Da hattes es die Maschine, die im Hause InBev die Kronkorken auf die Flaschen drückt, wohl etwas zu eilig. Das Resultat war übrigens keine doppelt gut verschlossene Flasche, sondern ein undichter Verschluss und verdorbener Gersternsaft.
Tristan hat mir dieses Bild eines SPAR-Marktes in der englischen Stadt
Torquay zugemailt. Auch dafür natürlich vielen Dank!
Auf der Website
obstundgemuese.de findet sich in der Beschreibung für
süße Zwiebeln folgender Satz:
Sweet Onions enthalten nicht so viel Pyrotraubenzucker wie die gewöhnliche Zwiebel.
Und ich frage mich nun schon die ganze Zeit, wo die denn wohl das Wort "Pyrotraubenzucker" ausgegraben haben könnten…
Hat jemand eine Idee?
Zufallsfund auf der stadteigenen Website
bremen.de: In der Rubrik "
Blogs über das Leben in Bremen" bin ich auch zu finden.
Wer auch immer das veranlasst hat: Danke.
Einen möglichen Termin für die Installation unserer neuen Kassen habe ich noch nicht – aber dafür ein paar Ideen, was man mit einbinden könnte.
Zum einen: Moderne Zahlungsmethoden. Fingerabdruckleser und kontaktlose Bankkarte sollen kommen, bzw. sind teilweise schon im Einsatz und wenn man hier schon die modernsten Kassen hinstellt, die erhältlich sind – warum dann nicht auch mit solchen Extras?
Zum anderen: Vielleicht doch Kassenterminals für das Bargeldhandling installieren. Einen Trichter, in den Kunden ihr Kleingeld werfen können (so wie z.B. auch an vielen Shell-Tankstellen) und ein Ausgabegerät für die Banknoten.
Ich werde mich wegen beider Dinge mal bei der zuständigen Abteilung bei der "E" erkundingen.
Was haltet ihr davon?
Nach den
gestrigen Regenfällen hier in Bremen standen einige Tunnel und viele Keller unter Wasser. Und selbst mich hat es getroffen: Im Markt in Findorff stand im kompletten Lager mehrere Zentimeter hoch das Wasser. Naja, der Vermieter kümmerte sich darum Ware stand nicht unmittelbar auf dem Boden – also sind wir nochmal glimpflich davongekommen.
Gestern Abend fiel uns allerdings auf, dass in meinem "Keller" (Maschinenraum) hier in der Gastfeldstraße an der Tür noch deutlich nasse Spuren auf der Schwelle zu sehen waren. Obwohl es den ganzen Nachmittag über warm und trocken war. Es wird doch wohl nicht..? Doch, es ist so. Auch hier steht das Wasser 5-10cm hoch. Die Kühanlagen haben offenbar nichts abbekommen, aber viele eingelagerte Gegenstände, unter anderem eine teure SB-Gemüsewaage stehen im Wasser.
Hier ein Foto von gestern Abend. Die Jogurtkisten hatten wir benutzt, um trockenen Fußes den Raum betreten zu können:
Ein Kollege sprach mich an: "
Wir sollten uns ernsthaft Sorgen machen. Unser Leergutautomat zeigt paranormale Aktivitäten. "
"
Hmm..? Wieso, was ist denn los?"
"
Naja, er meldete 'Flasche unbekannt!
' auf dem Display, aber es ist kein Kunde in der Nähe!"
Herr Trautwein, schicken Sie doch bitte mal zeitnah das kompetente Team Venkman, Stantz und Spengler vorbei, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Vor ein paar Wochen gab es einen Rückruf für eine bestimmte Charge Desperados-Bier. Es bestand keine Gesundheitsgefahr, sondern es soll sich nur um eine "Abweichung von den Spezifikationen" gehandelt haben. Dazu reichen ja schon mitunter kleine Abweichungen in Geschmack, Alkoholgehalt, Farbe und ähnlichen relativen Belanglosigkeiten.
Nun weigerte sich unser Getränkegroßhändler aber, den Rest so mitzunehmen. "Nur vollständige Kisten", hieß es dort. Wir sollen uns doch bitte an den Außendienstmitarbeiters der Brauerei wenden, die Desperados hier vertritt und ihm die Flaschen mitgeben. Da wir den (so weit ich weiß) noch nichtmal kennen und auch nicht regelmäßig besucht werden, hätte ich da erstmal einen Kontakt aufbauen müssen. Ächz…
Die Entscheidung fiel dann auf den kurzen Dienstweg : Privatverbrauch im Laufe des restlichen Sommers.
Das bei unserer
Tombola im Markt in Findorff eingenommene Geld wollte ich ja komplett der
DGzRS spenden. Leider haben wir während der Tombola gar keine 400 Euro zusammenbekommen. Wir hatten zwar 400 Lose besorgt, aber leider sind uns auf etwas mehr nach der Hälfte die Gewinne ausgegangen. Insgesamt kamen wir auf diese Weise leider auf "nur" rund 260 Euro. Den Rest auf 400€ habe ich aus eigener Tasche aufgestockt.
