Ein Kunde suchte "Taco-Schalen". Klar, kein Problem. Haben wir nämlich im Sortiment, zwar noch nicht sehr lange, aber wir haben sie. Unter der Prämisse zumindest, dass die harten, zu U-förmig gebogenen Tortillas damit gemeint sind, die allgemein als "Taco-Schalen" bezeichnet werden. Insgesamt ist die Welt der Tacos und Tortillas mit ihren Variationen und Begriffen recht unübersichtlich, da gibt es wohl nie die eine richtige Antwort.
Die gezeigten Taco-Schalen waren dann aber nicht richtig. Gemeint waren in diesem Fall diese Kunststoffbehälter mit zwei Fächern, in denen man beispielsweise auch im Kino seine Nachos mit Käsesauce serviert bekommt. Die haben wir jedoch nicht.
Wer mal ein leckeres Rezept mit Zucchini ausprobieren möchte, dem empfehle ich die gefüllten und überbackenen Zuccinis, die wir privat auch immer gerne mal machen:
1 Feta in Würfeln, 1 Becher Schmand 250g und 1 Becher Creme Fraiche 150g verrühren und mit Oregano und Salz nach belieben würzen.
2 kleine Zwiebeln fein würfeln. 2 Scheiben Toastbrot ohne Rinde fein würfeln und mit den Zwiebeln vorsichtig in die Creme rühren.
Die Masse in die längs halbierten und entkernen Zucchinis (3-4 kleine) füllen. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze mittig im Ofen bis zur gewünschten Bräunung garen.
Die Superbon-Chips, die wir seit Februar immer als Aufsteller / Korb im Laden stehen hatten, haben nun ihren Weg in unser Chipsregal gefunden und sollen dort zumindest bis auf Weiteres bleiben. Aktuell erst mal nur die großen Tüten, aber sobald der nächste Fachboden frei ist, werden auch die kleinen Tüten folgen.
Fundstück von Ines auf einer Packung Jahnke Lakritz-Toffees: Ein Strichcode in Form eines gefalteten Papierschiffchens.
Der Barcode ist sogar funktionsfähig, wenn auch nur in einem relativ kleinen Bereich – nämlich nur in dem schmalen Streifen, wo links und rechts die beiden schwarzen Spitzen zu sehen sind. Sollte für moderne Scannerkassen aber überhaupt kein Problem sein, bei uns hat sich zumindest noch niemand beschwert, dass diese Tüten nicht scanbar sind.
Milchkisten für die Bremerland-Molkerei zusammengestellt. Bremerland ist lange Geschichte. Die DMK verwendet die Marke zwar hier im Großraum inzwischen wieder, aber dass Bremerland eine eigenständige Firma (Sitz in Stuhr Seckenhausen, für die Einheimischen: Nähe Kreuz-Meyer) war, ist inzwischen 16 Jahre Vergangenheit.
Milchkisten (Leergut) auf eine Euro-Palette gestapelt, damit sie an die Bremerland-Molkerei zurück können.
Jeden Morgen beim Gemüsepacken geholfen.
Margarine nachpacken.
Gutschrift für einen Kunden, der etwas reklamiert hat, geschrieben.
Einen Aufsteller mit Schokolade aufgebaut, die darin enthaltene Ware ausgezeichnet und den Aufsteler im Laden aufgebaut.
Pappresse ausgeleert, Parkplatz aufgeräumt, Leergut angenommen.
Fette II.
Je mehr ungesättigte Fettsäuren, desto niedriger ist der Schmelzpunkt! (z.B. Weizenkeimöl)
Je mehr gesättigte Fettsäuren, desto höher ist der Schmelzpunkt! (z.B. Schweineschmalz)
Fett ist der energiereichste Betriebsstoff. Die Art der Fettsäuren bestimmt den Schmelzpunkt und die Verdaulichkeit.
Unser Faxgerät ist nun endgültig von mir in Rente geschickt worden. Gekauft hatte ich vorige Woche einen Dokumentenscanner von Plustek (eScan A280 Enterprise), mit dem sich die Bestellvordrucke bequem einscannen und via pdf-Datei an eine der Adressen aus dem Adressbuch senden lassen. Das steht bezüglich der Handhabung einem Faxgerät mit Stationstasten in nichts nach. Im Gegenteil: Es lassen sich viel mehr Dinge einstellen und vor allem wären die Dateien auch z.B. als Bilder in verschiedenen Formaten versendbar.
Die Dokumente können natürlich nicht nur per Mail versendet werden. Eine zweite Funktion scannt die Unterlagen und legt sie via FTP direkt bei uns auf dem Server ab. Damit werden alle Lieferscheine digitalisiert und man hat noch etwas weniger Papierkram im Büro liegen. Sehr fein.
Hin und wieder ist es geradezu lästig, einen Klugscheißer wie Gregor als Kollegen zu haben. Manchmal steht eine Frage im Raum und er ersetzt die Google-Suche schneller, als ich tippen kann. Der Kerl muss mit einem gewissen Sheldon verwandt sein.
