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Vorschubsystem im Salatregal

In unserem kleinen Kühlregal in der Gemüseabteilung haben wir nun seit ein paar Tagen für die Beutel mit Salaten ein Vorschubsystem. Bislang lagen die Tüten da immer lose auf den Fachböden herum, nun präsentieren sie sich deutlich ansprechender:


Lustige Strichcodes – 320

Auf einer Packung Lubella Choco Kulki (Übersetzten müsst ihr euch die Seite hinter dem Link selber oder via irgendeines Tools) war dieser Strichcode zu finden, aus dem mehrere Getreideähren sprießen. Wer hat's gefunden? Richtig, der Honza aus Tschechien. Ich bin jedoch ausdrücklich dafür, dass er unbedingt irgendwann mal eine neue Kamera braucht. :-)


Säckeweise in den Container

Seit gestern kippen wir nun umständehalber die zerdrückten Einweggebinde nicht mehr lose in den Container, sondern sammeln nun, wie andere Leute auch, das Zeugs in Säcken, die wir dann in den großen Container tragen und dort ordentlich hineinlegen. Ist man ja gar nicht gewohnt, das so zu machen. :-)


Schleichtiergirlanden

Im Lager hatten wir in einer Ecke noch einen Karton mit Werbematerial für die Schleich-Sammelaktion gefunden. Nun ist die Aktion eigentlich schon zu Ende, aber die Punkte können ja offiziell noch bis Ende des Monats eingelöst werden und so haben wir dennoch ein paar dieser Werbe-Girlanden im Markt verteilt. Ich bevorzuge bei der Ladengestaltung tendenziell eher einen gewissen Purismus, aber die durften jetzt mal sein:


Baufälliger Hachez-Aufsteller

Haschee bezeichnet ein Gericht aus ein geschnittenem Fleisch. Die Marke Hachez spricht sich ebenfalls wie "Haschee" aus (Quasi ein Deutsch-Französisch-Mix). Mit dem französischen Wort "hacher" schließt sich der Bogen zum eingangs erwähnten Fleischgericht wieder, denn das ist wohl auch der Ursprung für den Begriff "Haschee". Lange Rede, kurzer Sinn: Unabhängig von der Schreibweise steht die Aussprache für zerhackten Kleinkram. Zumindest mit der Lieferung dieses Aufstellers wollte unser geografisch betrachtet nächster Lieferant seinem Namen wohl alle Ehre machen … :-P

(Es ist aber noch alles gutgegangen. Wir konnten das Display wieder so weit rekonstruieren, dass es keinen Sachschaden gab und das Teil (hoffentlich) auch nicht so bald zusammenbricht.)


Keine Handwerker in Sicht

Heul, unsere Handwerker kommen heute nicht. Chef hat den Termin verschwitzt und hatte uns für nächste Woche eingeplant.

Aber das soll kein Beinbruch sein: Morgen früh kommt das Material und dann geht es los hier.

Container temporär am anderen Platz

So sieht es hier nun auf dem Hof aus: Der Weg ist frei für die Handwerker, die eigentlich längst hier hätten aufschlagen sollen. Die werden mich doch wohl nicht vergessen haben? Die Erledigung dieser Baustelle kommt zwar auf einen Tag nun auch nicht mehr ab, aber das Material aus dem Leergutautomaten säckeweise in den Container auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes zu schleppen, ist lästig und sollte nur so lange wie gerade nötig erfolgen.

Mal gucken, wie das weitergeht … :-O


Ein letzter Blick auf die große Rampe?

So sah es hier vorhin aus, nachdem der Container abgeholt wurde. Ein letzter Blick auf die alte große Rampe, die nun ab heute planmäßig um ein paar Quadratmeter erweitert werden soll. Mal gucken, wann die Handwerker hier eintrudeln …


Halbvoller Container

Planmäßig sollen heute die Bauarbeiten hier an der Rampe beginnen. Dazu muss erstmal der große Container mit den Einweggebinden aus dem Leergutautomaten umgesetzt werden. Damit wir ihn in den nächsten Tagen mit Säcken füllen können, muss der dazu auch geleert werden. Lohnt sich fast nicht, immerhin ist das Ding gerade mal zur Hälfte voll. Aber so würden wir ihn nur mühsam durch die beiden Türen befüllen können …


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Erste Lieferung der echten Weihnachtsware

Seit gestern haben wir auch die richtige Weihnachtsware hier stehen, die sich nicht mehr unter der "Herbstgebäck"-Schönfärberei verstecken kann. Ich glaube, so viel Jahresendprodukte wie in diesem Jahr hatten wir noch nie, gefühlt steht der ganze Laden damit voll. Aber wenn man schon nichts auswärts machen kann, bleibt man vielleicht wenigstens gemütlich zu Hause. Da könnte also noch einiges laufen …


Unsere eigene kleine Prohibition

Nachdem man erst mit Kunden darüber diskutieren musste, dass sie Abstand halten und die Markierungen auf dem Boden beachten sollen, musste man später mit Kunden darüber diskutieren, dass sie nicht ohne Maske hier in den Laden kommen. Daran haben sich inzwischen (fast) alle gewöhnt, dafür müssen wir jetzt mit Kunden darüber diskutieren, warum sie ab 23 Uhr keinen Alkohol mehr kaufen dürfen. #augenverdrehsmiley


Verkaufte schottische Früchtekuchen

Die Highland Whisky Cake sind übrigens allesamt verkauft worden. Gut, es waren nur sechs Stück, aber bei einem Preis von 10 Euro hatte ich nicht damit gerechnet, dass sie so schnell weg sind.

Nachschub gibt es für diese Saison nicht mehr, aber im nächsten Jahr werde ich diesen Artikel bestimmt erneut bestellen. Dann ja vielleicht doppelt. :-)