Dazu kamen nochmal zwanzig Euro eines Bloglesers, der aber aufgrund der Distanz gar keine Lose und folglich auch keinen Gewinn bekommen konnte. Dieses Geld legte ich fairerweise noch einmal obendrauf, so dass eine Gesamtsumme in Höhe von
420 Euro zusammenkam. Und genau die habe ich soeben an
die Seenotretter überwiesen!
Am vergangenen Wochenende war dieser Artikel über mich und dieses Blog in der Sonntagszeitung in
Syke zu finden. Ganz herzlichen Dank an die Redakteurin Manuela Kanies für diesen (wie ich finde) wirklich schönen und sehr gelungenen Text!
Ein Kunde mittleren Alters wirkte etwas "neben sich". Zuerst gab er etwas Leergut am Automaten ab. Als er damit fertig war, begann er seinen Einkauf. Zunächst ein paar Pakete Frischmilch. Danach ging er in die Getränkeabteilung und füllte seine Tasche mit den selben Bierflaschen auf, von denen er zuvor Leergut abgegeben hatte.
Danach ging er wieder zum Leergutautomaten zurück, öffnete seine Tasche und stopfte zunächst die Bierflaschen in das Ding. Irgendwann kam er bei den Milchpackungen an, die er – oooh – ebenfalls in das Annahmewerk des Gerätes legte. Natürlich verweigerte der Automat die Annahme und blockierte komplett.
Nachdem der Mann noch ein paar Minuten versuchte, noch mehr Tetrapacks und Bierflaschen zu dem Bereits im Rücknahmeautomaten liegenden Paket zu stopfen, kam ein Mitarbeier vorbei, der schließlich helfend eingriff.
Das Schlimmste ist, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass der Mann das alles ganz und gar nicht in böser Absicht getan hat.
Lars hat mir dieses Foto eines SPAR-Marktes in Berlin zugemailt. Vielen Dank auf dafür!
Hey Björn,
auch wenn der Kiezmarkt aus der Heimat kommt fand ich ihn recht originell. Gefunden hab ich ihn gestern in Berlin Pankow.
Die Schriftzüge mal aufgeschrieben weils arg klein ist: "Se wolln ne Feier?
Kalle bringt was nötich is!"
"Unser Partyservice"
"Bei Kalle Kiez jibts allet immer janz frisch!"
"Unsere Frischegarantie"
"Bei Kalle könnse vor und nach der Arbeet einkoofen!"
"Freundliche Öffnungszeiten"
Top Werbeslogans wie ich finde.
Jo, wa? Find ick ooch lustich.
"Die Flaschen ordentlich hintereinander…"
Na,
ihr wisst schon.
Der Außendienstmitarbeiter eines Energydrink-Herstellers hatte ein im ersten Moment recht cool wirkendes Angebot für uns: Zwei (große) Aufsteller mit Energydrink-Dosen bestellen und dafür ein kleines Motorrad bekommen.
"Kleines Motorrad" bezeichnet in diesem Fall ein sogenanntes "
Pocket Bike". Die Dinger bekommt man neu schon für deutlich unter 150 Euro.
Bestellen müssen hätten wir dafür allerdings über 800 Getränkedosen mit einem Gesamteinkaufspreis von über 800 Euro. Das wäre
ziemlich viel Ware gewesen.
Aber das Mini-Motorrad..?
Ganz ehrlich? Ich glaube, damit wäre man ein paarmal herumgefahren und dann wäre das Dingens irgendwo im Keller oder in der Garage verstaubt. Also habe ich das Angebot abgelehnt. Und wenn mir irgendwann mal der Sinn nach einem Pocket-Bike stehen sollte, kann ich mir so ein Teil immer noch kaufen.
Ein älterer Kunde reklamierte einen Kassenbon von Anfang letzter Woche. Er hatte doch nur zwei Gemüsezwiebeln gekauft, aber ihm wurde bei mir hier an der Kasse eine Schale Möhren berechnet.
Das war natürlich schwer nachzuvollziehen. Da die Preisdifferenz (und damit ein möglicher Schaden für mich) doch eher gering war und ich dem Herren auch nicht unbedingt böse Absichten unterstellen würde, schrieb ich ihm die Preisdifferenz gut. Als Maßstab nahm ich zwei durchschnittlich große Gemüsezwiebeln, ermittelte die Differenz und zahlte ihm das Geld aus.
An der Kasse fiel mir schließlich auf, warum die Verwechslung wohl passiert sein könnte: Die Zwiebeln haben bei uns die Artikelnummer 7287 und die Möhren die Nummer 7587 – da reicht ja unter Umständen schon ein winziger Ausrutscher mit dem Finger auf der Tastatur und schon werden die Möhren rund, dick und mehrhäutig.