klappen.)
Am 5. Februar 2004 fand in einer Gemeinde hier im Stadtteil ein Verbraucher-Forum statt, das natürlich unserer Arbeit mit den regionalen Regalen zugute kam und für das ich natürlich auch die Werbetrommel gerührt habe.
Hier noch zwei alte Bilder, mit denen wir uns auf der alten Firmenwebsite präsentiert hatten. Die 2002 neu gebaute Gemüseabteilung und in der Mitte noch kleine Marktwagen mit der Markise, der noch viele Jahre in Findorff im Einsatz war. Existieren tut das Ding noch, aber ich glaube, der steht eingelagert im Keller.
Die Bundesbank empfiehlt Unternehmen, die IBAN-Nummer auf Vordrucken und Anschreiben stets in 4er-Blöcken getrennt durch Leerstellen darzustellen. Das macht diese Zahlenkolonnen zumindest halbwegs lesbar ohne dass einem die Ziffern vor den Augen verschwimmen.
Die IBAN zur Überweisung meiner Gebäudeversicherung für die Halle beinhaltet mittendrin acht Nullen hintereinander. Acht! Und weder auf dem Überweisungsvordruck noch im Fußbereich auf deren Briefpapier ist die Nummer in 4er-Blöcken gestaffelt. Die wollen es von ihren Kunden aber auch echt wissen …
Wenn das so weitergeht, haben wir sie zu Weihnachten allesamt mit Sekundenkleber neu festgeklebt. Und im nächsten Jahr haben wir dann erst gar keine Probleme mit den Klebehaken. Das ist ja irgendwie auch ein Trost.
Die Gastfeldstraße ist eine historische Straße in Bremen Stadtteil Neustadt, Ortsteile Südervorstadt, Gartenstadt Süd und Buntentor. Sie führt in Nord/West - Süd/Ost - Richtung von der Pappelstraße (1863) / Friedrich-Ebert-Straße bis zum Kirchweg.
Immerhin 1,5 Jahre hat der Kühlschrank in unserer Backstube ohne Probleme funktioniert. Dann kam er plötzlich kaum noch auf Temperatur, obwohl das Thermometer sogar noch Minus anzeigte, wenngleich die Temperatur mit -3 Grad dennoch zu hoch war, hatte sich der Inhalt der Kartons in viel Matsch verwandelt. Da wir alles wegwerfen mussten (gerade auch die gefrorenen Teiglinge waren beim besten Willen nicht mehr zu verwenden), hatten wir tagelang eklatante Lücken im Brotregal. Sehr teuer, sehr ärgerlich.
Nicht teuer war letztendlich die Reparatur des Gerätes. Ein defekter Temperaturfühler, der von der Garantie gedeckt ist, sorgte dafür, dass die Abtauung nicht mehr richtig funktionierte und der Verdampfer völlig vereist war. Solche Probleme kannten wir hier eigentlich nur von unserer alten Schrott-Technik.
Aber gut. Nun läuft wieder alles und die neue Ware ist mittlerweile auch wieder da, so dass an dieser Stelle nur eine Erinnerung an diesen Zwischenfall bleibt.
Ende Januar 2004 gab es in der taz Bremen einen für uns damals unglaublich genialen Zeitungsartikel, der unsere Geschäftsphilosophie sehr schön rüber brachte. Dieser Artikel lag jahrelang immer ausgedruckt auf dem Packtisch, damit interessierte Kunden ihn mitnehmen und zu Hause in Ruhe lesen konnten. Aufgrund größerer Veränderungen in meinem Privatleben war der Artikel ab 2007 nicht mehr relevant und spätestens seit 2018 steht auch nicht einmal mehr SPAR hier am Laden.
So bleibt der Bericht eine schöne Erinnerung im Archiv: