Plitsch, platsch!
Seit wenigstens zwei Jahrzehnten ist es hier ausdrücklich verboten, an der Kasse offene Getränke zu konsumieren. Gegen eine Flasche mit Schraubverschluss habe ich nichts, man redet viel und es tut gut, zwischendurch was zu trinken, aber Becher, Gläser oder auch To-Go-Becher haben da vorne nichts zu suchen.
Warum? Ganz einfach: Weil sie umfallen können und spätestens, wenn der klebrige Inhalt in die Technik läuft und für einen Ausfall der Kassen sorgt, ist klar, warum ich dieses Verbot einst erlassen habe.
Immer wieder gab und gibt es Kollegen, die die Regel missachten und leider bekomme ich das auch nicht immer mit und kann das Vergehen rügen. So wird es dann beim jeweiligen Mitarbeiter zur Gewohnheit.
Nun ist ein voller Kaffeebecher umgekippt. Solange sich die Kollegen damit nur gegenseitig ihre Hosen und Schuhe versauen, hat es vielleicht noch einen kleinen Lerneffekt. Und einen schadenfroh grinsenden Chef.
Warum? Ganz einfach: Weil sie umfallen können und spätestens, wenn der klebrige Inhalt in die Technik läuft und für einen Ausfall der Kassen sorgt, ist klar, warum ich dieses Verbot einst erlassen habe.
Immer wieder gab und gibt es Kollegen, die die Regel missachten und leider bekomme ich das auch nicht immer mit und kann das Vergehen rügen. So wird es dann beim jeweiligen Mitarbeiter zur Gewohnheit.
Nun ist ein voller Kaffeebecher umgekippt. Solange sich die Kollegen damit nur gegenseitig ihre Hosen und Schuhe versauen, hat es vielleicht noch einen kleinen Lerneffekt. Und einen schadenfroh grinsenden Chef.
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Comments
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Horst-Kevin on :
TOMRA on :
TOMRA on :
eigentlichegal on :
Ich höre leise Björns unschuldiges Pfeifen.
Das einzig Gute on :
Davon abgesehen ist es auch "etwas" unhygienisch, in dem Umfeld offene Getränke (erst recht Kaffeetassen mit großer Öffnung etc.) zu verwenden. Und ohnehin nur etwas für Menschen, die kalten Kaffee lieben.
Chris_aus_B on :
Aber kannst du mir (verbreitete) Energy-Drinks nennen, die in Flaschen verkauft werden?
TOMRA on :
SPages on :
Das einzig Gute on :
Bestimmte Menschen wollen nicht auf ihre Gewohnheiten (gleich, ob diese noch so diskussionswürdig sind) verzichten, nur weil sie einen (oft geringen) Anteil ihrer Lebenszeit mal hinter der Kasse sitzen/stehen. Ich hätte auch Bus-/Taxifahrer o.ä. anführen können, aber da schwappt die Plörre dank Getränkehalter/-mulde im Normalfall nicht so weit durch die Gegend.
"Aber kannst du mir (verbreitete) Energy-Drinks nennen, die in Flaschen verkauft werden?"
Gerade in stationären Arbeitsstätten sollte es im Zweifel Sekundensache sein, die Brühe kurz in ein verschließbares Gefäß umzuschütten (oder abfallvermeidend gleich eines der heute üblichen Pulver plus begastes Leitungsbader aus dem Spender zu nehmen).
eigentlichegal on :
Aber ein Kaffee und ne Süßigkeit wäre in Ordnung?
Kann es sein dass bei dir die ganze Energy-Drink-Werbung 100%ig funktioniert hat?
Chris_aus_B on :
Meinen einzigen Energy-Drink (keine Ahnung mehr, was es war) habe ich vor ca. 30 Jahren getrunken, weil ich ihn geschenkt bekommen hatte.
Mitleser on :
aufrechtgehn on :
DerBanker on :
DerBanker on :
Unser Arbeitgeber hat vor etlichen Jahren dann tatsächlich mal dichte(!) To-Go-Becher an die Mitarbeiter verschenkt, die wir sogar am Arbeitsplatz stehen haben durften. Vielleicht wäre das eine Idee.