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Unsere eigene kleine Prohibition

Nachdem man erst mit Kunden darüber diskutieren musste, dass sie Abstand halten und die Markierungen auf dem Boden beachten sollen, musste man später mit Kunden darüber diskutieren, dass sie nicht ohne Maske hier in den Laden kommen. Daran haben sich inzwischen (fast) alle gewöhnt, dafür müssen wir jetzt mit Kunden darüber diskutieren, warum sie ab 23 Uhr keinen Alkohol mehr kaufen dürfen. #augenverdrehsmiley


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Comments

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Nicht der Andere on :

Nicht diskutieren, sondern "Mein Laden, mein Gesetz. Aber falls ihr woanders nach 23 Uhr was bekommt, dann gebt mir Bescheid."

Nicht der Andere on :

Übersehen, daß es um die Diskussionsbedürftigen der Hood ging?

Lauterer Matthias on :

Bitteschön, was sind "Diskussionsbedürftige der Hood"?

Egal was sie sind - warum soll man ihnen eine Falschinformation vorsetzen?

Hendrick on :

Du hast ja absolut Recht, aaaber:
manche sollte man nicht mit Fakten verwirren.

Einfacher, klarer Duktus (wie etwa: mein Laden, mein Gesetz) kommt bei manchen eher an als "die Regierung und und und".

Ich vermute, so war es gemeint.

Nicht der Andere on :

So ist es. Warum sollte man sich als Sozialkundelehrer betätigen, wenn jemand die bereitgestellte Information nicht lesen will oder der Laden für ihn gegen geltendes Recht verstoßen soll?

Chris_aus_B on :

Und was ist mit Weinbrandbohnen & Co. ??? :-O

Marko on :

Oder man macht es wie der Wirt auf Sylt, verkauft das Brötchen für 10 Euro und schenkt eine Flasche Wein dazu.

Ich on :

Wenn alle Bundesbürger ihre Energie und Kreativität darauf verwenden würden das die Pandemie bekämpft wird, anstatt herauszufinden wie die Regeln umgangen werden können hätten wir viel gewonnen.

Nicht der Andere on :

Im eigenen Umfeld könnte er das ja so praktizieren, aber wenn er selbst oder seine Kunden damit in die Medien gehen, dann wird das Ordnungsamt wohl seiner Pflicht nachkommen. Zur Neukundengewinnung dürfte das wohl also nur sehr kurz taugen.

One on :

Was ich nicht verstehe ist, warum hast du keinen Drucker mit dem man solche Schilder etwas ansprechender (und lesbarer) erstellen könnte.

Habakuk on :

Da könnte auch die Zentrale entsprechende Druckvorlagen vorbereiten und verschicken.

Am besten mit einer Schriftart, die aussieht wie handgeschrieben, dann wirkt es persönlicher :-P

Hendrick on :

80 Millionen Bundestrainer
80 Millionen Epidemiologen.

:-(

Angelo Mertens on :

Hast du in deiner Aufzählung nicht die 80 Millionen gehorsamen Schlafschafe vergessen?

Nicht der Andere on :

Dann müssen sich die 3 Millionen Nichtschlafschafe eben ihren eigenen Staat aus lauter Führern in irgendeinem unbewohnten Winkel der Welt gründen. Also unbewohnter noch als Mecklenburg oder Vorpommern.

eigentlichegal on :

Ich weiß vielleicht nicht alles über Laktatwerte, aber ich würde mir trotzdem ne Aussage wie "Man wechselt keinen Spieler mit gebrochenem Bein ein" zutrauen.
Man muss nun wirklich weder Jura noch Medizin studiert haben um Zweifel an dieser konkreten Maßnahme zur Einschränkung der Infektionen zu haben.
Den Ausschank von Alkohol einzuschränken kann ich ja verstehen, aber das hier klingt wie die nicht durchdachte Konsequenz einer übereilt beschlossenen Regelung
Wer vor 23 Uhr gekauft hat kann sich besaufen, wer nach 23 Uhr einkauft darf nicht einmal Bier fürs Wochenende besorgen.
....und wer wirklich unbedingt Alk kaufen will wird dafür genauso eine Quelle finden wie für illegale Drogen. Alles eine Frage des Preises.