Schade, dass mich Fußball nun wirklich kein Stück (also nullkommagarnix) interessiert, sonst würde glatt mal die Herausforderung in seinem Fußball-Quiz annehmen.
Den Tipp aus diesem Kommentar, die Masken aufzuwärmen und dann darin einen Luftballon aufzublasen und sie so gespannt eine Weile stehen zu lassen, haben wir mal beherzigt. Statt in der Wanne mit heißem Wasser hatte Ines vorsichtig mit dem Haartrockner das Material weichgemacht. Dann schnell einen Luftballon rein und aufgeblasen:
So liegen die ersten drei Masken nun bei uns zu Hause und werden ein paar Tage so verweilen müssen. Ich werde Anfang der Woche mal berichten, was daraus geworden ist:
Zwei der am schlimmsten zerdrückten Latexmasten haben wir hier mal auseinandergefaltet und aufgesetzt.
Sind noch etwas zerdrückt, aber sehen eigentlich gar nicht so sehr schlimm aus. Man kann jedenfalls nicht behaupten, dass die Überzieher Ines und mich nicht optisch aufwerten würden.
Die Arbeit an diesem kleinen ersten Trailer für Scary Shopping waren damals aufwändiger, als man glauben mag. Über Stunden hinweg haben wir immer wieder neue Sachen probiert und Möglichkeiten getestet, wie das Monster durch den Nebel schleichen könnte. Fast die ganze Zeit lief die Kamera, es waren zig Gigabyte Videomaterial.
Aufgrund der anstehenden Planungen für SS21 habe ich mich nun mal mit den dazugehörigen Dateiarchiven beschäftigt und war auf das ganze (längst vergessene) Zeugs gestoßen. Ein paar Erinnerungen habe ich euch hier mal zusammengeschnippelt.
In unseren regelmäßigen Qualitäts-Testkäufen wird auch der Punkt "Wahrnehmung durch Mitarbeiter" bewertet. Dies bedeutet, ob man als Kunde wahrgenommen und im Idealfall eine freundliche Ansprache unter Nennung einer Begrüßungsfloskel oder der Tageszeit erhält. Das ist ein Punkt, der mir hier bei uns im Laden immer besonders wichtig ist. Im Idealfall gehen wir so weit, dass wir augenscheinlich suchenden Kunden sogar proaktiv helfen. "Kann ich Ihnen helfen?" oder "Suchen Sie was Bestimmtes?" oder ähnliche Formulierungen gehören hier zum Standardrepertoire im täglichen Umgang mit Kunden.
Dann kam Corona.
Durch die Masken ist man einfach nicht mehr so gut zu verstehen. Ein nicht ausdrücklich laut ausgesprochener Gruß bleibt da schnell mal neben den Viren in dem Lappen hängen, den man sich vors Gesicht gebunden hat. So ging es mir gerade erst mit einem Stammkunden, dessen Gruß ich zwar erwiderte, der mich dennoch nach ein paar Sekunden anpflaumte, dass ich ruhig zurückgrüßen dürfe.
Dazu kommt, dass die meisten Leute schon lange automatisch schnell und mit viel Abstand an einem vorbeigehen und das ganze Zwischenmenschliche komplett ins Abseits gerückt ist. Man rennt, das ist unbestreitbar, meistens nur noch schnell aneinander vorbei ohne auf bekannte gesellschaftliche Konventionen Rücksicht zu nehmen.
Ich nehme diese Abwertung im letzten Testkauf zur Kenntnis, lasse sie aber nicht allzu sehr an mich herankommen. Das ist eine Entwicklung, die im vergangenen Jahr entstanden ist. Wenn man hinter Masken eingemummelt mit viel Anstand aneinander vorbei hetzt, bleibt die "Wahrnehmung" der einzelnen Personen durchaus mal auf der Strecke.
Hoffentlich wird das alles mal wieder besser. Etwas Normalität wünsche ich mir jedenfalls.
Soeben habe ich einen Haufen Geld in die Hand genommen, zumindest den entsprechenden Betrag per Mausklick zur Überweisung angewiesen, und ein neues Gerät für die Firma bestellt: Einen Einzugsscanner mit einer offenbar sehr bequemen Scan-to-Email-Funktion. Ich hoffe, dass es wirklich so funktioniert, wie es soll. In der Bedienungsanleitung (nicht in der Werbung) sah das alles zumindest ganz stimmig aus.
Im Idealfall ist damit die Ära Fax bei uns in ein paar Tagen beendet.
Ob die Aufkleber mit dem Pandabären in den Sammelheften nun akkurat auf den vorgedruckten Feldern kleben, ober ob man sie irgendwie krumm und schief in das Ding pappt, ist sowohl den Aufklebern, dem Sammelheft, den Prämien und vor allem den Pandas vollkommen egal.
Die Kunden bekommen die Punkte meistens als Aufkleber auf einem Stück Trägerpapier ausgehändigt und dürfen sie selber in die Hefte kleben. Die Chance, dass das da von einem Kunden gemacht wurde, ist also groß. Kann man so machen, ist aber wie bereits oben erwähnt vollkommen egal.
Kurioser finde ich, dass da nicht nur 20, sondern 23 Aufkleber drauf sind.