Fundstück von Monika auf einer Packung Minions-Fruchtgummis: Ein Strichcode, der zwar nicht wie ein Minion aussieht, aber immerhin von Kevin bewacht wird. Naja, so gut Kevin das eben kann.
So sieht übrigens der neue Zaun bei uns an der Halle aus. Kein architektonisches Highlight, sondern nur schlicht und funktional. Aber zumindest ist damit der fließende und aufgrund der auf beiden Seiten verwendeten Gehwegplatten kaum zu erkennende Übergang zwischen Gehweg und meinem Grundstück (was dann wohl diese Frage beantwortet) in aller Deutlichkeit unterbrochen:
Ich habe keine Ahnung, ob man automatisiert nach irgendeinem Algorithmus von Google in deren Nachrichtenlisten aufgenommen wird oder ob da jemand die Seite manuell eingetragen hat, aber hey, ich bin immer wieder mal in den Google News gelistet. Yeah.
Hier ist der Rahmen aus verzinktem Stahl zu sehen, der die Betonplatte der Rampenerweiterung einfassen und vor Beschädigungen schützen wird. Das Teil besteht aus 9mm dickem Material und wird wohl nur gelangweilt lächeln, wenn da zum Beispiel der große Container entlangschrappt.
Es ist beschlossene Sache, unsere "Traudl", der B500, wird gegen einen neuen Automaten ausgetauscht. Wenn nicht mehr dieses Jahr, dann aber zumindest im ersten Quartal 2021, zumindest nach dem jetzigen Stand der Dinge. In der übernächsten Woche habe ich dazu mit dem Mitarbeiter eines Herstellers von Rücknahmesystemen einen Termin, aus dem hoffentlich einige Erkenntnisgewinne erfolgen werden.
So wie alle Autos vier Räder, ein paar Sitze, Scheiben und einen Motor haben, bestehen auch die Leergutautomaten sämtlicher Hersteller irgendwo aus einigen wesentlichen Komponenten, die überall annähernd gleich sind. Die Unterschiede stecken im Detail und genau darum geht es mir. Vor allem möchte ich erreichen, dass ich einen sich in Betrieb befindlichen Automaten mal besichtigen und so ihn und die Technik genauer begutachten kann. Nicht nur vorne ein paar saubere Flaschen unter Laborbedingungen einwerfen, sondern mit nun 13 Jahren Erfahrung auch mal speziell auf die kritischen Bereiche blicken.
Ich bin nur ziemlich sicher, dass sich die Wege von Firma Trautwein und mir damit trennen werden. Wir leben seit Anfang an mit einem schwer zu beschreibenden "unrunden" Gefühl im Bauch. Immer ist irgendwas, vor allem auch Kinderkrankheiten vom UniCycle vor 13 Jahren, die inzwischen zu Teenagerkrankheiten beim B500 geworden sind. Da ist das letzte Wort zwar noch nicht gesprochen, aber es bräuchte wohl sehr viel Überzeugungsarbeit mit noch besseren Argumenten, wenn ich mich noch einmal zu einem Gerät aus Ostfildern hinreißen lassen soll.
Heute kommt übrigens endlich ein Zaun vor das Grundstück mit unserer Halle. Ein simpler Zaun aus Doppelstabmatten in Anthrazit mit zwei großen Toren, ein Projekt, das ich schon seit ein paar Jahren auf dem Schirm hatte.
Viel ist hier noch nicht zu sehen, als erstes werden nämlich die Löcher für die Pfosten gegraben. Danach werden diese in Mörtel eingesetzt und während die letzten noch abbinden, werden vorne schon die Matten installiert. Bilder vom fertigen Projekt gibt es aber erst heute Abend oder morgen.
Als ich bei der Bestellung dabei war und vor dem Regal mit Körperpflegeprodukten stand, rutschte mir unser Bestellgerät aus der Hand. Ich konnte erfolgreich verhindern, dass es mit dem Fußboden kollidiert. Statt es zu fangen, katapultierte ich es jedoch direkt in einen der Fachböden. Natürlich genau an der Stelle, wo der ganze Kleinkram steht: Deo-Roller und kleine Sprühdosen. So wurde die Ware zu Pins und mein "Mobida" zum Bowlingball – uuuund Strike!
Nach einer Woche sieht es hier nun so aus: Die beiden Seitenwände, welche die Last der gesamten Konstruktion tragen sollen, sind fertig und ein Teil der Schalung für die Betonplatte steht auch schon. Morgen geht es weiter mit der Schalung. Dann müssen noch die Bewehrungseisen gemäß der Vorgabe in die Schalung und dann kann auch schon der Beton rein. Ob dieser schon am Freitag oder erst Anfang nächster Woche kommt, wird sich aber erst noch zeigen.
Um die Betonplatte kommt zum Schutz ein massives Stahlband und die Hohlräume untendrunter werden mit roten Klinkern verschlossen, aber so weit sind wir noch lange nicht …
Letzte Woche hatte mich Sebastian mal wieder besucht und mir ein kleines Fläschchen* seiner selbstgebrauten Hopfenkaltschale gebracht. Vielen lieben Dank dafür! Werden wir uns in den nächsten Tagen mal genüsslich einverleiben.
Wird eigentlich Zeit, dass wir mal zum Gegenbesuch ins Sauerland reisen.
*) Zum Größenvergleich steht neben der kleinen Flasche eine gewöhnliche 1l-Milchpackung.
Diesen mit dem eigenen Logo verzierten Strichcode hat Honza auf einer Packung UnileverUpfield Margarine der Marke "Flora" entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung:
Die wandhängenden Flaschenöffner standen übrigens seit Sommer letzten Jahres hier vergessen im Lager herum. Nun haben wir sie aber endlich auch mal in den Verkauf gebracht, einfach beim Bier platziert. Da stehen sie wohl am besten und ich könnte mir vorstellen, dass sie für 2,99 € pro Stück auch durchaus ihre Abnehmer finden werden.
Oder doch Ladenhüter werden? Ich werde es beobachten.
Nachdem wir uns zwei Jahrzehnte lang selber im Licht gesessen haben, wenn wir im kleinen Büro am Schreibtisch arbeiteten, habe ich nun eine kleine LED-Unterbauleuchte am untersten Regalboden über der Arbeitsfläche besorgt und installiert.
So ist das fast schon romantische Kerzenlichtatmosphäre.
Den heutigen Baufortschritt seht ihr hier: Für beide Mauern ist die erste Reihe Schalungssteine perfekt waagerecht gelegt worden. Morgen geht es dann in die Höhe. Mit den Betonschalungssteinen wird mit wenig Aufwand ein Hohlraum konstruiert, der dann mit Beton aufgefüllt wird. So hat man schnell eine ansehnliche und sehr stabile Wand gebaut:
Als nicht nachbestellbaren Aktionsartikel habe ich vor einer Weile mal zwei Kartons mit Wildschwein- und Hirsch-Bockwürstchen Wiener Art bestellt, die nun geliefert wurden. Ich fand, das ist mal eine spannende Bereicherung im Regal mit den Wurstkonserven. Würdet ihr sie kaufen?
Nachtrag: Die Zutatenliste aus dem ersten Kommentar stammt nicht von diesen Würstchen.
Das Förderband vom Flaschentisch unseres Leergutautomaten läuft immer wieder ein Stück von den Rollen, so dass die Flaschen nicht vollständig auf das Band gestellt werden. Als Konsequenz fallen die Flaschen ständig um und blockieren bestenfalls nur den Tisch oder direkt die Lichtschranke, so dass der Automat in die Meldung "Container 1 voll" springt und den weiteren Dienst verweigert.