Nicht der Andere on :

Eine generelle Verhinderung jeglichen Alkohols oder auch nur von Bevoratungsmöglichkeiten ist ja garnicht beabsichtigt. Es geht ja einzig darum, den haufenweisen Openair-Partyvölkchen eine zeitliche Grenze zu setzen und dann noch den Lokalbesuchern das nächtliche Durchsaufen zu verunmöglichen.

Die Lokalbesucher stellen sich ja eher nicht um 23 Uhr einen Vorrat bis zum Morgengrauen hin und die mobilen, wechselhaften Partyvölkchen müssten für die nachtlange Bevorratung erstmal rudimentäre Origanisations- und Handhabungsstrukturen aufbauen.

Letztlich würde wohl jemand Geschäftstüchtiges rechtzeitig einkaufen und jedem Daherkommenden gegen Aufpreis weiterverkaufen. Aber dann wäre eben auch schon wieder der Verkäufer mit noch einem Verstoß mehr als sowieso schon.

Draalo on :

"Sieht ganz gut aus mit nem ersten Impfstoff gegen COVID-19.

Zeit für alle Hobby-Epidemiologïnnen jetzt rasch auf Impfstoffexpertïnnen umzuschulen."

Text geklaut aus Twitter, aber ich unterschreibe ihn gerne.

TheM on :

Aber auch an die anderen Dinge muss man die Leute gefühlt wieder mehr erinnern.

Am Anfang gab es ja an vielen Läden Mitarbeiter, die 1. aufgepasst haben, dass man nen Wagen nimmt.

Zumindest hier sind inzwischen diese Mitarbeiter verschwunden wieder und die Läden haben auch wieder die Einkaufskörbe rausgepackt.

Viele Leute hier nutzen dann weder das Eine oder das Andere und da ja die automatische Abstandshaltung durch den Einkaufswagen entfällt, stehen sie einem wie früher fast auf den Füßen.

Und meistens sind es die älteren Leute, die sich da nicht dran halten.

Wo die Älteren immer auf die schlimme Jugend schimpfen kann man das in dem Fall oft auch mal so rum machen aktuell.

Netto Boy on :

Die Einkaufswagen dienten nicht in erster Linie zur Abstandswahrung sondern waren einen einfache Möglichkeit die Zahl der Kunden im Laden begrenzen.

Einkäufer on :

Also ich schaff es auch ohne Einkaufswagen genügend Abstand zu anderen Leuten zu halten.

John Doe on :

Das Schild wirkt ja sehr laienhaft und steigert nicht das Einkaufserlebnis.

Ausdrucken und laminieren wird sich der Krämer ja leisten können, für den Schutz der Gesundheit der Gesellschaft

Depp John Doe on :

Kerl du nervst einfach nur,die Internetgemeinschaft kann doch nichts dafür das du beim Wickeln vom Tisch gefallen bist...........

Georg on :

https://www.youtube.com/watch?v=49saHNW_5aQ

Schild on :

ist gut, Handschrift und provisorisch. Mir gefällt das.

