Wir haben beim Ausleeren der Pfandbonspendenbox eine 20-Cent-Münze zwischen den ganzen Papierschnipseln gefunden. Ungewöhnlich, aber definitiv nicht weniger nett, als seinen Bon dort einzuwerfen. Danke im Namen der Spendenempfänger.
Unser H-Produkte-Regal bietet für die Discount-H-Milch lediglich den Platz für ein paar Kartons jeder Sorte. Trotz des "Aldi-Preises" müssen wir die Sachen auch nicht in größeren Mengen vorrätig haben, die angebotene Ware reicht locker aus, um von Lieferung zu Lieferung nicht ausverkauft zu werden.
Erstaunlich eigentlich. Wenn ich an meine Anfänge im Einzelhandel denke, habe ich den Artikel "H-Milch" als absoluten Renner im Kopf. Die beiden Sorten (Vollmilch und fettarme Milch) standen jeweils als ganze Europalette im Markt und etliche Kunden haben die Milch auch gleich kartonweise gekauft.
Unser H-Milch-Regal H-Produkte-Regal besteht mittlerweile ohnehin fast zur Hälfte aus Alternativen zur Kuh-Milch: Allen voran Sojamilch, aber auch die vielen Variationen Hafermilch, Dinkelmilch, Reismilch, Mandel- und ja sogar auch Erbsenmilch findet man bei uns – und in der Summe verkaufen wir davon mehr, als von der tierischen Variante. Ob das nun aber nur eine Besonderheit in meinem Markt ist und sich unsere Kunden bewusster / alternativer als anderswo ernähren, vermag ich jedoch nicht zu sagen …
Als ich morgens zur Firma kam, begrüßte mich das Außengerät unserer Klimaanlage mit einem hässlichen Pfeifton, der nicht gesund klang. Der Fachmann hat sich das Ding ein paar Stunden später angesehen, aber da war wieder alles leise und nicht die kleinste Auffälligkeit zu hören oder zu sehen. Seine spontane Vermutung war, dass sich da eventuell ein Ventil verklemmt haben könnte, das nun wieder problemlos läuft.
Mal sehen, ob das noch einmal vorkommt oder ob das Geräusch eine einmalige Angelegenheit bleibt. Das Gerät wird uns doch nicht mitten im Sommer verrecken?!
Im Rahmen der Regaloptimierung hatte ich vor einer Weile beschlossen, "Quality Street" aus dem Sortiment zu verbannen. Eher ein Langsamdreher (gefühlte Wahrheit) und irgendwie "altmodisch" angehaucht und so knickte ich den Strichcode vom Etikett weg.
Seit der letzten Bestellung sind die Packungen aber wieder hier im Regal zu finden. Ausschlaggebend für diese Sinneswandlung war vor allem wohl dieser Einkauf, der mir beim zufälligen Blick auf den Monitor der Videoüberwachungsanlage auffiel. Da hatte jemand gleich vier dieser violetten Packungen auf dem Band liegen. Okay, überredet. Ihr dürft bleiben.
Ein Kollege hat aktuell eine Stofftier-Fledermaus zu verschenken und diese "zum Mitnehmen" an unsere Kundenpinnwand gehängt. Wer zuerst kommt, bedient sich zuerst.
(Das SPAR-Kind mag zwar auch Mäuse – aber nur, wenn sie orange sind, keine Flügel haben und ein markantes "Klacklack" beim Blinzeln machen.)
Soeben kam für den Markt in der Münchener Straße die Stromrechnung für Juni. Obwohl der Laden nicht mehr geöffnet war, wurde dort noch für knapp 180 Euro Strom verbraucht. Das kann nur durch die Beleuchtung, die drei Boiler bei den Waschbecken, den Aufzug und die Benutzung einzelner Geräte (Säge, Trennscheibe etc.) während der Abbauarbeiten entstanden sein.
Erstaunlich aber, wie es sich trotzdem noch zusammenläppert …
Ich vermute mal wild drauf los: Aus Grünenplan am Hils wurde in diesen Flaschen von Firma "H. Jasper" ein Mineralwasser / Sauerbrunnen verkauft.
Aber: Wie alt mag die Flasche sein? Was ist aus der Firma geworden? Die Suche im Internet brachte mich leider nicht weiter, aber falls von euch jemand eine Idee hat, dürft ihr das gerne in den Kommentaren hinterlassen.
Die Flasche ist jedenfalls cool, die landet nicht im Altglas:
Vom "Mauswasser" haben wir noch einige Flaschen auf dem Aufsteller stehen gehabt, deren sich näherndes (16. Juli) Haltbarkeitsdatum uns vorhin eher zufällig ins Auge fiel. Zwei Wochen sind bei so einem Artikel nicht mehr viel und so stehen die restlichen Wasserflaschen nun zum halben Preis auf dem Restetisch.
Die Arbeiten am Aufzug Mitte Juni haben mich nun noch mal eben schlappe 275 Euro gekostet, die Rechnung für diese Reparatur kam nämlich heute mit der Post.
Es wird noch eine Weile dauern, bis wirklich alles erledigt und abgerechnet sein wird.
Interessant gestalteter Strichcode mit futuristisch gestalteten Kaffeebechern und -Gläsern auf einer Packung "Dolce Gusto"-Kaffeekapseln für Latte Macchiato.
Noch ein alter Findorff-Beitrag: Als vorletzte Woche der Aufzug in der Münchener Straße defekt war, kam auch sofort ein Techniker und hat sich darum gekümmert.
Am Abend fiel mir auf, dass er eine Klappe über einer der Türen nicht wieder befestigt, sondern auf dem Dach der Kabine liegen lassen hatte. Im ersten Moment überlegte ich, das Achselzuckend hinzunehmen, hab's dann aber doch am nächsten Morgen gemeldet und gleich am selben Tag noch war auch das wieder behoben:
Noch ein "alter" Beitrag: In den Nebenräumen und im Bereich der Kellertreppe sind / waren in Findorff die Wände im unteren Bereich grau gestrichen. Dies vor allem, damit man Verunreinigungen und Abnutzungen weniger deutlich erkennt.
Laut Mietvertrag sollten zum Auszug alle Flächen weiß gestrichen werden, wir hatten uns jedoch mit der Hausverwaltung darauf geeinigt, dass es auch okay wäre, die Bereiche grau zu lassen. Unserem Maler war das ganz lieb, denn die grauen Bereiche lassen sich leichter mit grauer als mit weißer Farbe überstreichen.