Arno on :

Moin,

das fiese ist ja: Die Kunden dürfen kaufen - die Geschäfte dürfen aber nicht verkaufen ;-)

Ansonsten: Ich hab ehrlich gesagt Schiss. Wir laufen gerade voll in die zweite Welle und "die Leute" suchen die Verantwortung primär bei "den anderen". Mal die Älteren, die sich nicht an den Abstand halten, mal die Jüngeren, die ja unbedingt Party machen müssen, mal die Araber (oder "Migranten aus dem vorderasiatischen Raum" wie letztens jemand das ausdrückte), die ihre Hochzeitsfeiern nicht absagen können und dafür quer durchs Land oder die Welt reisen... wen hab ich vergessen? Ich mein, man hört natürlich auch nur die Lauten - wer sich leise selbst fragt, ob der Restaurantbesuch wirklich nötig ist, mit wie vielen Leuten und zu welcher Jahreszeit Omas vielleicht letzter Geburtstag zu feiern wäre oder ob man wegen einer vergessenen Sache nochmal in den Supermarkt muss oder das nicht bis zum nächsten Großeinkauf warten kann, der ist natürlich nicht zu hören.

Aber der Freipark hat ja ein Hygienekonzept, deswegen war es (so die Kläger) unverhältnismäßig, den abzusagen. Und Beherbergungsverbote, nein, die sind ja offensichtlich ungeeignet (so Gerichte, Kommentare in öffentlichen Medien...). Und Schulen müssen offen bleiben. Die Sperrstunde ist unverhältnismäßig (so die Kläger).

Das kann ein explosiver Cocktail werden. Ich werd mal wieder eher Termine verschieben als das HomeOffice zu verlassen und mich auch privat zurückhalten (zum Beispiel die Tapezier-Aktion verschieben, weil ich keinen Kleister habe, statt schnell in den Baumarkt zu huschen)

Obwohl hier (tm) die Inzidenz aktuell "nur" bei ~12 liegt - was andererseits eine Verdreifachung innerhalb der letzten zwei Wochen ist.

So, das war das Wort zum Sonntag.

MfG, Arno

Henrick on :

Braver Junge! Weiter so!
Mein Hund weiß auch nicht, warum er mir gehorcht, aber er macht es einfach.

Ingo on :

Nun, wenn ich mich selber an alles halte, was irgendwie sinnvoll und nachvollziehbar ist und mich zurücknehme, von zu Hause arbeite. Wenn ich meine Freunde nicht mehr oder nur draußen mit Abstand treffe, nicht mehr ins Restaurant gehe, nur einmal die Woche zur Nebenzeit einkaufe, Masken trage, wo es angebracht ist und es trotzdem eine "zweite Welle" gibt, wer soll denn daran die Verantwortung tragen?
Ich ja wohl nicht, also müssen es wohl "die Anderen" sein.

Wenn Idioten meinen, sie müssten große Feiern abhalten, dann sind das halt Idioten, völlig egal wo sie oder ihre Eltern ursprünglich mal herkommen. Wenn sich Leute irgendwo in Massen treffen, um welchen Göttern auch immer zu huldigen - und sei es dem Gott des Weines - dann ist das auch nicht anders.
Das sind verantwortungslose Idioten, ganz einfach. Muss man doch ganz klar sagen, wenn genau diese Veranstaltungen, diese Treffen und diese Gruppen dazu beitragen, dass die Zahlen massiv steigen.

Ich kann mich doch nicht hinstellen und sagen "ja, wir alle haben Schuld dran", wenn sich viele Leute eben verantwortungsvoll verhalten und die Ausbreitung eben doch nicht die Schuld der großen Masse ist.

Sorry, aber ich fange zuerst bei mir an. Und wenn ich alles getan hab, was mir möglich ist, dann schaue ich halt auf "die Anderen".

Hinnerk on :

Naja die Mitbürger aus dem vorderasiatischen Raum müssen ja ihre Hochzeiten mit bis zu 1000 Verwandte abhalten weil das Paar ja sonst trotz Besuch beim Standesamt als nicht verheiratet gilt:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-grosse-hochzeitsfeiern-in-bremen-im-fokus-_arid,1938381.html
Aber das sind ja auch lt.des Gesprächspartners keine Privaten Vergnügungen sondern Kulturveranstaltungen und verdienen daher Sonderrechte..............

Hendrik on :

Neidisch, dass dich möglichweise keiner kam, oder es dir auch nicht leisten konntest und keine große Hochzeit hattest?

Ich bin Christ, aus Nordeuropa und auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis ist kaum eine Hochzeit unter 200 Leuten gefeiert worden.

Auch meine Hochzeit in zwei Jahren wird nicht kleiner ausfallen. Alleine schon durch Vereine, Kommilitonen, Freunde, Bekannte, Familie von mir und meiner Freundin, plus ihr Kollegium kommen mehrere hundert Personen zusammen.

Hendrik on :

*statt "kam" sollte "mag" stehen.

Hinnerk on :

Wenn dann in 2 Jahren Feierlichkeiten aller Art auf bis zu 5 Personen begrenzt sein sollten,neue Pandemie oder noch die gleiche,wirst du dann den Anordnungen folge leisten,eine kleinere Feier veranstalten,den Termin verschieben oder wie die oben genannten auf irgend eine Mittelalterliche Tradition beharren und trotzdem eine Riesen Sause veranstalten???

Ich bin im übrigen schon drei Jahrzehnte verehelicht,wir feierten im kleinen Kreis weil weder meine Frau noch ich bereit waren irgend welche Personen die man kaum kennt (entfernte Verwandte etc.pp.) durchzufüttern

Anonymous on :

Nicht zu tapezieren, weil man den Gang zum Baumärkten für den Kleister scheut, das ist lächerlich. Sorry.

Alex on :

Schreibschrift ... really?

Hein Blöd on :

Wer zu doof ist, seinen Alk rechtzeitig zu kaufen, der kann sich den Verlust von Hirnzellen durch Alkoholgenuss sowieso nicht leisten.

Nicht der Andere on :

Die stationären Alkis werden ihre neuen Ladenöffnungszeiten schon begreifen. Und das Feiervolk = Saufvolk ist ja eher jung und mutnaßlich tagsüber nüchtern genug zur Adaption.

Wann hat das eigentlich angefangen, daß aus dem früher ereignisorientiertem Feiern und anlassorientierten Partys eine grund- und endlose Feierparty geworden ist? Kam das mit dem Techno und seinem hedonistischem Selbstzweck samt zugehörigen Rauschmitteln oder wann?

Oliver on :

Das ging erst nach dem Millennium einher, als "vorfeiern" und "Anheizen" gang und gäbe wurde, bevor dann um Mitternacht die Disco ging

Nicht der Andere on :

Ja, so ist's stimmig, danke. Über das zeitige, billigere, private Vorprogramm kam's wohl zur Verdrehung des Feierbegriffs. Vorher war "Ansaufen" kaum verbreitet. Merci!

Hendrik on :

Heul heul heul

Wenn du keine Lust auf die Diskussionen hast, dann mache doch deinen Laden um 22 Uhr dicht.

Der REWE in meiner Uni-Stadt hatte bis SARS-Cov2/Covid19 auch täglich bis 24 Uhr geöffnet. Er schließt seinen Laden seit Ende März, Anfang April um 22 Uhr. Ihm liegt allerdings auch der Schutz seiner Angestellten nahe.

Er macht das also bereits weit vor dem Verkaufsverbot nach 23 Uhr, wobei das bei uns so noch nicht gilt, bzw. nur in drei Szenevierteln und das schon seit Wochen.
Der REWE wäre sogar außerhalb der Szene und könnte weiterhin bis 24 Uhr geöffnet haben. Aber wie geschrieben, er macht das bereits seit Monaten nicht mehr.

Bei dem kam nach 22 Uhr auch nur noch Partyvolk auf dem Weg zur Party und Edel-Alkies. Das wird bei dir wohl kaum anders sein, außer dass man bei dir das "Edel" vor den Alkies (nach deinen Darstellungen im Blog) vergessen kann.

Wer kauft auch schon noch nach 22 Uhr Milch, Brot und alltägliche Lebensmittel. Deine Angestellten werden es dir danken, auch mal vor Mitternacht zuhause sein zu dürfen.

kritischer Beobachter on :

Früher zumachen würde ich nicht.
Das macht die "Marke" kaputt. Es ist ein sehr kleiner Vollsortimenter, der sich gegen Discounter und größere Läden weiter weg durchsetzen muss.
Und am Ende denken die Leute noch, dass es finanzielle Probleme gibt und der Laden eh bald ganz zumacht.

Nicht der Andere on :

Die Öffnung zwischen 0 und 6 Uhr wurde ja auch herausgenommen. Natürlich verlagert das dann die Alkoholkäufe zur Tankstelle und die paar Noteinkäufe zum Teil auch. Aber zwischen 22 und 0 Uhr geht kaum jemand für den regulären Einkauf oder Wocheneinkauf raus.

kritischer Beobachter on :

Stimmt. Aber von 0-6 Uhr noch aufzuheben ist schon sehr speziell.
Bis Mitternacht offene Supermärkte findet man im großstädtischen Umfeld dagegen öfter.
Meine persönliche Erfahrung: auch nach 20:00 Uhr und vor 22:00 Uhr wird das Publikum schon komisch. Und ich mittendrin?
Jain: obwohl die Möglichkeit bestand, habe ich das nur sporadisch genutzt. Mein lieblingssupermarkt hatte ohnehin nur bis 29 uhr auf.

Anonymous on :

Auf welchem Planeten lebst du überhaupt das dein Tag mindestens 29 Stunden hat?
Da ist Corona wahrscheinlich auch noch nicht angekommen.

Nicht der Andere on :

Oder er hat Corona von seinem Planeten überhaupt erst mitgebracht.

Scheint sich sogar um einen extrasolaren Planeten zu handeln, denn zwischen 10 bis 25 Stunden (Jupiter/Mars), sowie gut 60/120 Erdtagen (Merkur/Venus) haben wir nichts. Auch für den Altplaneten Pluto wäre die tageslängenanteilige Ladenöffnungszeit angesichts seiner 6,5 Erdtage zu wenig für angemessene Versorgung und aufbauenden Shoppinggefühle.

Aluhutträger John Doe on :

https://s12.directupload.net/images/201016/is59nb4n.jpg

Jack Daniels on :

DIE DA OBEN WOLLEN UNS AUSTROCKNEN!!!

Georg on :

Wer Kommodenlack aka Jack Daniels äuft der hat es nicht anders verdient

Volker Prause on :

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Sind wir Deutschen wirklich zu einem Volk der Säufer geworden und ist Alkohol das wichtigste der Welt? Ich höre nur noch mimimi wegen Alkoholverbot und Gaststättenöffnungszeiten. Wenn das wirklich so weit ist, dass das unser Problem ist, kann ich nur hoffen, dass Corona uns dieser Personen entledigt. Es geht um das Wohle Aller und nicht des Einzelnen!

Gustav on :

Du sprichst mir aus der Seele.

Irgendwie gehts ausschließlich noch um Konsum/Vergnügung/Bequemlichkeit des Einzelnen - ganztags Alk, Kneipenabhängen & Abfeiern wann immer Lust besteht, Urlaub wo man will, Maske nur wenn Lust dazu ...

Dazu das übliche Wahlgeplänkel "Ich bin der Manager der großen Krise ... aber hier habt ihr den größeren Lockerungswettbewerb als bei denen dort!" und ein paar überlastete Gerichtete, die die Interessen einzelner verantwortungsloser Gewerbetreibender fix durchwinken. Also der ideale Nährboden für Berufsdemonstranten und sonstige Verschwörer.

Mitleser on :

QUOTE:
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Sind wir Deutschen wirklich zu einem Volk der Säufer geworden und ist Alkohol das wichtigste der Welt?


Den Eindruck könnte man glatt bekommen, geht man zum Feierabend mit offenen Augen durch die Straßen.

Wie viele da schon mit Bierflasche in der Hand herumlaufen...

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